+ Dokumentarfilm + 'Inside HogeSa' - Von der Strasse ins Parlament (92 min, interpool.tv, 2018) +


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Köln, am letzten Oktobersonntag 2014. Tausende von muskelbepackten Männern, die unter dem Motto 'Hooligans gegen Salafisten' (HogeSa) durch die Kölner Innenstadt ziehen. Hooligans, Türsteher, Rocker, Rechtsradikale. Die Demonstration endet in Ausschreitungen am Hauptbahnhof. Tagelang bestimmen die Ereignisse von Köln, bestimmt das Bild vom umgekippten Polizeibus, die Schlagzeilen. Die Öffentlichkeit fragt sich seither: wie konnte dies passieren? Warum haben die Sicherheitsbehörden geschlafen?

In der Folgezeit dominieren - in Ost wie West - 'Pegida-Demonstrationen das Straßenbild. Im Herbst 2017 schließlich zieht die AfD in den Deutschen Bundestag ein. Politikwissenschaftler und LKA-Ermittler sind sich einig: 'HogeSa' hat für diese Entwicklung den direkten Anstoß gegeben.


In 'Inside HogeSa - Von der Straße ins Parlament' begleiten wir die Protagonisten der Szene vier Jahre lang. Zum ersten Mal reden rechte Hooligans,'Nationale Sozialisten' und 'Pegida'-Vertreter offen vor der Kamera. Ein 92-Minuten-langer Dokumentarfilm, der einen Einblick in eine Szene gibt, den es so vorher noch nicht gab. Der durchaus schockieren kann.


Wen der Trailer neugierig gemacht hat, kann sich gern den kompletten Film ansehen. Er kostet 3,99 (Ausleihe 48 Stunden) und 9,99 Euro (all).
Wer den Film kauft, bekommt die Interviews mit Tatjana Festerling und 'Captain Flubber' in voller Länge zu sehen.

Vor 30 Jahren: 'Der Sommer der Anarchie 1990 in Berlin

Ob 1. Mai im Görlitzer Park in SO36, eine Demonstration von Wehrdienstgegner 'Unter den Linden', die Besetzung einer Botschaft im DDR-Diplomatenviertel, ein Graffitto am Henry-Ford-Bau der Freien Universität in Dahlem. Im Sommer 1990 war in Berlin immer etwas los. Er hatte etwas 'leichtes'. In Ost-Berlin waren Dutzende Häuser besetzt, die 'Volkspolizei' hatte keine wirklichen Schnitte mehr. Als junger Radio-Reporter bald jeden Tag bei zwei, drei Terminen gewesen. Von der DDR-Regierungspressekonferenz (mit einer gewissen Angela Merkel als kratzbürstige Vizepressesprecherin) bis hin zur Besetzung der Staatssicherheitszentrale in Lichtenberg. Unvergesslich. sommer der anarchie 1990Fotos: Fred Kowasch, All Rights Reserved

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No Comment: Widerstand gegen die Cop-Wiese (Dannenröder Wald, 21.09.2020)

Vor zwei Jahren die Auseinandersetzungen um den Hambacher Forst, jetzt bahnt sich ähnliches in Hessen an. Auch hier soll ein intakter Mischwald Wirtschaftsinteressen weichen. Mit in der Landesregierung sitzt die Partei 'Die Grünen'. Sie ist mitverantwortlich für den Beschluss, Teile des Dannenröder Waldes für den Ausbau der A 49 zu roden. Die Rodungssaison beginnt - wie jedes Jahr - am 1. Oktober. Unterdessen bereiten sich die Cops auf ihren Einsatz vor, indem sie unter anderem eine Wiese im Trinkwasserschutzgebiet planieren lassen. Der Widerstand dagegen ist heftig. Mittlerweile auch hat das Bundesverfassungsgericht das Verbot eines Aktivistencampes vor Ort aufgehoben, dass das Regierungspräsidium Gießen erlassen hatte.

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Medien: 'Wie ich meine Zeitung verlor' (Eulenspiegelverlag, 144 Seiten, 2020, 15 Euro)

»Ein Buch, so wahr, so richtig und mutig. Wer Journalist ist und am Ende nicht heulen muss, hat es nie ernst gemeint mit seinem Beruf.«
Judka Strittmatter 06.07.2020

Seltsam. Während die einen begeistert sind, finden andere Kollegen "es ist ein peinliches Buch". Ein guter Bekannter meinte gar, dieses "Rumgeheule" müsse man nicht lesen.

Ich finde: man sollte es lesen. Weil diese 144 Seiten eine Bestandsaufnahme sind, wie weit die Branche mittlerweile sprichwörtlich 'auf den Hund' gekommen ist. Wie Feigheit, die 'richtige' politische Haltung', das Verschweigen von Wirklichkeit heute zum journalistischen Handwerk dazugehören.

MeinhardtNun macht jeder in der Branche seine ganz eigenen Erfahrungen. Jeder Journalist ist auch anders sozialisiert. Birk Meinhardt hat am 'Roten Kloster' in Leipzig studiert, der DDR-Ausbildungsstätte für SED-nahe 'Journalisten'. Er hat jahrelang in der Diktatur mitgemacht, in Staatspostillen Artikel geschrieben. Auch wenn er - wie er heute betont - damit Probleme hatte. Zur Erinnerung: keiner musste mitmachen. Auch in der DDR nicht.

Nach dem Systemzusammenbruch hat Meinhardt - als einer der ersten - bei einer sogenannten 'Westzeitung' (der Süddeutschen) als Reporter angefangen. Ist schnell dort aufgestiegen, weil er brilliant schreiben konnte (und kann). Anfang des neuen Jahrtausends mit Auszeichnungen wie dem 'Kisch-Preis' bedacht worden. Er gilt in der Branche immer noch als die Menschwerdung zur 'Edelfeder'.

Irgendwann, so beschreibt er es im Buch eindrücklich, sei er nachdenklich geworden. Weil einige seiner Geschichten plötzlich nicht mehr veröffentlicht wurden. Die über die 'Deutsche Bank' zum Beispiel, die über den Umgang mit Rechtsextremen vor deutschen Gerichten auch. Er, der Starreporter lernte nun die Zensur 'Made in BRD' kennen. Die vorgeschobenen Argumente etwas nicht zu publizieren, das süffisante Weglächeln von Kritik.

Nun hat nicht jeder Journalist ein Anrecht darauf, dass man ihn unbedingt druckt. D'accord. Es gibt im Zeitalter des Internets genügend andere (und eigene) Möglichkeiten zu publizieren. Wenn man diese Themen als Redaktion jedoch in Auftrag gibt, dann braucht es schon handwerkliche Argumente einen Abdruck zu unterlassen. Alles andere ist Zensur. Das blumige Geschwafel von Presse- und Meinungsfreiheit kann man sich dann sparen. 

Was Birk Meinhardt beschreibt sind eigene Geschichten aus mehr als 30 erlebten publizistischen Jahren. Gnadenlos subjektiv erzählt und gerade deshalb so ungemein packend. Andere Kollegen haben ähnliches erlebt. In den letzten Jahren. Vor allem im Herbst 2015. Von: "diese Geschichte machen wir so nicht" bis "das Thema sehen wir nicht".

Auch ich könnte darüber ein Buch schreiben. Über meine Erfahrungen bei ARD und ZDF. Bei den 'Leuchttürmen' des Journalismus. Die - wie es ein Kollege mal so treffend formulierte -"Investigation nur simulieren". Warum einem wie mir, mittlerweile die Lust auf Journalismus im Öffentlich-Rechtlichen TV vergangen ist. Wie man sich enttäuscht und verbittert abwendet, selbst immer radikaler wird. Dass werde ich, wenn die Zeit gekommen ist, auch machen. 

Bis dahin sei das Buch 'Wie ich meine Zeitung verlor' von Birk Meinhardt empfohlen. Ein mutiges Buch. Und: ein sehr, sehr notwendiges Buch. Für 15 Euro in  Buchhandlungen oder im Eulenspiegelverlag zu erwerben. (Fred Kowasch)

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Hintergrund: Was der 'Sturm auf die Reichstag' wirklich war

von Fred Kowasch

31.08.2020 (update 01.09.)
Der 'Sturm' auf den Reichstag. Der in Wahrheit eine Besetzung der Treppe davor war. Ausgelöst durch das krude Anpeitschen einer Rednerin auf der Kundgebung unmittelbar davor. Einer Rednerin, die sich vor andertalb Jahren schon einmal als Anmelderin einer Kundgebung von Gelbwesten vor dem Aachener Rathaus (zu einem Besuch von Merkel und Marcon) in Erscheinung getreten war. Und deren Aufforderung 300 bis 400 Demonstranten Folge leisteten. Die, wenn sie wirklich gewollt hätten, den Reichstag ohne Probleme hätten stürmen können. Die Tür war (im Video gut sichtbar) offen, die Polizeibeamten davor eigentlich kein wirkliches Hindernis. Auch wenn sie nun in den Massenmedien als Helden gefeiert werden.



