Polen

EM-Quartier: Hotel: Spa Der Steierhof, Bad Waltersdorf
Trainingsplatz: Thermenstation Bad Waltersdorf/ Österreich

Nach zwölf vergeblichen Anläufen konnte sich Polen erstmals für eine EM-Endrunde qualifizieren. Nach der enttäuschend verlaufenen WM 2006 in Deutschland kommt dies ein klein wenig überraschend. Auch deshalb, da der Auftakt mit Heimspielen gegen Finnland 1:3, und Serbien 1:1 kräftig mißlang.  Zudem befanden sich mit Portugal und  Belgien zwei weitere aussichtsreiche Bewerber in dieser Qualigruppe, die somit recht ausgeglichen und stark anmutete. Eine Serie von sechs Siegen hintereinander brachte die Polen dann jedoch an die Tabellenspitze, von der sie sich nicht mehr verdrängen ließen.

 


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Rumänien

Rumänien wird bei der EURO 2008 in der "Hammergruppe" C mit Weltmeister Italien, Vize-Weltmeister Frankreich und den Niederlanden spielen. Obwohl auf dem Papier Außenseiter, sollte Rumänien nicht unterschätzt werden. Die Nachfolger von Rekordnationalspieler Georghi Hagi spielten eine beeindruckende EM-Qualifikation und verloren in zwölf Spielen nur einmal, in Bulgarien 0:1 am vorletzten Spieltag. Gegen die Niederlande kassierten sie in 180 Minuten kein Gegentor. 

 

EM-Quartier: Hotel: Säntispark, St. Gallen, Trainingsplatz: Espenmoos, St. Gallen/ Schweiz

 

 

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Schweden


Das schwedische Team qualifizierte sich souverän für die EM-Endrunde 2008. Nur dem Gruppenfavoriten Spanien mußte der Vortritt gelassen werden. Sechs Siege aus den ersten sieben Spielen sorgten dafür, dass die ärgsten Konkurrenten um den zweiten Platz in der Qualirunde, Nordirland und Dänemark, frühzeitig auf Abstand gehalten werden konnten. 

Für die Spiele in der Schweiz/Österreich konnte der Nationalheld Henrik Larsson, früher bei Celtic Glasgow, FC Barcelona und Manchester United aktiv, reaktiviert werden. Der mittlerweile 36-Jährige hatte nach dem Achtelfinal-Aus gegen Deutschland (0:2) bei der Weltmeisterschaft 2006 seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt. Ebenfalls im Kader steht der seit Monaten verletzte Topstürmer Zlatan Ibrahimovic (Inter Mailand).

EM-Quartier: Hotel: Hotel Villa Sassa, Lugano, Trainingsplatz: Sportzentrum, Cornaredo/ Schweiz

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WM 2006: Acht Spiele in vier Wochen

Mein 1.WM-Spiel
11.06.2006
Mexico-Iran 3:1 in Nürnberg


Es ist ein Traum! Mein ersten WM-Spiel. Mexico-Iran in Nürnberg - doch eigentlich ist es egal wer da spielt. An der Einfahrtsstrasse haben wir zwei Amerikaner aus Cicago getroffen. Sie sind für zwei Wochen hier. Als sie unsere Karten sehen, halten ein kleines Pappschild hoch "We need Tickets". "Eighthundert Euros" wollen sie zahlen. 800 Steine, ich glaub ich höre nicht recht. Dann erhöhen sie auf 900. Der Videobeweis liegt bei. Ich bin wohl im falschen Film.

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WM 2006: Ein Turnier ohne Tore

von Tobias Seeber

 

Nach vierwöchiger karnevalistischer Begeisterung, gibt es Stimmen, die die Qualität der WM-Partien bemängeln. Doch wie will man Niveau im Fußball eigentlich messen? Ist die Anzahl der Tore oder die Anzahl der Fehler, die ein Team macht der Maßstab. Risikofreude, der Wegfall jeglicher Taktik mag Zuschauer im Stadion und am Bildschirm entzücken, Trainer werden sich mit Grausen abwenden.

Da unser Portal den Blick des Zuschauers pflegt, wollen wir uns auch am Spektakel orientieren. In dieser Hinsicht kamen die Anhänger bei der Partie Deutschland-Polen 1:0 voll auf ihre Kosten.

