| Konzerte und Clubs |
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06.09. 19:00 Magnet: Skeletonwitch, Warbringer, Angelus Apatrida (Black Metal, Trash)15e 06.09. 19:00 Kiki Blofeld: Kitty Solaris, A Pony Named Olga, Rubber Hair (Electronica, RnR) 06.09. 20:00 Passionskirche: Rosanne Cash, Colin Moore (Sing Song) 32e 07.09. 16:00 Arena: Brass Wood & Wires u.a (Dub, Jungle) 07.09. 19:30 Frannz: Johnny Favourite, Hilario Duran Trio, Vito Rezza And 5After4, Francois Bourassa Quartet (Jazz, Latin) 07.09. 20:00 Bang Bang Club: Platzblanche, Sheila Chipperfield (Electro, Pop) 08.09. 16:00 Arena: Skin Diary, Devil Named Jones, Death On The Stairs, Red Strict Area (Indierock) 08.09. 19:00 C-Club: Plan Three, Movits, fallulah, Vinnie Who, Familjen (Rock) 08.09. 19:00 Crystal Club: Therese Aune, Moto Boy, TV Off 08.09. 19:00 Frannz: Farmers Market, Beady belle, Jazz Elephant 9, M.Markesini weiter... |
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„Die Menschen, .... die betroffen sind, sind geradezu angewidert von dem
Versuch der Beteiligten, jegliche Verantwortung von vornherein von sich
zu weisen. Sie stehen fassungslos vor der Tatsache, dass offenbar für
den Tod von 21 Menschen und vielen Verletzten niemand verantwortlich
ist. Das begreifen sie nicht“ Gerhard Baum (Anwalt einiger Hinterbliebender) - im Deutschlandsender Kultur am 02.09.2010 |
| Fahrlässige Tötung |
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von Fred Kowasch 31.07.2010 - Der Vorwurf steht im Raum und ist gewaltig. Haben Organisatoren, Veranstalter und die Polizei fahrlässig den Tod von Besuchern in Kauf genommen? Sind aus Nachlässigkeit, Profitgier und Unfähigkeit 21 Menschen gestorben? Allmählich zeichnet sich ein klareres Bild von den Geschehnissen in Duisburg ab. Auch weil neben Journalisten zahlreiche Blogger auf solchen oder solchen Webseiten Dokumente sichten, Informationen sammeln und gewichten. Youtube, twitter, facebook, die Unterlagen aus dem NRW-Innenministerium - selten ist eine solche Katastrophe so vielfältig dokumentiert worden. weiter... |
| Ein 'Unglück' mit Ansage?! |
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von Fred Kowasch 25.07.2010 - 16:40 Wenn man sich die zahlreichen Augenzeugenvideos vom Eingang zum Loveparadegelände gestern Nachmittag ansieht, dann kommt einem - nach Momenten des Schocks - zwangsläufig die Frage: wie ist so etwas möglich? Warum geht es da weder nach vorn, noch nach hinten? Wer hat den einzigen (!!) Zugang zum Veranstaltungsgelände geschlossen? Standen Zäune unüberwindbar im Weg, haben Ordner, hat die Polizei den Zugang 'dicht' gemacht?! Oder versperrten gar solche Menschenmassen den Weg, die die Loveparade eigentlich verlassen wollten? weiter... |
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| Plädoyers der Anklage im 'Journalisten-Prozeß' |
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29.07.2010 - Im Dresdener Prozess gegen die zwei Journalisten, die im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und in ZEIT ONLINE über Einzelheiten in der 'Sachsen-Affäre' berichtet hatten, hat die Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe von jeweils 6.000 Euro gefordert. Die Nebenklage will die beiden Journalisten zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt sehen. Das Urteil soll am 13. August 2010 gesprochen werden. Thomas Datt und Arndt Ginzel wird 'üble Nachrede' vorgeworfen. + + + + + + + + + + + 16.07.2010 - In Dresden sitzen derzeit zwei Journalisten auf der Anklagebank, weil sie ihre Arbeit gemacht haben. Gefährliche Recherchen - auch am Donnerstag wurde wieder verhandelt. Nach Angaben von Arndt Ginzel, einem der Journalisten den der Prozeß gemacht wird, beanstandet die Staatsanwaltschaft zwei Formulierungen in zwei Artikeln. Einer ist im SPIEGEL erschienen, der andere in ZEIT ONLINE veröffentlicht worden. Beide sind im Internet nach wie vor frei zugänglich. Insgesamt haben die sächsischen Strafverfolger zwischen dem 04.06.2007 und dem 05.03.2009 von der Staatsanwaltschaft insgesamt 21 Verfahren gegen Journalisten eingeleitet. Sie hatten über Einzelheiten in der 'Sachsen-Affäre' berichtet. Einer davon ist der Focus-Redakteur Alexander Wendt. Auf der 'netzwerk recherche'-Tagung am letzten Wochenende in Hamburg räumte er - auf Nachfrage - Ermittlungen gegen ihn ein. Sie seien aber gemäß § 153a der Strafprozeßordnung eingestellt worden. Wie hoch die gegen ihn verhängte Geldstrafe gewesen sei, konnte er nicht beziffern. Wer sich für die Hintergründe dieses Vorgehen der sächsischen Justiz interessiert, dem sei folgender Artikel aus dem aktuellen Journalist empfohlen: Journalisten auf der Anklagebank. + + + + + + + + + + + 29.05.2010 In Sachsen wurden zwischen dem 04.06.2007 und dem 05.03.2009 von der Staatsanwaltschaft insgesamt 21 Verfahren gegen Journalisten eingeleitet. Sie hatten über Einzelheiten in der 'Sachsen-Affäre' berichtet. Danach wurden zwölf Verfahren gegen Journalisten wegen 'übler Nachrede' geführt, fünf wegen 'Verleumdung', drei wegen 'Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht' sowie eines wegen 'Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole'. Die überwiegende Anzahl der Verfahren wurde eingestellt. Ein Journalist wurde bisher wegen 'übler Nachrede' zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen verurteilt.
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