Eine Gruppe, die auf der Treppe am Reichstag ganz oben mit dabei war, trug ein Schild mit der Aufschrift 'Corona Rebellen Düsseldorf'. Seit April treffen sich dort jeden Samstag - auf dem Burgplatz unmittelbar am Rhein - Kritiker der Corona-Einschränkungen. Anfangs nur ein paar Dutzend Menschen, wuchs die Gruppe schnell auf ein paar Hundert, dann gut Tausend Teilnehmer an. Die Kundgebung, der in der Regel auch ein 'Spaziergang' durch die Düsseldorfer Innenstadt folgte, entwickelte sich zum kontinuierlichen Treffpunkt der Corona-Kritiker in NRW.


In der Anfangszeit bei den Kundgebungen meist mit dabei: Mitglieder der 'Bruderschaft Düsseldorf'. Eine Gruppe von insgesamt fast 50 Personen. Unter ihnen Hooligans, Rocker und Rechtsextreme. Und Dominik Roeseler. Umtriebiger rechter Aktivist aus Mönchengladbach. Ein Netzwerker zwischen den verschiedenen Gruppen in NRW. Ob Hooligans, Islamgegner, EU-Kritiker, Gelbwesten, selbsternannte Bürgerwehren, Biker oder Corona-Protestierer.

Roeseler ist Gründungsmitglied der 'Hooligans gegen Salafisten' (HogeSa), die am 26. Oktober 2014 in Köln durch eine Demonstration mit 5.000 Teilnemern (und einer anschließenden Randale am Bahnhofsvorplatz) für bundesweites Aufsehen sorgte. Unserer Dokumentarfilm 'Inside HogeSa - Von der Straße ins Parlament' handelt von der Entwicklung dieser Gruppe. Die - nach Einschätzung ernstzunehmender Experten - auch wesentlichen Einfluß auf Pegida und damit die Radikalisierung der AfD nahm. Roeseler selbst war am Samstag in Berlin ganz vorn mit dabei.

"Ich war oben" sagt zum Beispiel Edwin Wagesveld, der von der Reichstagstreppe aus an diesem Abend live gestreamt hat. "Es war ein mix von leute die da stand, menschen mit Querdenken Tshirts, mit Kaiserfahne, mit Deutschlandfahnen usw aber auch kinder standen das oben, es ginge nicht um Gewalt, es ginge nur um zu zeigen das wir Freiheit brauchen!!". Als 'Ed, der Holländer' war er auch regelmässig an Kundgebungen der HogeSa vor Ort. Er ist der Vertreter von 'Pegida Niederlande'. Auch er ist ein Protagonist unserer - im Netz aktuell sehr erfolgreichen - Dokumentation über die politische Radikalisierung von Teilen der Hooliganszene. Die wir vor gut zwei Jahren - im Mai 2018 - fertig gestellt haben.

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Unerwünschte Aufklärung – Was aus den Kronzeugen im Radsport geworden ist (I)

von Ralf Meutgens und Fred Kowasch

Vor acht bis zehn Jahren sorgten ihre Fälle für Schlagzeilen. Insider aus dem Radsport, die ihr Wissen öffentlich machten. Über Dopingpraktiken berichteten, über die Mittäterschaft von Trainern, Ärzten und Funktionären sprachen. Ihre Aussagen schockierten die Öffentlichkeit, gaben einen Einblick in die bis dahin weitgehend verdeckten Strukturen im professionellen Radsport. Die Folgen jedoch waren überschaubar. Konsequenzen gab es so gut wie keine. Eine Serie über Whistleblower, ihre Motive und die Konsequenzen.

Der vielversprechende Amateursportler:

"Jederzeit würde ich es wieder tun. Es ist der richtige Weg um zur Aufklärung der Dopingproblematik beizutragen." 

radsport2Er war ein vielversprechender Amateursportler, kurz vor dem Sprung zum Radprofi. Philip Schulz gewann mehrere gutdotierte Rennen. Auch international. Bis er im Mai 2008 positiv auf Amphetamin getestet und für zwei Jahre gesperrt wurde. Unter Druck packte er aus. Berichtete darüber, wie er zum Doping kam. Wie ein älterer Trainingskollege aus der Nachbarschaft mit verbotenen Medikamenten einen regelrechten Handel trieb. 

Als bislang einziger Amatersportler im Radsport fand bei ihm eine Kronzeugenregelung der  Nationalen Antidopingagentur (NADA) Anwendung. Aufgrund seiner umfassenden Aussage verkürzte der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) seine Sperre um ein Jahr. Schulz detaillierte Schilderungen führten zu umfangreichen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft. 

In der Folge deckten sie ein umfassendes Geflecht aus Korruption in einer Winzergenossenschaft auf. Obwohl er körperlich bedroht wurde, blieb Philip Schulz auch vor Gericht bei seinen Aussagen. Auch wenn er seine Vorwürfe gegen den BDR später modifizierte: seine Aussage gab erstmalig einen detaillierten Einblick in das geschlossene System des Amateurradsports. 2013 hat sich Philipp Schulz, der mittlerweile Vater zweier Kinder ist, vom Leistungssport zurückgezogen.
 

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"Am Besten, Du machst ab Sonntag Dein Handy aus!" - Was Whistleblower erleben

von Fred Kowasch

"Am Besten Du machst ab Sonntag Dein Handy aus. Für ein paar Tage!"  Eine besseren Tipp konnte ich dem Whistleblower im Februar 2009 nicht geben. Denn ich war selbst überfordert. Wer bereitet einen in der Journalistenschule schon auf den Umgang mit Whistleblowern vor?! Wer weiss, ob die Story wirklich 'steil' geht? Ob sie nicht unkommentiert vor sich hin rottet ....

Diese Story allerdings ging steil. Sehr steil sogar. ARD-Sportschau, ZDF-Heute-Nachrichten, WDR-'Sport inside'. Und, und, und. Irgendwann bist Du als Filmemacher (und Produzent) dann schlicht auch überfordert. Wer kann sich dann noch um seinen Informanten kümmern?! Den, der so einen öffentlichen Aufschrei noch nie erlebt hat. Der, der in seinem Kämmerchen vor dem ausgeschalteten Handy sitzt, während im Mail-Acount eine Nachricht nach der anderen eingeht.

Solche Tage bedeuten Stress. Jeder will etwas von Dir. Da muß auf die Presseerklärung des Sportverbandes geantwortet werden. Der Redakteur drängelt. Vorwürfe gegen unseren Informanten stehen im Raum. Wie kontert man die am Besten, wenn nebenbei noch ein weiterer Film zu machen ist? Wie ist es mit einem Anwalt? Wer stellt ihn? Wer muss ihn bezahlen?

TV-Sender nehmen solche Enthüllungen ganz gerne mit. Investigative Geschichten führen zu Anerkennung unter den Kollegen, am Ende winkt vielleicht sogar ein Fernsehpreis. Nur: um einen Anwalt - der ihn rechtlich berät - muss sich der Whistleblower selbst kümmern. Ihn aus der eigenen Tasche bezahlen. Irgendwie geht dass nicht. Es Ist auch nicht zu akzeptieren, dass - nur weil der Whistleblower aufgrund massiven rechtlichen Druckes seine Aussage später ein wenig modifiziert - er (und seine Geschichte) plötzlich regelrecht in Ungnade fallen. Die Redaktion sich einer Folgestory verweigert. Obwohl der Fall bei Staatsanwaltschaft und dem Landeskriminalamt weite Kreise zieht. Sie dort den Wert der Insiderinformationen zu schätzen wissen. Andere Medien weiterhin über den Fall berichten.

Der richtige Umgang mit Whistleblowern. Er steht in keinem Lehrbuch. Denn jeder Fall ist anders. Jedes Motiv, sich zu offenbaren und an die Medien zu wenden, liegt eine andere persönliche Geschichte zu Grunde. Die zu erfahren, den persönlichen Hintergrund exakt zu verifizieren, ist schwierig. Braucht Einfühlungsvermögen, erfordert Zeit. Die Frage nach seinem Motiv 'auszupacken' - als Filmemacher habe ich sie an den Whistleblower wieder und wieder gestellt.

Ein Rest-Risiko bleibt immer. Für den, der die Geschichte macht. Viel mehr noch für den, der sie erzählt. Der manchmal gar nicht ahnt, was für einen medialen Aufschrei ein Einzelner auslösen kann. Und dass die öffentliche Tortur erst dann so richtig losgeht. (Text März 2019)

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Sport inside Special: Falsches Spiel - Wettmanipulation Im Tennis (30 min, 2017)

Ein Film von Benjamin Best, Fred Kowasch und Tom Mustroph
Sport inside Special, WDR Fernsehen, Sonntag, 7.5.2017, 22.05 - 22:35 Uhr

In kaum einem anderen Sport ist es so leicht zu manipulieren wie in der Einzelsportart Tennis. Der sogenannte "weiße Sport" kämpft seit mehr als zehn Jahren mit massiven Vorwürfen: Betrug, Manipulation, Vertuschung. Wettsyndikate, vor allem aus Russland, Südamerika und Italien, sind auf der Suche nach Tennisspielern, die für Geld Spiele manipulieren. Experten schätzen den weltweiten Umsatz bei Tennis-Wetten auf fünf Milliarden Euro. 

Im vergangenen Jahr haben die internationalen Tennisverbände 292 verdächtige Matches gemeldet. So viele wie nie zuvor. Mittlerweile kommen 80 Prozent aller verdächtigen Sportereignisse in Bezug zu Wettmanipulation aus dem Tennis. Seit Jahren stehen die internationalen Tennisverbände in der Kritik, zu wenig gegen die Manipulation zu unternehmen.

