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berlin_photo_s_bahn_kleinWenn Sie den Wahnsinn fürchten, werden Sie die besten Partys verpassen! (Jack Kerouac)

31.07. 15:00 Haltestelle Woodstock, Kostrzyn: Life of Agony, Girl in a Coma, Lessdress, Project Chopin, Maleo Reggae Rockers, Panic Cell, Pampeluna, Sen Zu, Enej 0e
31.07. 18:00 Parkbühne Biesdorf: Polkaholix, Russkaja (Polka, Ska) 15e
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31.07. 20:00 K17: The Crüxshadows
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31.07. 21:00 Schokoladen: Cut My Skin (Punk)

01.08. 15:00 Haltestelle Woodstock, Kostrzyn: Titus Tommy Gunn, Perfect, Jelonek, Armia, Tonic, Morgan Heritage  0e
01.08. 21:00 Glashaus: The Black Seeds (Pacific Reggae) 20e

 

02.08. 21:00 Amphitheater: Di Grine Kuzine (Klezmer)
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02.08. 22:00 So36: Electric Indigo, Wolle XDP, Flush (Techno)


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Dokumente

Die Akten der Sachsen-Affäre

Die 'Sachsen-Affäre'. Ein Medienphantom oder ein Skandal mit realem Kern?! Im Mai 2007 wurden die Verfassungsschutzakten in Teilen öffentlich. Danach gab es viel öffentliche Aufregung, ein Untersuchungsausschuss wurde eingerichtet und vor der Landtagswahl 2009 abgeschlossen.

interpool.tv hat im Juli 2007 Akten zur sogenannten 'Sachsen-Affäre' publiziert. In den Akten geht es unter anderem um den "Verrat strafprozessualer Maßnahmen", "Besitz von Kinderpornographie" und "Erkenntnisse zu Verbindungen der Leipziger Stadtverwaltung zur Rotlichtszene".

Dies sind 'Akten der Zeitgeschichte', die unser Einschätzung nach an die Öffentlichkeit gehören. Sie hat ein Anspruch darauf, die in den letzten Wochen vielzitierten Akten auch im Originaltext zu lesen.
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BND-Ausschuss: Wie geht es weiter?! Drucken E-Mail

Der (vorläufige) Abschlußbericht

 

24.07.2009
Nun steht der vorläufige Abschlussbericht des BND-Ausschusses zum Download im Netz (41MB). Interessant sind insbesondere die eingefügten Sondervoten der Oppostion. Vor allem beim Themenkomplex 'US-Geheimgefängnisse in Deutschland' sehen Bündnis 90/Grüne und 'Die Linke' noch erheblicher Aufklärungsbedarf.

 

Weiterhin erfährt der Leser, dass in den Fraktionsräumen der 'Linken' interne Dokumente verschwanden, zwei illegale US-Gefangenenflüge über deutschen Boden ohne Ermittlungen der Bundesanwaltschaft blieben und der Inhalt zahlreicher Anforderungen der USA an die beiden während des Irak-Krieges in Bagdad tätigen BND-Agenten nach wie vor ungeklärt ist. Dies geschah, weil sich deutsche Behörden - mit Verweis auf die Sicherheitsinteressen des Staates - weigerten, Akten vollständig und lesbar herauszugeben.

 

Diese Praxis hat das Bundesverfassungsgericht - mit Entscheid vom 23.07.2009 - mittlerweile als grundgesetzwidrig bezeichnet. Ob nach diesem wegweisenden Urteil die Arbeit des BND-Untersuchungsausschusses wieder aufgenommen wird, ist bisher unklar.

CIA: Welche Pläne gab es wirklich?

13.07.2009 

Mit Bezug auf die Aussagen frühere Geheimdienstmitarbeiter, berichtet das Wall Street Journal über geheime CIA-Pläne, Al-Qaida-Mitglieder gezielt zu töten. An diesem Plan soll, auf Anweisung des früheren US-Präsidenten George W. Bush, im Jahr 2001 gearbeitet worden sein. Der US-Kongress war von diesen Plänen nicht informiert.

 

Unterdessen berichtet die Washington Post, dass der amerikanische Justizminister Eric Holder Ermittlungen gegen die CIA wegen möglicher Folterungen erwägt. Auch die Einsetzung eines Sonderermittlers sei im Gespräch. Damit stellt sich Holder gegen den amtierenden US-Präsidenten Barack Obama, der eine Untersuchung bisher ablehnt. Mehrfach hatte es in der Vergangenheit Berichte über Misshandlungen an Gefangenen gegeben.

