'Stern' und 'SPIEGEL': Die Nerven liegen blank

23.08.2014
Die Auflage im Sinkflug, das redaktionsinterne Tischtuch zerschnitten. Bewährungsfrist für Büchner und seine Spiegel-Readaktion - eine richtig gute Story, die sich in diesen Tagen in Hamburg abspielt. Dabei sollte es mittlerweile eine Binsenweisheit sein, dass Print und Online nur noch gemeinsam funktionieren.

Das Verteidigen der liebgewonnenen Pfründe - auch beim STERN kam die Neubesetzung der Redaktionsleiterposten intern nicht so gut an. Das Mitarbeiter dort ein lockeres (und lukratives) Leben haben, ist in der Journalistenszene Allgemeinwissen. Hin und wieder mal ein zusammengebauter Artikel, da bleibt viel Zeit für Nebenbeschäftigungen. Damit wird bald wohl Schluß sein. Denn der STERN ist längst nicht mehr die 'Cash-Cow' für Gruner+Jahr wie noch vor Jahren. Weitere Hintergründe in dem sehenswerten Beitrag aus der ZAPP-Redaktion.

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