'Sport inside' Spezial: Falsches Spiel - Wettmanipulation im Tennis (Doku, 30 min) from interpool.tv on Vimeo.

Vor allem Tennisturniere der zweiten bzw. dritten Kategorie, sogenannte Challenger- und Future-Turniere, sind für Betrug anfällig, weil hier das Schmiergeld höher sein kann als die geringen Preisgelder. "Die Wettbetrüger sind keine dummen Menschen, ganz im Gegenteil die wissen genau wen sie ansprechen müssen, wo die Saat auf fruchtbaren Boden trifft", erklärt Tennisprofi Andrea Petkovic gegenüber Sport inside. Sport inside trifft Ermittler, spricht mit Tennisprofis und stößt bei den Tennis-Weltverbänden auf eine Mauer des Schweigens.

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Musikdoku: 'Heldenstadt Anders' - Der Festivalfilm (137 min, interpool.tv, 2020)

Drei Tage AUSVERKAUFT. Unzählige Biers, Umarmungen. Tränen der Freude, Pogo, gute Laune. Dazu Bands, die mehr als drei Jahrzehnte nicht mehr zusammen auf der Bühne gestanden haben. Punk, NDW, Noice, Heavy Metal .... Dass Leipziger 'Heldenstadt Anders Festival' im Leipziger UT Connewitz war ein voller Erfolg! Die - mehr als zweistündige - Doku zeigt Ausschnitte aller Auftritte. Sie blickt aber auch hinter die Kulissen dieses einmaligen Ereignisses aus dem September 2019. 

Line Up (Tag 1): HerT.Z., Kulturwille, Mad Affaire, Die Zucht
Line Up (Tag 2): The Huck, 0815, Dilletannten feat. Karl Heinz, Gelee Royal, Der Schwarze Kanal, Pfft...Projekt KNPL
Line Up (Tag 3): Schmerzgrenze, The Real Deal, Trübkraft Umsonst, Unklar, Zorn, Neu Rot, Confused Trail 

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Dokumentarfilm: Walls - a photographer between the lines (88 min, OmU, 2013)

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Israel und die besetzten Gebiete, Belfast, Baghdad, Ceuta, Zypern, die Grenze zwischen den USA und Mexico. Kai Wiedenhöfer hat eine Mission. Er will die Mauern der Welt fotografieren, zeigen was ein Betonwall aus Menschen macht. Mit seiner Panoramakamera geht er dorthin, wo Gummigeschosse, Tränengas und Strassenschlachten zum Alltag gehören. Er trifft auf Flüchtlinge, Drogendealer und engagierte Menschenrechtler. Immer wieder aber auch auf bewaffnete Soldaten und aggressive Grenzpolizei. Gegen viele Widerstände versucht er sich seinen Traum zu erfüllen. 


Kai Wiedenhöfer möchte seine Panoramafotos auf die weltbekannte 'East Side Gallery' in Berlin zu bringen. Jahrelang kämpft er dafür. Im Sommer 2013 kommt es in seiner Wahlheimat zum Showdown. Die Dokumentation „Walls – a Photographer between the Lines“ hat Kai Wiedenhöfer - der einst Zeuge des Berliner Mauerfalls wurde - über neun Jahre lang begleitet.

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Dokumentarfilm: 'Inside HogeSa' - Von der Straße ins Parlament (92 min, 2018)

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Köln, am letzten Oktobersonntag 2014. Tausende von muskelbepackten Männern, die unter dem Motto 'Hooligans gegen Salafisten' (HogeSa) durch die Kölner Innenstadt ziehen. Hooligans, Türsteher, Rocker, Rechtsradikale. Die Demonstration endet in Ausschreitungen am Hauptbahnhof. Tagelang bestimmen die Ereignisse von Köln, bestimmt das Bild vom umgekippten Polizeibus, die Schlagzeilen. Die Öffentlichkeit fragt sich seither: wie konnte dies passieren? Warum haben die Sicherheitsbehörden geschlafen?

In der Folgezeit dominieren - in Ost wie West - 'Pegida-Demonstrationen das Straßenbild. Im Herbst 2017 schließlich zieht die AfD in den Deutschen Bundestag ein. Politikwissenschaftler und LKA-Ermittler sind sich einig: 'HogeSa' hat für diese Entwicklung den direkten Anstoß gegeben.


In 'Inside HogeSa - Von der Straße ins Parlament' begleiten wir die Protagonisten der Szene vier Jahre lang. Zum ersten Mal reden rechte Hooligans, 'Nationale Sozialisten' und 'Pegida'-Vertreter offen vor der Kamera. Ein 92-Minuten-langer Dokumentarfilm, der einen Einblick in eine Szene gibt, den es so vorher noch nicht gab. Der durchaus schockieren kann. 

Wem der Trailer gefällt, kann sich gern den kompletten Film ansehen. Er kostet 3,99 (Ausleihe 48 Stunden) und 9,99 Euro (all). Wer den Film kauft, bekommt die Interviews mit Tatjana Festerling und 'Captain Flubber' in voller Länge zu sehen.

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Hintergrund: Wirecard - Ein Desaster mit Ansage (Reblog)

Eine Hintergrundanalyse von Fred Kowasch

Der Absturz des Finanzdienstleisters 'Wirecard' kam mit Ansage. Wer sehen wollte, konnte sehen. Nun soll - mit den Stimmen der 'Linken', von FDP, den Grünen und wahrscheinlich auch der AfD - ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des Bundestages eingesetzt werden. Im Raum steht: gewerbsmässiger Bandenbetrug, Untreue, unrichtige Darstellung und Marktmanipulation. Zu diesen Straftatbeständen ermittelt die Staatsanwaltschaft München, wie sie Ende Juli bekannt gab.

An einem Börsenmontag Ende September 2018 wurde der Finanzdienstleister Wirecard in den Deutschen Aktienindex (DAX) der 30-Top-Werte aufgenommen. Das Unternehmen verdrängte die Commerzbank und galt schnell als der neue Shootingstar unter den am besten bewerteten deutschen Firmen. Hatte sich der Wert des Börsenpapiers doch im Vorfeld bereits mehr als verdoppelt. Damals war Wirecard 24 Milliarden Euro wert. Ein Unternehmen aus einer aufstrebene Zukunftsindustrie mit einem sich eloquent gebenden Aufsichtsratsvorsitzenden aus dem schönen Wien. Markus Braun, der - so wird es in Artikeln über ihn zitiert - gegenüber Gesprächspartnern gern über den deutschen Philosophen Martin Heidegger sprach. 

Spätestens mit der Aufnahme in den Dax stand Wirecard im öffentlichen Fokus. Wer sehen wollte, konnte sehen. Vor allem sah der Börseninteressierte ungewöhnlich starke Kursausschläge und ein Managment, dass den öffentlichen Anforderungen an ein Milliardenunternehmen nicht gewachsen war. Bei einem - oberflächigem - Blick auf die Kundenliste von Wirecard fanden sich nur wenige bekannte globale Player. Kein Vergleich mit Konkurrenten wie Paypal, die ein Vielfaches an grossen Firmen-Kunden haben. Diese sind auch nötig, gelten doch die Margen im internationalen Geschäft mit der bargeldlosen Abwicklung von Zahlungen als äußerst gering.

Ab Ende Januar 2019 sorgten dann - in schöner Regelmässigkeit - Enthüllungsartikel der britischen 'Financial Times' für Aufregung und starke Kursrückschläge. Teilweise über 30 Prozent an einem Tag. Äußerst ungewöhnlich für einen DAX-Wert. Die Rede war von Kursmanipulationen, von Leerverkäufen, von gezielten Interventionen eines - wie bessessen wirkenden - Journalisten.

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Mündige Athleten: "Wie hoch hängt die Meinungsfreiheit wirklich?"

Ein Zwischenruf von Fred Kowasch

05.08.2020
Wenn Max Hartung etwas zu sagen hat, ist ihm die Öffentlichkeit gewiss. Max Hartung ist Säbelfechter und Vorsitzender der Athletenkommission im DOSB. Meist sagt er kluge Dinge, kritisiert hin und wieder mal das IOC. Die mediale Aufmerksamkeit, dass Wohlwollen des Sportjournalismus ist ihm in der Regel sicher. Gern wird - im Zusammenhang mit ihm - der mündige Athlet hervorgehoben. Ein Leistungssportler, der sich auch für andere Dinge neben seinem Training interessiert. Der Stellung bezieht, zu den politischen Themen der Zeit.

Nun gibt es einen anderen Athleten, der öffentlich Haltung zeigt. Joshiko Saibou heisst er, ist Nationalspieler und war bis gestern Basketballer in Bonn. War, denn sein Arbeitgeber hat ihm gekündigt. Weil er am vergangenen Samstag an einer Demonstration gegen die Coronamassnahmen der Bundesregierung in Berlin teilgenommen hat. Und dort mit seiner Freundin, der Top-Weitspringerin Alexandra Wester - wie Fotos in sozialen Netzwerken zeigen - ohne Maske unterwegs war. So die offizielle Begründung der 'Telekom Baskets Bonn'.