 

3400 Seiten - Und Nun?! 

19.06.2009 

Heute werden in Berlin die Ergebnisse des BND-Untersuchungsausschuß vorgestellt. 3 Jahre Arbeit. Am Ende steht u.a. die Erkenntnis: Deutsche Agenten halfen dem US-Militär bei ihren Luftschlägen auf Bagdad, deutsche Behörden blieben untätig als die CIA Gefangenenflüge über die Bundesrepublik abwickelte, deutsche Politiker setzten sich nur ungenügend für ihre Landsleute in Guantanamo ein. Politische Konsequenzen aus diesen Einsichten: KEINE!! 

 

Gab es ein internes NATO-Abkommen für die illegalen CIA-Aktionen?

26.03.2009

Der Sonderberichterstatter des Europarates zu den illegalen Aktionen der CIA in Europa, Dick Marty hat behauptet, dass das Handeln des US-Geheimdienstes durch ein geheimes Abkommen der NATO-Staaten gedeckt gewesen war. "Ich habe lange Zeit nicht verstanden, warum die europäischen Regierungen so motiviert waren, unbedingt zu verhindern, daß die Wahrheit ans Licht kommt", sagte Marty vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Nach seinen Informationen wurden über diese Aktionen, die die Existenz amerikanischer Geheimgefängnisse und die sogenannten Überführungsflüge miteinschloss, nur die politisch Verantwortlichen für die Geheimdienste informiert. In Deutschland war damals Frank-Walter Steinmeier im Kanzleramt für die Geheimdienste verantwortlich.

Der BND-Untersuchunsausschuss will mit einer Gegenüberstellung Ende April seine Beweisaufnahme abschliessen.

Regierungskoalition mißachtet BGH-Beschluß

06.03.2009

Die Vertreter von CDU und SPD haben sich im BND-Untersuchungsausschuss über einen Beschluss des Bundesgerichtshofes (BGH) hinweg gesetzt, interne Akten in lesbarer Form für Arbeit in dem parlamentarischen Kontrollgremium herauszugeben. Bei den Akten handelt es sich um Aufzeichnungen eines BND-Mitarbeiters, der während des Irak-Krieges im US-Militärkommando in Doha stationiert gewesen war. Aus den Papieren soll der Umfang des Informationsaustausches zwischen dem deutschen Auslandsgeheimdienst und US-Behörden hervorgehen. Die Akten waren dem BND-Untersuchungsausschuss bisher nur in stark geschwärzter Form übergeben worden.


"Ihr Bericht hört sich an wie aus dem Tollhaus."

14.02.2009
So kommentierte Ausschussvorsitzender Siegfried Kauder (CDU) den Bericht von Konrad Porzner, Ex-Chef des BND. Gemeint war die Ausspähung eines Publizisten in den 90er Jahren, zu der Porzner - wie ein interner Vermerk es nahe legt - die Anweisung gegeben haben soll. "Daran ist kein Wort wahr, diesen Schuh ziehe ich mir nicht an." Porzner, von den Aussagen des damals für die Geheimdienste zuständigen Staatsministers im Kanzleramt, Bernd Schmidbauer und des für die 'Maulwürfe' im BND verantwortliche Abteilungsleiter Volker Foertsch schwer belatet, wies alle Schuld von sich. Schmidbauer, Foertsch und Porzner sollen nun im März erneut vor dem Untersuchungsausschuss erscheinen. Dort soll es zu einer Gegenüberstellung kommen. Der Vorwurf: Falschaussage vor dem parlamentarischen Kontrollgemium. 

 

Inhaftierten US-Behörden 'Terror'-Verdächtige auf deutschem Boden?

22.01.2009
Im Untersuchungsausschuß des Deutschen Bundestages wurde ein weiteres brisantes Thema beraten. Es ging um US-Geheimgefängnisse auf deutschem Boden. Als Zeugen geladen: Wolf Dieter Dietrich (Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof), Andrew Mielach (BKA) und Herfried Rebok (Anwohner des US-Militärgefängnis in Mannheim). Grundlage der Befragungen im parlamentarischen Kontrollgremium ist ein interner Bericht des Bundesbeauftragen für den Datenschutz Dr. Joachim Jacob vom 31. März 2008 an den Deutschen Bundestag.
dokument
interpool.tv hat Teile dieses brisanten und geheimen Berichtes zum DOWNLOAD ins Internet gestellt. Die Papiere tragen die Bezeichnung VS-NfD (Verschlußsache - Nur für den Dienstgebrauch) und sind ein Dokument der Zeitgeschichte. Deshalb gehört es an die Öffentlichkeit.

pdf Bericht_Deutscher_Bundestag_Geheimgefaengnisse_VS-NfD_31032008

pdf Der offizielle BND-Bericht (15.02.2006)


 

"Diese Jungs waren unbezahlbar."

