Dokumentarfilm: 'Inside HogeSa' - Von der Strasse ins Parlament (92 min, 2018)

'Inside HogeSa' ist eine Dokumentation, die der Frage nachgeht: welche Folgen hatte die Demonstration der 'Hooligans gegen Salafisten' (HogeSa) vom 26.Oktober 2014 in Köln? Als 5.000 Menschen auf die Straße gingen. Was wurde aus den Protagonisten? Ausführlich kommen Beteiligte zu Wort. Unter Ihnen Hools und Mitglieder des 'HogeSa'-Teams. Aber auch Fanforscher, Politikwissenschaftler, 'Pegida'-Organisatoren.


Dreieinhalb Jahre lang haben wir an dem Thema gearbeitet. Dutzende Kundgebungen und Demonstrationen besucht. Vor Ort mit den Beteiligten gesprochen. Entstanden ist ein 92 Minuten langer Dokumentarfilm, der einen Einblick in eine Szene gibt, den es so noch nicht gab. Wem der Trailer gefällt, kann sich gern den kompletten Film ansehen. Er kostet 4,99 (Ausleihe 48 Stunden) und 9,99 Euro (all). Wir haben die Dokumentation mit insgesamt 10.000 Euro selbst finanziert. Auf Crowdfunding, Filmfördergelder oder eine Co-Finanzierung öffentlich-rechtlicher TV-Sender wurde - aus Gründen der redaktionellen Unabhängigkeit - verzichtet.

Hinweis: wer den Film kauft, bekommt ungeschnittene Interviews zu sehen. Und Zugang zu einem 15 Minuten längeren 'Directors Cut', der aktuell fertig gestellt wurde.

Auf Wiedervorlage: Die Akten der 'Sachsensumpf'-Affäre

Beitragsseiten


GEHEIM
amtlich geheimgehalten

...... soll gemeinsam mit ........ während seines Urlaubs privat in die USA gereist sein
und sich dort mit ....... getroffen haben.
Diese Urlaubsreise, der konkrete Zeitpunkt ist nicht bekannt, sollen ........ und .......
finanziert haben.

Nach der Rückkehr aus den USA im Jahr 1997 sei ....... zu drei Jahren Freiheitsstrafe
verurteilt und in der JVA Torgau untergebracht worden. Während seiner Inhaftierung soll
........ beim damaligen JVA-Leiter Freigang für ......... bewirkt haben. ......... habe
den Freigang auch genehmigt bekommen, obwohl solche Inhaftierten wegen der Schwere der
Delikte üblicherweise keinen Freigang erhalten würden.
Nach zwei Jahren Haft sei die Freiheitsstrafe von ....... ....... zur Bewährung
ausgesetzt worden.

Die Absprache zwischen ......... und dem damaligen Leiter der JVA Torgau soll telefonisch
erfolgt sein.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der JVA-Leiter die rechtlich fragwürdige
Absprache mit ......... in einem internen Vermerk festgehalten haben könnte.

2.6 Verbindungen von ........... .......... zur Leipziger Rotlichtszene

Der Leipziger Rechtsanwalt ...... ........ soll Prostituierte - unter anderen zur
Befriedigung von SM-Vorlieben - seit Jahren an hohe Justizbeamte und andere Personen des
öffentlichen Lebens vermitteln. Zu den betreffenden Justizbeamten sollen aktuell mehrere
Staatsanwälte und mindestens ein Strafrichter aus Leipzig gehören.
Bei einem Staatsanwalt soll es sich um ......... ........ handeln.
Der Leipziger Strafrichter sei Anfang/Mitte 40, dunkelblond, attraktive Erscheinung und halte
sich häufig in der Szenekneipe „Sol y Mar" in Leipzig auf.
In der Leipziger Rotlichszene existieren Gerüchte, dass als Gegenleistung für diese Liebes-
dienste durch die Justizbeamten dienstliche Informationen abfließen und Verfahrensvorteile
verschafft werden sollen.

....... soll mindestens eine minderjährige Prostituierte an ........ vermittelt haben.
....... habe vereinzelt sogenannten Edelprostituierten für ganz spezielle Dominaleistungen
(z.B. Hundespiele - Freier spielt Hund und läßt sich quälen) Summen von mehreren Tausend
(unleserlich) geboten. Ein solcher Freier soll auch ........ sein.
Woher die Vermittlungssummen stammen, ist nicht bekannt.
......... soll in seiner Funktion als Rechtsanwalt aus diesen „Vermittlungen" profitiert und
(unleserlich) auch für Dritte Vorteile erzielt haben.

Bereits im Verfahren gegen ...... ...... von 1993 habe die Prostituierte ........
........ (geb. am ...........) eine Rolle gespielt.
.......... ........., Spitzname ........... sei im Kinderbordell des ....... (....)
bereits im Alter zwischen 8 und 10 Jahren sexuell missbraucht und zu einer konkret nicht
feststellbaren Zeit drogenabhängig gemacht worden.
Die ....... habe vor ca. 2 Jahren gegenüber der Bild-Zeitungsredakteurin ........ in
Leipzig geäußert, dass sie in der Vergangenheit auch sexuelle Kontakte zu hochrangigen
Justizbeamten unterhalten habe (Wohnungsprostitution). Der .......... gegenüber soll sie
(unleserlich) Namen benannt haben.

Tags: sachsensumpf, sachsensumpf-affäre, buttolo, bordell jasmin

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