Nun ist das sicher nicht korrekt gewesen, im Zusammenhang mit den Auflagen für diese Demonstration ein Fehler. Es macht diesen Fehler auch nicht besser, wenn man auf Demonstrationen am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg verweist oder auf 'Black-Lives-Matter' Kundgebungen bei denen ebenfalls Mindesabstände nicht eingehalten, Masken teilweise nicht getragen wurden. Ob man Joshiko Saibou deshalb gleich kündigen musste, ohne mit ihm in diesem Zusammenhang zu reden, bezweifle ich.

Joshiko Saibou stand vor ein paar Monaten allerdings schon einmal im Blickpunkt der Sportöffentlichkeit. Als er - mit Instagrampost vom 3. Mai 2020 - einen Polizeieinsatz am Rande einer Demonstration gegen Corona-Kritiker kritisierte. Die Bilder von rabiat vorgehenden Berliner Beamten am 1. und 2. Mai 2020 wurden damals bundesweit diskutiert, sorgten für Unmut und Unverständnis in Teilen der Öffentlichkeit. Ein Leistungssportler, der Polizeigewalt kritisiert - was ist daran so verurteilenswert?

Warum dürfen Leistungssportler nicht auf einer genehmigten Demonstration mitlaufen? So krude die Inhalte in Teilen auch sein mögen. Warum steht der eine als engagierter Sportler da, während über einem anderen der Stab der veröffentlichten Meinung gebrochen wird? Wird hier mit zweierlei Mass gemessen? 

Saibou kommentiere den Vorgang  - via Instagram - am Dienstag so: "Ich bin Basketballer aber in erster Linie bin ich Mensch. Wenn ich eine polarisierende Meinung habe, ist Gegenwind verständlicherweise vorprogrammiert. Daraufhin jedoch meinen Job zu verlieren ist totalitär und ein Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit."

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Klare Kante: Wenn die 'Volksseele' kocht ....

von Fred Kowasch

03.08.2020
Es war eine bunte, für manche bisher sehr ungewohnte Mischung, die da am Samstag im Berliner Regierungsviertel auf die Strasse ging. Demokratiefreunde, Profisportler, Impfgegner, Friedensbewegte, Stuttgart-21-Protestierer, Blumenkinder, Reichsbürger, Reggaefans, Rechtsradikale. Die sich um 'Abstand halten' und Masken nicht scherte, die Berliner Polizei gnadenlos auspfiff, sich ihr bewusst widersetzte. Denn obwohl diese die Demonstration und die anschließende Kundgebung im Verlauf für aufgelöst erklärte hatte, konnte sie diese Ankündigung nicht durchsetzen. Kann mich nicht erinnern, in den letzten zehn Jahren - mit Ausnahme der HogeSa-Demo am 26.10.2014 in Köln - eine personifizierte Staatsmacht gesehen zu haben, die sich öffentlich so blamierte. Die - regelrecht - vorgeführt wurde.   

Man kann dass nun gut finden. Oder es bedauern, kritisieren. Nach dem starken Staat rufen. Wie dies vor allem viele 'Linke' am Samstag via Twitter taten. Fest steht: da braut sich etwas zusammen. Immer mehr Menschen haben keinen Bock mehr auf diesen Staat. Auf die Einschränkungen, die Vorschriften, die Gängelungen. Und da sucht sich jeder seinen eigenen Weg. Der eine pfeifft die Bademeisterin zusammen, weil er die absurden Anweisungen nicht mehr nachvollziehen kann. Andere setzen sich - wie am Samstag im Berliner Tiergarten - vor eine Polizeikette, die dann wieder abziehen muss. Der nächste haut dem Busfahrer oder dem Fahrkartenkontrolleur eine rein, andere wiederrum greifen das Ordnungsamt an. In Coronazeiten liegen bei immer mehr Menschen die Nerven schlichtweg blank.

Denn: viele ahnen es, bei manchen ist es schon bald bittere Gewissheit. Dass das Kurzarbeitergeld ausläuft, die Firma schliesst. Die - unter anderen Vorraussetzungen - beantragte Überbrückungshilfe zurückgezahlt werden muss. Die Insolvenz unausweichlich wird. Befördert von einer Politik, von der man in den Sommerferien, so gut wie nichts substanzielles mehr hört. Die offenkundig keinen Plan hat. Allenfalls noch ihre Beamten in die Innenstädte oder die Parkanlagen schickt. Damit die dort Ausweise kontrollieren. Flankiert von einer Presse, die zu einer differenzierten Berichterstattung schon längst nicht mehr fähig zu sein scheint. Man kann jetzt gern über die #Covidioten höhnen, wie dies die amtierende SPD-Vorsitzende macht. Man kann aber auch mal von seinem hohen Ross herunterkommen und fragen, was diese sehr unterschiedlichen Menschen denn wirklich antreibt. Warum sie so einen Hass auf dieses System entwickelt haben.

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Webvideo: Die Vernehmungen des Stephan Ernst (STRG_F, Funk, ARD/ZDF)

29.07.2020 (update 31.07.2020)
Auszüge aus den Vernehmungen von Stephan Ernst. Dem vorgeworfen wird, den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke in der Nacht auf den 02.06.2019 umgebracht zu haben. Die Videomitschnitte zeigen Auszüge aus seinen Vernehmungen am 25.06.2019 und am 08.01.2020. Sie wurden durch Mitarbeiter des NDR für das ARD/ZDF-Onlinevideoportal FUNK (STRG_F) gekürzt und redaktionell bearbeitet. Die Videomitschnitte seien 'Dokumente der Zeitgeschichte', so begründet Dietmar Schiffermüller, Redaktionsleiter der Sendung die Veröffentlichung in einem Gespräch mit 'Übermedien'.



Die vollständigen Videos wurden in den ersten Tagen des 'Lübcke-Prozessen' vor Gericht den Verfahrensbeteiligten vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt (Main) vorgespielt. Sie gelten damit als eingeführte Beweismittel in einem Prozess, in dem bisher noch kein Urteil gesprochen wurde. In den Videos zu sehen: die verschiedenen Versionen, in denen Stephan Ernst seine Tatbeteiligung beschreibt. Aber auch, was zu seiner (erneuten) Radikalisierung in den Jahren 2014 bis 2016 geführt haben soll. Nachdem er vorher - so seine Aussagen gegenüber den Ermittlern im Video - eine Art 'bürgerliches Leben' geführt hat.

Die Veröffentlichung von Vernehmungsausschnitten des Tatverdächtigen im laufenden Prozess hat zu einer kontroversen öffentlichen Diskussion geführt. Während verschiedene Publizisten davor waren, Stephan Ernst im Nachhinein eine öffentliche Bühne zu bieten, sieht sein Verteidiger Mustafa Kaplan ihn: "An den Pranger gestellt."

Nachtrag:
Vor Prozessen ist es üblich, dass alle Verfahrensbeteiligte - auch die Anwälte der Nebenkläger - im Sinne eines fairen Verfahrens, die wesentlichsten Beweismittel zur Verfügung gestellt bekommen.

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ARD-Presseclub: 'Haben wir das Virus wirklich im Griff?"

Sechs Monate Corona. Eine Bestandsaufnahme. Vor dem Hintergrund, dass die Nacht in der Berliner Hasenheide 5.000 bei einem illegalen Rave feierten, Tests für heimkehrende Urlauber aus dem Ausland eingeführt werden. Und in den USA, Brasilien und Indien die Lage längst außer Kontrolle ist. Wann kommt die 'Zweite Welle'? Welche Unternehmen überleben die Krise überhaupt? Unaufgeregte ARD-Runde, die man sich ruhig reinziehen kann.

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'Inside Black Block': "Elbchaussee, super Aktion ...." - "Halts Maul!"

von Fred Kowasch, Hamburg

10.07.2020

"Elbchaussee, super Aktion. Feuer und Flamme der Repression!" - "Halts Maul!" An diesem Freitag Nachmittag stehen sich in Hamburg-Altona, auf dem selben Weg, auf dem der gewalttätige Protestzug des 'Schwarzen Blockes' vor fast exakt drei Jahren lief, Demonstranten und Anwohner unversöhnlich gegenüber. Wütende Blicke am Strassenrand, dass Handy flimt fast immer in Richtung der Schwarzgekleideten, die - Corona macht es möglich - vermummt sind. Ein Immobilienbüro hat am Vormittag seine Fensterfront mit Sperrholzplatten versiegeln lassen.
elbchausseedemoDrei Jahre danach. Demonstration am 10. Juli 2020 auf der Hamburger Elbchaussee. Screenshot: interpool.tv

Einige, die jetzt lautstark über die Elbchaussee laufen, waren bereits am Morgen im Einsatz. Soll heißen: vier Stunden beim Protestcamp vor dem Hamburger Landgericht. Vier Stunden ausharren im strömenden Dauerregen. Bis die Urteilsverkündung im ersten Elbchausseeverfahren vorbei ist, die Angeklagten das Gerichtsgebäde verlassen haben. Drei Jahre Haft bekommt einer von ihnen. "This is not justice, this is shit!" sagt Loic S anschließend in einer kurzen Erklärung vor dem Gerichtsgebäude. Fast fünf Jahre Haft hatte die Staatsanwaltschaft für ihn gefordert. Die anderen erhalten Bewährungs- oder Geldstrafen. Soziale Arbeit inclussive. Obwohl eine gewisse Erleichterung in Gesprächen zu spüren ist, kann sich hier kaum einer über das Urteil so richtig freuen.