 

17.12.2008 update

"Es wäre ein großer Fehler, den Wert der Informationen zu unterschätzen, die die Deutschen geliefert haben" .... "Diese Jungs waren unbezahlbar."

Tommy Franks

(Oberbefehlshaber der Irak-Invasion 2003)


"Wir haben den Informationen aus Deutschland stärker vertraut als denen der CIA".

US-General a. D. James Marks

(Leiter des Aufklärungsstabes der Bodentruppen)


"Ich wusste, dass die Deutschen gegen den Krieg waren, deshalb hat es mich gewundert, dass sie während des Krieges eine derart positive und hilfreiche Rolle für uns spielten."

"Wer behauptet, dass diese Meldungen für die Kampfhandlungen keine Rolle gespielt hätten, lebt auf einem anderen Planeten."

Oberst Carol Stewart

(Mitarbeiterin beim Aufklärungsstab des Central Command von Tommy Franks)

Quelle: SPIEGEL ONLINE - BND versorgte US-Militärs mit entscheidenden Informationen zur Kriegsführung

und US-General Franks lobt BND-Hilfe als "unbezahlbar"

 

 

Die Lügen brechen zusammen

04.12.2009 - Im Untersuchungsausschuss des Bundestages hat der ehemalige BND-Chef August Hanning eingeräumt, das die beiden im April 2003 in Bagdad operierenden BND-Agenten auch Informationen über die Stellungen irakischer Truppen und eines Offizierskasinos über einen Mittelsmann an die USA weitergegeben hätten. Davon sei auch Frank-Walter Steinmeier informiert gewesen. Steinmeier war damals als Kanzleramtsminister verantwortlich für die Koordination der Geheimdienste. Er soll, zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Joseph Fischer, am 18. Dezember 2008 von den Mitgliedern des Untersuchungs- ausschusses zur Arbeit der beiden BND-Agenten in Bagdad befragt werden.


Ein Zeuge spricht

27.11.2009 - 

Zum ersten Mal hat ein ehemals hochrangiger BND-Mitarbeiter die Beteiligung der Bundesrepublik im Irak-Krieg eingeräumt. Der Leiter der Abteilung I (Beschaffung) des BND, Brigadegeneral Ludwig M., sagte im Untersuchungsausschuss des Bundestages, die beiden BND-Agenten in Bagdad hätten durchaus "militärisch nutzbare Informationen" übermittelt, die an das US-Kriegshauptquartier weitergereicht worden seien.


Diese Aussage ist eine politische Sensation. Sie fand in der Presse jedoch kaum Widerhall. Ausführlich widmet sich das ehemalige SED-Zentralorgan 'Neues Deutschland' der Geschichte: Kein Nachsitzen für BND-Ausschuss, leider!

Dem Bericht zu Folge sei der Einsatz der beiden BND-Mitarbeiter im Jahr 2003 eine "hochpolitische Entscheidung" gewesen, dem die  Bundesregierung "zustimmen musste". Die Regierung bildete in dieser Zeit eine SPD - Bündnis 90/Die Grünen-Koalition. Der damals amtierende Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte im Bundestagswahlkampf 2002 eine Beteiligung Deutschlands an einem möglichen Irak-Krieg strikt abgelehnt.


Hinter verschlossenen Türen

19.09.2009 -

Unter Ausschluß der Öffentlichkeit fand die Befragung der beiden BND-Irak-Agenten statt. Dabei ging es nach Medienberichten wohl weniger um die Frage, ob der deutsche Auslandsgeheimdienst Informationen geliefert hat - dies ist mittlerweile untrittig - sondern welcher Qualität sie waren. Sprich: ob sie 'kriegsrelevant' gewesen sind. Nächste Woche soll der BND-Verbindungsmann befragt werden, wohl auch hinter verschlossenen Türen. Ende November dann der SPD-Kanzlerkandidat Franz-Walter Steinmeier. Zum fünften Mal. 


 

Von dubiosen Decknamen

13.09.2009 -
Reiner Mahner und Volker Heinster - so lauteten die Decknamen der beiden BND-Agenten in Bagdad. Reiner MAHLSTEDT so ist der vermeintliche Klarname von einem Agenten. Unter diesem wirkt er derzeit, zusammen mit seiner Frau, an der Deutschen Botschaft in Australien als First Secretary (Political). Volker H. wahre Identität wird noch bis Donnerstag halten. Dann befragt ab 09:30 Uhr der BND-Untersuchungsausschuss des Bundestages die beiden Agenten Herr M. und Herr H. in Raum PLH 4.900 zu ihrem Aufenthalt in Bagdad.

 

Ist der SPD-Kanzlerkandidat ein Lügner?