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WM-ENDSPIEL 2006

Italien - Frankreich 6:4 n.E. (1:1)

0:1 Zidane 7. (Foulelfmeter); 1:1 Materazzi 19. (Kopfball aus 5 m nach einer Ecke von Pirlo)
Elfmeterschießen: 2:1 Pirlo; 2:2 Wiltord; 3:2 Materazzi; 4:2 De Rossi; 4:3 Abidal; 5:3 Del Piero; 5:4 Sagnol; 6:4 Grosso (alle Elfmeter)

Mexikaner, Argentinier, Brasilianer, Engländer, Holländer, Deutsche - alle waren sie nach Berlin gekommen. Dabei spielte eigentlich Italien gegen Frankreich. Dutzende suchten Karten - auf dem Schwarmarkt kostete ein Ticket 1500 Euro. Vor dem Stadion gaben alle noch mal ihr Bestes - zum Finale der Fussball-WM 2006.

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Halbfinalspiele

Deutschland - Italien 0:2 n.V.

0:1 Grosso (Linksschuss aus 14 m, unhaltbar); 0:2 Del Piero 120. (Rechtsschuss, völlig freistehend)

Deutschland: Lehmann - Lahm, C. Metzelder, Mertesacker, A. Friedrich - Kehl, Ballack - B. Schneider (83. Odonkor), Borowski (73. Schweinsteiger) - Klose (111. Neuville), Podolski

Italien: Buffon - Zambrotta, Materazzi, F. Cannavaro, F. Grosso - Camoranesi (91.Iaquinta), Pirlo, Gattuso, Perrotta (104.Del Piero) - Totti - Toni (74. Girlardino)

Gelbe Karten: Borowski, C. Metzelder (D); Camoranesi (Ita)
Zuschauer: 65000 in Dortmund
Schiedsrichter: Archundia Tellez (Mexiko)

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Viertelfinalspiele

Deutschland - Argentinien 5:3 n.E. (1:1 n.V.)
1:0 Ayala 49. (Kopfball nach einem Eckstoss von Riquelme); 1:1 Klose 80. (Kopfball nach Flanke Ballack/ Verlängerung Borowski),
2:1 Neuville; (Elfmeter);
2:2 Cruz (Elfmeter);
3:2 Ballack (Elfmeter);
4:2 Podolski (Elfmeter);
4:3 Rodriquez (Elfmeter);
5:3 Borowski (Elfmeter)

Jens Lehmann macht den Unterschied. Die Deutschen gewinnen ein kampfbetontes Spiel nach Elfmeterschiessen. Während der regulären Spielzeit war Argentinien eigentlich überlegen. Sie versäumten es jedoch die 1:0 Führung auszubauen, zogen sich stattdessen zurück. 

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Achtelfinalspiele

Deutschland - Schweden 2:0
1:0 Podolski 4. (Abpraller aus 11 m nach Solo von Klose); 2:0 Podolski 12. (Linksschuss nach Pass von Klose)

Deutschland: Lehmann - A. Friedrich, Mertesacker, C. Metzelder, Lahm - Frings (85. Kehl) - B. Schneider, Schweinsteiger (72. Borowski) - Ballack - Klose, Podolski (74. Neuville)

Schweden: Isaksson - Alexandersson, Mellberg, T. Lucic (35. gelb-rot), Edman - Linderoth - Jonson (52. Wilhelmsson), Källström (39. Hansson), Ljungberg - Ibrahimovic 72. Allbäck), Larsson

Zuschauer: 66000 in München
Schiedsrichter: Simon (Brasilien)

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Sport inside: Verdächtiger Dreikampf

ein Film von Fred Kowasch und Ralf Meutgens (2010)

triathlon

Ein Septemberwochenende in Köln am Fühlinger See. Kurz vor dem Saisonhöhepunkt auf Hawaii. Tausende Hobby- und Profiathleten zelebrieren ihre Sportart. Eine Sportart auf die bisher kaum ein Schatten fällt.

Wir sind verabredet mit Phillipp Görgen. Er ist selbst Leistungssportler auf der Sprintdistanz. Görgen hat mit zahlreichen Spitzenathleten gesprochen, weil er eine Doktorarbeit schreiben will. Thema: Doping im Triathlon. Ein Thema, mit dem man sich nicht unbedingt Freunde macht, aber das auch im Triathlon ein ernstzunehmendes Problem darstellt.


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Das Geschäft mit den Jedermännern

triathlon_2010

Die Fitnesswelle.
Ein Boom, der scheinbar kein Ende kennt. Fast jeder Vierte läuft.

Und auch der Triathlon wird immer populärer. Schwimmen, Rad fahren, Laufen - am Ende hoffentlich 'finishen'.
Immer mehr Sportveranstaltungen werden mittlerweile von kommerziellen Event-Agenturen ausgerichtet.

Ein riesiger Markt mit riesigem Potenzial.


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