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Trotz Corona: Wenn die Freibäder wieder öffnen ....

Mit etwas Verspätung ist sie Mitte Juni losgegangen - die Freibadsaison 2020. Eine ganz Besondere. Während man früher gen Himmel schaute, seine Schwimmsachen einpackte und ins Freibad ging, geht dass heute so einfach nicht mehr. Denn in Corona-Zeiten kommt man ohne ein vorher - online - gebuchtes Ticket nicht rein. Dass geht entweder über die Online-Portale der jeweiligen Bäderbetriebe oder über die Ticketportale der einzelnen Schwimmbäder. Bei manchen muss man sich generell anmelden, bei anderen wiederum seine Daten (Name, Geburtsdatum, Wohnanschrift, Handynummer und E-Mail-Adresse) immer wieder neu angeben. Was mit den Daten geschieht - wie sicher sie wirklich verwahrt werden - erschliesst sich dem Nutzer nicht.
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Hat man das Ticket online bezahlt, sollte man es ausdrucken oder irgendwie auf dem Handy speichern. Und bitte: den Personalausweis nicht vergessen, bevor man ins Bad geht. Am Einlass dann noch den Mundschutz aufsetzen, Ticket scannen lassen und 'schon' ist man im Bad. In den offenen Freibädern ist gerade - auch bei bestem Wetter - viel Platz auf den Liegewiesen. Weil in der Regel nur eine bestimmte Anzahl von Besuchern pro Tag oder Slot (hier wir häufig zwischen Vor- und Nachmittags unterschieden) möglich ist.

In den Schwimmbecken sind ein paar Bahnen gezogen. Auch hier gilt die Abstandsregel. Und: Schwimmen im Kreis. Dürfte für erfahrene Hallenbadnutzer allerdings nix Neues sein. Beim Überholen empfiehlt es sich, mal zu der anderen Seite zu atmen. Schwierig wird es erst danach. Manche Freibäder haben ihre Umkleidekabinen geschlossen. Muss man dann - ganz Old school - irgendwie mit einem großen Handtuch erledigen. Und ja, am Ausgang wird das Ticket erneut gescannt. Mit Mundschutz natürlich.  Klingt alles etwas kompliziert. Aber immerhin ist so der Sommer nicht ganz verdorben.

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TV-Tipp: Feinbild Polizei - Gewalt und Gegengewalt ohne Ende? (79 min, arte, NDR)

Kurzkritik:
Die FAZ titelt schon mal - Einseitiger als die Polizei erlaubt. Sicher, der Film ist keiner der üblichen TV-Werke nach dem Motto 'die arme, überlastete Polizei'. Der - unter Stress - einfach mal wieder die Nerven durchgehen, wenn sie auf Demonstranten einprügelt. Die Hintergrunddoku zeigt an Beispielen klar auf, was falsch läuft bei französischen und deutschen Polizeieinheiten. Wie wenig - bis gar nicht - sie Konsequenzen für ihr Handeln 'fürchten' müssen. Wie deprimierend und aussichtslos es ist, dagegen juristisch vorzugehen. Und wie man es - am Beispiel Birmingham - besser machen kann. Der Film ist sehenswert. Aber auch brutal, hart und in Teilen unerträglich. Unweigerlich dass Gefühl: es wird Zeit, dass sich etwas ändert.

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Im Wortlaut: "Rechtsextremistisch geprägte Mischszenen" (VS-Bericht-NRW 2019)

"Die öffentlichen Diskussionen der letzten Jahre über Migrations- und Fluchtbewegungen nährten in der rechtsextremistischen Szene die Hoffnung, Menschen für die eigenen Ziele gewinnen zu können. Festzustellen ist, dass fremden- und islamfeindliche Agitationsmuster auch außerhalb des organisierten Rechtsextremismus an Zuspruch gewonnen haben.

Dies zeigte sich bereits 2014, als die Formation „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) entstand, bei der Hooligans mit Rechtsextremisten zusammenwirkten. Auch wenn die Hooligans sich nicht parteipolitisch vereinnahmen lassen wollten, vernetzten sie sich deutschlandweit mit Rechtsextremisten und mobilisierten zu Veranstaltungen an zentralen städtischen Orten, um öffentliche Resonanz zu erzielen. Die verbindende Klammer zwischen Hooligans und Rechtsextremisten waren eine gewaltbereite Erlebnisorientierung sowie Islamfeindlichkeit. Darüber hinaus gab es seit 2015 auch in mehreren nordrhein-westfälischen Städten Veranstaltungen, die sich an „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) in Dresden orientierten. An diesen beteiligten sich neben Rechtsextremisten ebenfalls Hooligans und Personen, die man als „Wutbürger“ charakterisieren kann. Der inhaltliche Schwerpunkt der Versammlungen lag auf der Flüchtlingspolitik. Dabei variierten die Positionen zwischen einer Kritik an der Migrations- und Asylpolitik der Bundesregierung und rechtsextremistischer Agitation. Zudem wird unter anderem versucht, durch bürgerwehrähnlich-uniformes Auftreten einzuschüchtern und mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen und damit zu suggerieren, der Staat komme seiner Schutzfunktion gegenüber dem Bürger nicht nach. (....)

Bewertung, Tendenzen, Ausblick

(....) Es ist zu erwarten, dass sich dieses Milieu wiederkehrend motivieren lässt, gemeinsam auch in größerer Zahl an Veranstaltungen teilzunehmen, sobald es einen vermeintlichen oder tatsächlichen verbindenden Anlass gibt. Hierzu zählen medial bekanntgewordene Straftaten von Flüchtlingen oder andere Themen mit vermeintlichem Skandalisierungspotenzial. Rechtsextremisten wird durch die Veranstaltungen die Gelegenheit geboten, ihre demokratie- und fremdenfeindlichen Positionen außerhalb der eigenen Szene zu verbreiten. Zudem zeigen Hooligans, Rocker und „Wutbürger“, dass sie eine Abgrenzung vom Rechtsextremismus als irrelevant oder gar als falsch ansehen. Insofern sind diese Mischszenen erstens ein Symptom für die Entgrenzung des Rechtsextremismus der letzten fünf Jahre. Zweitens setzt sich hier eine Politisierung einer gewaltaffinen Szene fort, die bereits mit HoGeSa im Jahr 2014 einsetzte."


Quelle: https://www.im.nrw/system/files/media/document/file/VS_Bericht_NRW_2019.pdf

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Ermittlungsakten: Dem Journalismus einen Bärendienst (Reblog)

von Fred Kowasch

Es gibt in der Praxis schon mal Tage, an denen man als Journalist oder Filmemacher mit Polizeiermittlern in Kontakt gerät. Sei es, dass sie einen am Rande einer Demonstration ansprechen. Sei es in einer Recherche zu hintergründigen Themen in Politik, Sport oder Medien. In der Regel sind dann die Fronten klar. Allenfalls geht es dabei um ein kurzes Gespräch, eine oberflächliche Verifikation bestenfalls. Dass man mit seiner Recherche beim Thema nicht komplett falsch liegt.

Worum es überhaupt nicht geht, gehen kann, ist Ermittlern selbst recherchierte Informationen zu überlassen. Polizei und Staatsanwaltschaft sprichwörtlich 'zu füttern’. Damit sie sich irgendwann vielleicht einmal erkenntlich zeigen. Daraus noch eine weitere Story entstehen, produziert werden kann. Diese Art von 'Kick-Back'-Geschäften sind nicht umsonst ein absolutes 'No Go' im Investigativen Journalismus.

ohne anschluss2Ende Mai berichtete das Nachrichtenmagazin 'DER SPIEGEL' unter der Überschrift „Wenn’s läuft, dann läuft’s“ über einen ziemlich ungeheuerlichen Fall im Journalismus. Ein bekannter Investigativjournalist - der im Auftrag der ARD arbeitet - soll mit seiner Produktionsfirma darin verwickelt sein.

Es geht um die Weiterleitung von als vertraulich deklarierten Aussagen aus einem Gespräch mit einem Sportler. Einem bekannten österreichischen Profi aus dem Skilanglaufsport. Einer der 2014 positiv getestet wurde. Einem befreundeten Buchautor seine Version seiner Lebensgeschichte erzählte. Der daraus ein Buch machte. Und hier kommt die für die ARD arbeitende Potsdamer Produktionsfima in Spiel.

So kam es im September 2018 im Oberhofer Hotel "Thüringenschanze" in einem dortigen Seminarraum zu einem mehrtägigen Gespräch mit dem österreichischen Skilangläufer Johannes Dürr. Oberhof deshalb, weil sich Dürr im nahen Skitunnel dort auf die folgende Saison vorbereitete. Im Raum mit dabei - neben zahlreichen Kamerageräten - auch die Journalisten Hans-Joachim Seppelt und Wolfgang Bausch. Und spätestens hier wird es interessant. Und relevant.