10.09.2008 -
Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins stern, soll der damalige Chef des Bundeskanzleramtes und Koordinator für die Geheimdienste Frank-Walter Steinmeier, über die wirklichen Aktivitäten von zwei BND-Agenten während des Irak-Krieges informiert gewesen sein.


Dies geht aus Dokumenten hervor, die der Zeitschrift vorliegen. In einem Papier vom 3. April 2003 heißt es demnach: "können wir melden, dass sich an mehreren offiziellen Gebäuden Sandsackstellungen und Bewaffnete befinden, mannshohe Sandsackwände, häufig in U-Form".

Diese Informationen wurden an die USA weitergegeben. Offensichtlich als Teil eines Geheimdienstdeales: "Wenn BND intensiv aus Bagdad berichtet, dann kann ein VO (gemeint ist eine Verbindungsoffizier, d. R.) in Qatar integriert werden. Aber nur dann!", zitiert der stern aus einem geheimen BND-Vermerk vom 28. November 2002. Die Bundesrepublik Deutschland unter Bundeskanzler Schröder hatte sich offiziell nicht am Irak-Krieg beteiligt.

pdf Der offizielle BND-Bericht (15.02.2006)

 

 

Sitzung zwischen Halbfinale und Sommerpause

26.06.2008

Einen Tag nach dem ersten EM-Halbfinale und zwei Tage vor der (zweieinhalb Monate dauernden) Sitzungspause des deutschen Bundestages gab es am Donnerstag einen interessanten Auflauf prominenter politischer Entscheidungsträger. Auf der Zeugenliste standen: ein Ex-BND-Chef, der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die Justizministerin und der Bundesinnenminister. Es ging um ihr Wissen zu den US-'Gefangenen'transporten über Deutschland.

 

Während die einen davon aus der Zeitung erfahren haben wollen, sieht Innenminister Wolfgang Schäuble bei den US-Flügen keinen Handlungsbedarf. Von Oppositionspolitikern dazu befragt, wie er denn nun die rechtswidrigen US-'Gefangenen'transport zukünftig verhindern wolle: ''Ich warte den Abschlussbericht des Untersuchungsausschuss ab.''   


Wie viele BND-Agenten waren wirklich im Irak?

Die Anzahl der BND-Agenten, die sich vor und während des Irak-Krieges in Bagdad aufhielten, ist umstritten. Selbst in dem Bericht der Bundesregierung ist mit Datum 18.12.2002 von der "Entsendung zweier zusätzlicher Mitarbeiter an die Residentur Bagdad" die Rede.

Die BND-Agenten sollen, nach interpool.tv-Recherchen, während des Irak-Krieges in der französischen Botschaft untergekommen sein. Neben den deutsche Spionen waren in dieser Zeit auch Geheimdienstmitarbeiter aus Frankreich im Einsatz. Beide Länder hatten jeweils ein eigenes Fahrzeug für Erkundungsfahrten im Gebrauch. Frankreich war ebenso wie die Bundesrepublik Deutschland offiziell nicht an aktiven Kriegshandlungen gegen den Irak beteiligt.


aBND.jpgDrei Schritte zur Dekonspiration

11.03.2006
Der Untersuchungs- ausschuß ist auf gutem Weg, die drei Oppositions- parteien haben sich auf die Fragen- komplexe geinigt. Eine wichtige Rolle wird auch die Arbeit der beiden BND-Agenten Volker H. und Reiner M. spielen. Wer sind die beiden?

Schritt 1:
Gibt man "Volker H. und Reiner M." in den großen Suchmaschinen ein, wird der User schon nach wenigen Klicks fündig. Bei yahoo.de bereits beim neunten Treffer, bei google kann man über die Seite eines SPD-Parteimitgliedes gehen.

Schritt 2:
Unausweichlich stößt man bei der Recherche auf den SPIEGEL-Artikel: James Bond in Jeans und Weste. Dort konnte der private Rechercheur bis vor Kurzem noch den Screenshot der privaten Webseite von Reiner M. sehen. Sucht man bei der Domainverwaltungsadresse Denic.de nach der Adresse der Webseite (die mittlerweile aus dem Netz genommen wurde) erhält der Nutzer die ehemalige (Privat)adresse des Geheimdienstmannes. Schon ziemlich fahrlässig für einen aktiven BND-Agenten. Ach so. Ein Gästebuch hatte die Webseite auch noch ....

Schritt 3:
Mit dem (vermeintlichen) Klarnamen landet man im Netz auch auf der deutschen Botschaft in Australien. Dort ist auch Reiner M.s Ehefrau Regina M. beschäftigt. Naja und da sich im Netz vieles 'verselbständigt' haben Freunde des BND so einige frühere Dateien selbst in Netz gestellt. Recherchiert selbst!

Grafik: "Jay" Steinert

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