Osnabrück, Ahlen, Ulm: Wie deutsche Fußballspiele manipuliert wurden

Aktuell macht im deutschen Fußball der Fall VfL Osnabrück Schlagzeilen. Es geht um eine versuchte Spielabsprache am letzten Spieltag der 3. Liga. Schon einmal stand der Verein im Mittelpunkt von Manipulationen. 2009 beim 'Fußballwettskandal'. Insgesamt gab es dort Dutzende von verschobene Matches. EM-Qualifikation, Europa-League, Zweitligaabstieg. Zocker wie der Berliner Ante Sapina oder der verurteilte Betrüger Marijo Cvrtac hatten Spieler in der Hand, die für sie manipulierten. Die Verhörprotokolle des Marijo Cvrtac sind ein Stück gelebte Sportgeschichte. Deshalb haben wir sie veröffentlicht .... 

cvrtac spiele 2 ausschnitt

 Weiter mit den Verhörprotokollen von Marijo Cvrtac über verschobene deutsche Spiele geht es hier ....

"Sachsen für Sachsen" - Hintergründe einer Polit-Kampagne

08.12.2003 - interpool.tv hat wichtige Unterlagen des Untersuchungsausschusses "Sachsen für Sachsen" zum Download ins Netz gestellt. Bei den Dokumenten, die in dieser Form zum ersten Mal von der Öffentlichkeit eingesehen werden können, handelt es sich um Aktennotizen des ehemaligen Sachsenring-Vorstandes Ulf Rittinghaus, eidesstattliche Versicherungen, den Kampagnenentwurf "Sachsen für Sachsen" und den Schriftverkehr zwischen der Lobbyistenfirma WMP AG und der Werbefirma "Scholz and Friends".

Der Ausschuss soll klären, ob im Zusammenhang mit dem Verkauf der Chipfirma ZMD, das Land Sachsen 1998 staatliche Beihilfen an die Sachsenring AG (SAG) von 25 auf 29 Millionen Mark erhöht hat, damit der Autozulieferer die Imagekampagne "Sachsen für Sachsen" finanziert. Einen solchen "Spendendeal" zwischen der CDU-Landesregierung und der SAG haben bisher mehrere Zeugen im Untersuchungsausschuss bestätigt.

pdf Eidesstattliche Versicherungen 2.74 Mb
pdf Das Bilges-Papier 2.86 Mb
pdf Briefverkehr "Scholz and Friends - WMP AG 2.73 Mb
pdf Aktennotizen Ulf Rittinghaus 51.05 Kb

08.12.2003 - interpool.tv hat wichtige Unterlagen des Untersuchungsausschusses "Sachsen für Sachsen" zum Download ins Netz gestellt. Bei den Dokumenten, die in dieser Form zum ersten Mal von der Öffentlichkeit eingesehen werden können, handelt es sich um Aktennotizen des ehemaligen Sachsenring-Vorstandes Ulf Rittinghaus, eidesstattliche Versicherungen, den Kampagnenentwurf "Sachsen für Sachsen" und den Schriftverkehr zwischen der Lobbyistenfirma WMP AG und der Werbefirma "Scholz and Friends".

Der Ausschuss soll klären, ob im Zusammenhang mit dem Verkauf der Chipfirma ZMD, das Land Sachsen 1998 staatliche Beihilfen an die Sachsenring AG (SAG) von 25 auf 29 Millionen Mark erhöht hat, damit der Autozulieferer die Imagekampagne "Sachsen für Sachsen" finanziert. Einen solchen "Spendendeal" zwischen der CDU-Landesregierung und der SAG haben bisher mehrere Zeugen im Untersuchungsausschuss bestätigt.

pdf Eidesstattliche Versicherungen 2.74 Mb
pdf Das Bilges-Papier 2.86 Mb
pdf Briefverkehr "Scholz and Friends - WMP AG 2.73 Mb
pdf Aktennotizen Ulf Rittinghaus 51.05 Kb

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