Denn in einem Aktenvermerk österreichischer Ermittler, auf den der damals mit Dürr befreundete Romanautor Martin Prinz, als Nebenkläger im späteren Prozeß stiess, steht Unglaubliches. Prinz hat dies in dem Artikel - Die Rolle des Journalisten Hans-Joachim Seppelt im Fall Johannes Dürr - in der ‚Neuen Züricher Zeitung’ bereits am 31.03.2020 öffentlich gemacht.

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Klare Kante: Das Thema ist Polizeigewalt. Auch in Deutschland

von Fred Kowasch

Der Tod von George Floyd am 25. Mai 2020 lässt die USA erbeben. Aufstände, Plünderungen, brennende Polizeiautos, Ausgangssperre. In Dutzenden Städten. Ein Tod aus Rassismus? Sicherlich. Denn solche Fälle sind keine Ausnahme. Sie werfen allerdings auch ein Schlaglicht auf das Thema Polizeigewalt. Cops, die machen was sie wollen, weil es für sie praktisch keine Einschränkung gibt. Keine Justiz, die ihr Handeln kontrolliert. Sie in ihre Schranken weist.

Auch in der Bundesrepublik ist Polizeigewalt seit Jahren ein Thema. Es gibt eindrückliche Filme, die dieses Thema zum Inhalt haben. Es gibt Studien - wie die des Bochumer Polizeiwissenschaftlers Tobias Singlstein - die Polizeiübergriffe analysieren. Wer sich allerdings länger mit dem Thema beschäftigt, kommt nicht selten zu der Einsicht: es bringt nix. Weil Ihnen doch nichts passiert. Die Rede vom 'Rechtsstaat', indem unabhängig ermittelt und geurteilt wird, nicht mehr als ein frommer Wunschtraum ist.

Beispiele? Ende Oktober 2005 habe ich 'Unter den Linden' eine Protestaktion von Militärgegnern am Rande eines öffentlichen Gelöbnisses vor dem Berliner Reichstag gedreht. Als plötzlich ein zivil gekleideter Polizeibeamter seinen Schlagstock zückte und wie von Sinnen auf friedliche Demonstranten einschlug. Wieder und wieder. Ich hatte damals das 'Glück' und stand mit meiner DV-Kamera direkt daneben. Das Interesse an den Filmaufnahmen liessen unsere Webseite zusammenbrechen. Der Täter wurde - polizeiintern - versetzt. Mehr ist ihm - nach meinem Wissen -  nicht passiert.



Der 6. Juli 2007 am Hamburger Fischmarkt. Eine angemeldete - und von der Versammlungsbehörde genehmigte - Demonstration gegen den G-20-Gipfel. Darunter auch ein- bis eineinhalbtausend Autonome, die Mehrzahl von ihnen vermummt. Obwohl die Meisten von Ihnen - nach Aufforderung der Polizei - diese ablegten, gingen die Cops in den Demonstrationszug. Ich stand am Rand, konnte direkt in die weit aufgerissenen Pupillen zahlreicher Beamter der Festnahmeeinheiten sehen. Die Schreie der Verletzten hören. Noch nie in meinem Leben habe ich in so kurzer Zeit so viele offene Brüche, so viele Verletzte gesehen. Bis heute wurde keiner der bei G-20 eingesetzten Polizeibeamten angeklagt. Geschweige denn verurteilt.

Noch ein Beispiel? Der 1. Mai 2020 in Berlin-Kreuzberg. Trotz Corona: eine Spontandemonstration durch das alte SO 36. Eine Person wird festgenommen. Mehrere Polizisten hocken auf dem Menschen. Ein Kollege filmt es. Weil es dunkel ist mit Licht. Bei der nachfolgenden Polizeiaktion spürt er den Stoss von einem Schlagstock. Direkt in die Niere. Eine Anzeige gegen Polizeibamte macht offenkundig wenig Sinn, weil - in der Regel - eine Gegenanzeige folgt. Also verzichtet er. Zum Glück blieb er weitgehend unverletzt. Eine Kollegin hatte da weniger Fortune. Ihr wurden an diesem Abend bei ihrer Arbeit von einem Polizisten mehrere Zähne ausgeschlagen.

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Travel: Neuseeland, Roadtrip Part 3 - Zum verbotenen Strand (20 min, 2020)

Übersetzen von der Nord- auf die Südinsel. Bei fünf Meter hohen Wellen. Kurz vor der Ankunft durch traumhaft schöne Landschaften gleiten. Allerdings: Mitte März hat das Corona-Virus auch Neuseeland erreicht. Die Erkrankungen steigen. Es droht der baldige Lockdown. Noch schnell ein paar Sights 'abreissen'. Am verbotenen Strand baden, den unglaublich blauen Fluss sehen. Dort - vielleicht - einen letzten Sprung wagen? Bevor NICHTS mehr möglich ist ....

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Webvideo: Die legendären '36 boys'. Mehr als 30 Jahre später ....

30 Jahre. So lange brauch es in der Regel, dass man mit der Vergangenheit abgeschlossen hat. Dann kann man ruhig gut erzählen: von den 'Missetaten' mit Anfang/Mitte 20. Von den battles mit den Cops am 1. Mai zu Berlin-Kreuzberg. Wie man damals draufgegangen ist. Von all den legendären Dingen. Erlebte Zeitgeschichte. Hören (und sehenswert) für die, die es damals miterlebt haben. Aber auch für andere. 25 Minuten 'hot-stuff'. Erzählt von Gang-Legenden, die jetzt ENDLICH mal ihr Schweigen brechen. Bitte mehr davon!!

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Schwarze Wettkampf-Saison für die Breitensportler - Das Corona-Sport-Blog

18.05.2020
Eine Wettkampfsaison zum Vergessen. Bei den Jedermannrennen im Radsport sind für 2020 alle Veranstaltungen abgesagt. Als letzter sagten die Veranstalter den Münsterland-Giro ab. Geplant war das Rennen für den 3. Oktober. Auch im Triathlon: Absage reiht sich an Absage. Den legendären Ironman auf Hawaii soll es dann im nächsten Jahr dann gleich zweimal geben. Einmal im Februar und einmal auf dem traditionellen Platz Anfang Oktober. Was für ein Blödsinn.

Und auch in den beliebten Jedermannrennen ziehen immer mehr Veranstalter die finanzielle Notbremse. Weil bei ihnen die Vorbereitungskosten auflaufen. Sie keine Sicherheit haben, ob sie ihre Veranstaltung durchführen können. So erging es diese Woche dem Triathlon in Borken. Andere Veranstaltungen - wie in Hamburg und Ratingen - hoffen nun auf Anfang/Mitte September. Da ist es in der Regel immer noch ordentlich warm. Und die behördliche Beschränkung auf 1.000 Teilnehmer ist bei Großveranstaltungen nur bis zum 31. August befristet. Könnte theoretisch klappen.

triathlon borken 2017
Verhaltene Freude indes bei den Fans von Freibädern. Einige von ihnen - zumindest in NRW - sollen Mitte Juni aufmachen. Mit Einlassungsbeschränkungen und verschiedenen anderen Vorsichtsmaßnahmen. Immerhin: im Wasser kann man sich kaum anstecken. Endlich wieder schwimmen. Wir werden die Bäder zum Start für euch 'entern' und über die ersten Stunden dort berichten ....

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Corona-Proteste: Erneut Zehntausende auf den Strassen

16.06.2020
Mehr als 5.000 in Stuttgart, 3.000 in München, in Berlin waren 1.000 auf den Beinen. Die Proteste für die Grundrechte und gegen die Maßnahmen der Behörden in der Corona-Krise dauern an. In Düsseldorf trafen sich am Nachmittag rund 800 Menschen auf dem Burgplatz. Ich habe ja schon einiges gesehen, aber so ein Spektrum noch nicht. Da halten Eltern, die sich um den Schulunterricht ihrer Kinder Sorgen machen eine angemeldete Kundgebung ab. Am Rande stehen Impfgegner mit ihren Schildern. Dazwischen laufen Menschen, die ein Grundgesetz in den Händen halten. Andere verteilen die Zeitung des 'Demokratischen Widerstandes'. Mehr als Hundert Hooligans aus den Fanszenen von Düsseldorf, Essen, Dortmund und Mönchengladbach stehen daneben. Wenig später wird die 'Bruderschaft Düsseldorf' bei der Polizei eine Kundgebung anmelden. Beobachtet werden sie rund 50 Polizisten und einem Dutzend vermummter Schwarzgekleideter aus dem linksautonomen Spektrum. Währenddessen die Kneipenmeile in der Innenstadt gut besucht ist, die Biergärten wieder Umsatz machen. Dies war vor fünf Tagen noch optisch ziemlich anders. Ein paar Eindrücke von einer Spontandemo am Montag gibt es im folgenden Video.

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Journalist vor Ort: "Was sie hier veranstalten, ist symbolisches Affentheater"

Die Proteste für die Grundrechte und gegen die Einschränkungen aufgrund der Corona-Maßnahmen der Behörden - für SPIEGEL.TV zum Beispiel ein "Treffen der Aluhüte". Auch in anderen Medien ist pauschal von Verschwörungstheoretikern die Rede, werden Teilnehmer lächerlich gemacht. Dabei bedeutet doch Journalismus eigentlich auch, vorurteilsfrei zu berichten. Der Sache neugierig auf den Grund zu gehen, nach den Motiven der Menschen vor Ort zu fragen. Dies erfolgte schon nicht bei der 'Pegida'-Bewegung im Herbst 2014, nun scheint sich dies zu wiederholen.

Ein besonders eindrückliches Beispiel - wie man als Journalist vor Ort überhaupt nicht recherchieren sollte - zeigt folgenden Video (ab Minute 15). Und 'leider' scheinen sich mit dem seltenen Netzfund alle Vorurteile gegen Medienvertreter nur zu bestätigen. Das Video ist vom 1. Mai 2020.

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Grundgesetz-Proteste: Bundesweit mehr als 50.000 Menschen auf der Strasse

09.05.2020
Wenn man so brutal gegen friedliche Demonstranten austeilt - wie die Berliner Polizei Anfang Mai gegen Menschen am Rande der Proteste gegen Grundrechtseinschränkungen - dann kann es sein, dass man irgendwann auch einmal 'einstecken' muss. Passiert, am letzten Samstag auf dem Berliner Alexanderplatz. Und nein, es waren keine Autonomen, die da die Cops vor sich hertrieben. Es war ein Mob aus rechten Hooligans, wütenden Bürgern und Migranten. Eine ähnliche Aktion gab es auch in Nürnberg. Interessante Allianzen, die sich da gerade im Land bilden. Und ja, auch im Westen der Republik gehen gerade Zehntausende gegen die von den Behörden verfügten Corona-Maßnahmen auf die Strasse. 10.000 in Stuttgart, 3.000 in München, 2.000 in Nürnberg, 2.000 in Berlin, 700 in Frankfurt/Main, 500 in Leipzig .... Teils spontan und ohne behördliche Genehmigung. Es scheint, als haben die Staatsorgane gerade wenig unter Kontrolle. Und: die Proteste werden weitergehen. Allein am Montag in über 60 Städten der Republik.

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Medien: 25 Leute mit Wechselsachen - Der Angriff auf die 'Heute-Show'

12.05.2020
25 Leute - laut jüngster Polizeimeldung - mit Wechselsachen. Wir hatten es in einer der unserer ersten Artikel dazu bereits (etwas voreilig zwar) vornweggenommen. Es ist der bekannte G-20-Style von Anfang Juli 2017 aus Hamburg. Hose schwarz, T-Shirt weiss, ein leichtes Rücksäckchen aus schwarzem Stoff auf dem Rücken. Und: es ist richtig 'mutig' mit 25 Leuten auf sieben andere draufzugehen. Auch noch eine Frau ins Krankenhaus zu befördern. Weil sie wohl ihre Arbeit gemacht haben. Möglicherweise zum Schluß den 'Falschen' befragten ....

09.05.2020
Gut eine Woche ist er jetzt her: der Angriff von ca. 15 schwarz gekleideten, teil vermummten Personen auf Mitarbeiter eines Teams der 'Heute Show'. Und mit einigem Abstand betrachtet, stellen sich dann doch auch ein paar Fragen zum Handeln der Polizei. Wie die Tageszeitung taz jüngst in dem Artikel 'Woher diese Gewalt?' berichtete, erfolgte die Festnahme der sechs Tatverdächtigten nicht in unmittelbarer Nähe des Tatortes. Sondern in der Oranienburger Strasse. Die ist nicht nur ziemlich lang, sondern auch um Einiges weg vom Tatort an den S-Bahn-Bögen in der Nähe des Alexanderplatzes.

Und warum wurden diese - in der Oranienburger Straße Festgenommenen - dann zum angegebenen Tatort gefahren und dort - mit Handschellen gefesselt - verschiedenen Medienvertretern präsentiert? Mindestens zwei Kamerateams waren plötzlich vor Ort, eine Polizeiprecherin gab Auskünfte. Immerhin ist seit gestern Abend bekannt: dass Drehmaterial des 'Heute Show' Teams vom 1. Mai liegt beim Berliner Landeskriminalamt und wird dort ausgewertet. Wohl auch deshalb lief gestern Nichts davon in der Sendung.

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Blog: Die Corona-Krise - Grundgesetz-Proteste weiten sich aus

von Fred Kowasch

27.04.2020
Erst Masken nach China verschenkt (Mitte Februar), jetzt neue wieder hergeholt. Weiss die deutsche Politik eigentlich noch was sie tut? Erst machen Masken bei der Bekämpfung des Coronavirus keinen Sinn, dann gilt - ab heute - in Bussen, Bahnen und beim Einkaufen Maskenpflicht. Wie es auf einem umgewidmeten Ferienflieger zugeht, zeit diese Fotostrecke eines Maskenfluges ....
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Auf dem Weg nach Deutschland - Photo All Rights Reserved

26.04.2020

Leipzig, Stuttgart, München, Düsseldorf, Berlin - die Grundgesetz-Proteste am Samstag quer durch die Republik lassen aufhorchen. Und: sie werden immer grösser. Vor allem in Berlin. Dort hatten sich rund um den Rosa-Luxenburg-Platz über 1.000 Menschen versammelt. Eine breite Mischung an Personen, manche sicher schräg, manche links, manche rechts. Ein Sammelsurium an Widerstand, dass vor allem ein paar 'Haltungs'-Publizisten von taz, telepolis und Tagesspiegel überhaupt nicht gefällt. Sei es drum. Nächsten Freitag (und Samstag) geht es weiter. Ausnahmeverordnung und vorläufigen Festnahmen (die Polizei sprach gestern von 105 'Identitätsfeststellungen) hin oder her. 



Was gerade in Bezug auf die Versammlungsfreiheit geschieht, widerspricht jedem Rechtsstaat, jeder demokratischen Teilhabe. Auch in Corona-Zeiten muss Protest möglich sein. Wieso man dafür vorher, wie am vergangenen Montag in Leipzig von den Behörden gefordert, seine Personalien (plus Wohnadresse) an- und abgeben soll, ist nicht zu begreifen. 50 Leute trafen sich trotzdem auf dem Markt. Protestierten - mit gebürenden Abstand - für die Grundrechte.

Und am 1. Mai? Die Gewerkschaften haben ihre Veranstaltungen abgesagt. In Leipzig, Berlin, Hamburg, Hannover und Wuppertal kündigt die autonome Szene für den Nachmittag und frühen Abend derweil dezentrale Aktionen an. Es ist sicherlich nicht ohne Spannung, zu sehen was passiert. Am Montag jedenfalls wollen Berliner Autonome ihre Pläne vorstellen.

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VS-'Verdachtsfall': Welche Bedeutung das Kubitschek-Institut wirklich hat

Eine Analyse von Fred Kowasch

24.04.2020

Am Donnerstag wurde durch einen Bericht des Nachtrichtenmagazins DER SPIEGEL bekannt: das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stuft die neurechte Denkfabrik des Publizisten Götz Kubitschek als 'Verdachtsfall' ein. Es lägen "Anhaltspunkte für Betrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung" vor. Demnach darf dass BfV nun auch bei der Beobachtung nachrichtendienstliche Mittel einsetzen. Bedeutet: VS-Spitzel aktivieren, verwanzen, abhören. Doch: was ist dieses Institut? Welche Bedeutung hat es wirklich?

Es war im Schneetreiben Ende Januar 2015 auf dem Leipziger Augustusplatz. Als letzter Redner bei einer der ersten Kundgebung des Pegida-Ablegers Legida war Götz Kubitschek an der Reihe. Der Verleger mit dem hörbaren westdeutschen Akzent begeisterte die gut 1.500 Menschen nicht wirklich. Ein paar populäre Worte zu Anfang, dann kam der Intellektuelle in ihm durch. Seine abgehobenen Bandwurmsätze verfingen nicht. Höflicher Applaus allenfalls. Auf mich wirkte Götz Kubitschek hier deplatziert.


Einer medialen Öffentlichkeit wurde der westdeutsche Verleger mit Wohnsitz in Sachsen-Anhalt danach vor allem bekannt, durch hochgejazzte Filmbeiträge im 3sat-Magazin 'kulturzeit' und auf ZDF-Spartenkanälen. Kubitschek Bekanntheit profitierte ungemein davon, zumal er sich PR-gerecht im Oktober 2017 zur Frankfurter Buchmesse in Szene setzte. Als er auf dem Stand seines Verlages ein Buch von Martin Sellner (Idenditäre Bewegung) präsentierte, AfD-Rechtsaußen Björn Höcke empfing. Erwähnenswert ist darüber hinaus ein Gastauftritt als Redner bei der Cottbusser "Zukunft Heimat". Wo er am 3. Februar 2018 seine bisher wohl eindringlichste Rede hielt.

Kubitschek und seine neu-rechte 'Denkfabrik' in Sachsen-Anhalt gilt es geistiger Stichwortgeber für die AfD-Führungsebene um Weidel, Gauland, Kalbitz und Höcke. Bei seinen bisherigen öffentlichen Auftritten ruft er zwar durchaus zur Zuspitzung der innergesellschaftlichen Zustände auf, eine Forderung zur Abschaffung des 'System' ist von ihm allerdings nicht überliefert. All dies ist bekannt, kann aus öffentlich zugänglichen Quellen problemlos erfasst werden. Wozu braucht es dann den 'Verfassungsschutz'?

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VoD: Keine Atempause – Düsseldorf, der Ratinger Hof und die neue Musik (43 min, WDR)

Ziemlich informative Kurz-Doku über den Düsseldorfer 'Ratinger Hof' und welche Kreativität sich dort entfalten konnte. In den Jahren 1977 bis 1979 herrschte dort so etwas wie Anarchie. DAF spielten, Der Plan, Die Toten Hosen. Und natürlich: FEHLFARBEN. Die in dieser Zeit das wohl beste deutschsprachige Album ('Monarchie und Alltag') erschufen. Live allerdings eine Katastrophe sind. Wer die Musik aus dieser Zeit liebt, sollte sich diesen gut gemachten Film nicht entgehen lassen.

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Travel: Gestrandet in Neuseeland (Reportage, 22 min, 2020)

Wie der Zufall es will, war der Neffe mit seinen beiden besten Kumpels Mitte März in Neuseeland auf Tour. Ein Road-Trip nach dem Abitur. Allerdings wegen der Corona-Pandemie dann auch dort 'gestrandet'. Hier ist ihre 22 Minuten lange Reportage. Über einen ungewöhnlichen und einzigartigen Trip, der am schönsten Ende der Welt plötzlich in Quarantäne endet.

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Berlin Tipps: 'United we stream' - #26 Mensch Meier (mit Maruscha und 'Pisse', LIVE)


'United we stream' läuft und läuft. Heute mit der Techno-Legende Maruscha und der Punk-Band 'Pisse', die LIVE spielt.


Die Berliner Clubszene goes online. Immer zwischen 19 und Null Uhr. Jeden Abend eine andere Location. 'Watergate', 'Tresor', 'Kater Blau', 'Alte Münze', 'Ritter Butzke', 'Klunker Kranich' .... Wer die Clubs immer schon mal sehen wollte, bitte sehr.

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Unterwegs gestrandet - LH 355 im Dauereinsatz

08.04.2020 (update)
LH 355 von Christchurch in Neuseeland über Bangkok in Thailand mit Ziel Frankfurt/Main in Deutschland. Zwei zwölf Stunden Flüge hintereinander. Beim Zwischenstopp in der thailändischen Hauptstadt heisst es im Flugzeug bleiben, Beine vertreten. Eine Reise, die auch schon mal 36 Stunden dauern kann und am übernächsten Tag kurz vor Sonnenaufgang irgendwo in Deutschland endet.

Bereits um 5 Uhr Morgens (Ortszeit) warten sie - die ersten Passagiere vor dem da noch geschlossenen Gebäude des Flughafens in Christchurch. Dann heißt es am Schalter anstehen und wieder warten. Kurz vor zehn geht es dann mit einer Boing in Richtung Westen los. In Bangkok wechselt die Flugzeugcrew, die sich in den nächsten Tagen im Dauereinsatz befindet. In Frankfurt am Main dann: Wiedersehen mit den Angehörigen. Eltern zumeist. Manche haben ein extra Auto für die weitgereisten Schützlinge mitgebracht. Denn kurz vor zwei Uhr am Morgen geht dort kein Zug mehr. Weiterreise irgendwie, für manche irgendwann. Anschließend noch eine 14tägige Quarantäne. Insgesamt sassen mehr als 10.000 Deutsche am 'anderen Ende der Welt fest. So viel wie in sonst keinem anderen Land außerhalb von Europa.

Mehrere Tausend verharrten auch noch in Peru. Dort war vor allem die Situation in der Inka-Stadt Cusco dramatisch. So berichteten Rucksackreisende von teils beängstigenden Szenen aus einem Hostel der Stadt. Sie konnten ihre Unterkunft nicht verlassen, draußen drohten die Behörden mit Waffengewalt. Eingeschlossen in zwölf Bett-Zimmern, nächtelang. Mittlerweile sind gut 2000 Touristen wieder in Deutschland, die Rückholaktion des Auswärtigen Amtes (AA) dauert noch an. In vielen Ländern ist sie jedoch bereits abgeschlossen. So von Sri Lanka, Kambodscha und Indonesien aus. 
vor dem abflugReisen im Zeitalter der Coronakrise ist so gut wie unmöglich geworden. Nur noch wenige Airlines bieten überhaupt noch reguläre Fluge an. Gut 200.000 Deutsche wurde bisher in einer Art Rückholaktion im Auftrag des Auswärtigen Amtes (AA) zum Teil mit Charterfliegern zurückgeholt. Außerdem hat das AA eine weltweite Reisewarnung bis Ende April ausgesprochen. Viele der deutschen Botschaften im Ausland haben inzwischen geschlossen.

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#InsideHogeSa2: Durchsuchungen des Staatsschutzes im Raum Düsseldorf

02.04.2020
Wie aus einer gemeinsamen Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei Düsseldorf hervorgeht, hat es am Mittwoch (01.04.2020) Hausdurchsuchungen bei drei Männern in Düsseldorf, Neuss und Herne gegeben. Die Durchsuchungen wurden vom Düsseldorfer Staatsschutz durchgeführt. Laut Informationen des WDR - der nach eigenen Angaben am Rande einer Durchsuchung vor Ort war - soll es sich dabei um Mitglieder der 'Bruderschaft Düsseldorf' handeln. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu hören war, ist die Bruderschaft bundesweist organisiert. Sie ist Teil des HogeSa-Netzwerkes, was im letzten halben Jahr eine gewisse Renaissance erfuhr. Die 'Bruderschaft Düsseldorf' sieht sich selbt als eine Art von 'Bürgerwehr'. Verbindungen gibt es zu ähnlichen Gruppen in Essen, Köln und Herne sowie zum Verein 'Mönchengladbach steht auf'.
ddorf 17112018Bekanntlich arbeitet interpool.tv an Teil 2 der Dokumentation 'Inside HogeSa'. Einen Teil davon wird auch die Berichterstattung zum 17. November 2018 einnehmen. Als sich am Düsseldorfer Landtag Hooligans aus M'Gladbach, Köln, Duisburg und Düsseldorf mit anderen trafen, um gegen den EU-Flüchtlingspakt zu demonstrieren. Es am Rande zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten kam. Im Bild (aus dem Schnittraum): die vorläufige Festnahme eines Mitgliedes der 'Bruderschaft Düsseldorf'.

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Der Kotau von adidas - Das Corona-Sport-Blog

von Fred Kowasch

01.04.2020
War es ein Aprilscherz? Die Entschuldigung von adidas? Wohl kaum. Der Milliardenkonzern stand mit dem Rücken zur Wand. Dass hatte - nach einigen Tagen - auch 'Sonnyboy' Kaspar Rorsted begriffen .... 

adiadas entschuldigung
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31.03.2020

Heute tagt die milliardenschwere DLF. Es geht vor allem darum, wann der Spielbetrieb im bezahlten Fußball wieder aufgenommen werden wird. Wenn man ehrlich wäre - die wirkliche Crise-Krise im deutschen Gesundheitswesen hat noch längst nicht begonnen - wohl nicht vor Herbst. Wenn überhaupt noch in diesem Jahr. Und: einige Clubs werden pleite gehen. Wie auch hunderttausend andere - vor allem kleine - Firmen und Selbstständige den Ausnahmezustand nicht überleben werden. Nicht jeder hat so ein dickes Konto wie adidas oder die DFL.

Im Raum stehen auch Absagen von weiteren Groß-Events. Tennis in Wimbledon steht zur Disposition, wohl auch die Tour de France. Da sorgen sich die Veranstalter von der ASO vor allem über ausbleibende TV-Gelder und die Millionen der einzelnen Kommunen. Was für ein Dukatenesel die Tour ist, zeigt der - interne - Revisionsbericht der Stadt Düsseldorf, die vor drei Jahren Startort der Tour de France war. Noch mehr Hintergründe dazu gibt es hier ....

rechnungsprüfungsbericht duesseldorf 2018 1
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29.03.2020

Kasper Rorsted - Vorstandsvorsitzender von adidas - gibt sich gern dynamisch, sportlich und modern. Souverän 'bespielt' er und sein Team die sozialen Kanäle. Ergänzt wird diese Öffentlichkeitsstrategie durch wohlwollend gehaltene 'Gespräche', vorzugsweise im FAZ-Wirtschaftsteil. Dies ändert sich gerade. globale spieler adidas fussballschuhDenn über Rorsted und seinem Konzern tobt ein wahrer Twitter-'Tsunami'.

Immer mehr Menschen rufen aktuell zum Boykott der drei Streifen auf. Manch einer steckt sein Trikot publikumswirksam in die Tonne, um es gleich darauf anzuzünden. Die Flamme lodert. Fast wie bei Olympia. Die Wut kennt - fast - keine Grenzen mehr. Hintergrund ist: der Weltkonzern mit einem Jahresumsatz (2019) von mehr als 23 Milliarden Euro (und fast zwei Milliarden Gewinn) will die Miete für seine Verkaufsfillialen nicht mehr zahlen. Weil es in Zeiten von Corona via Publikum nichts mehr zu verkaufen gibt.

Möglich macht dies auch ein Beschluss der Bundesregierung. Die Stundung der Miete war eigentlich für kleine, nicht solvente Mieter gedacht. Der massiven Imageschaden wird adidas jedoch ein Vielfaches kosten. Dies ist schon mal abzusehen. Wer demnächst noch adidas trägt, ist dann einfach asozial. Deshalb: jetzt auch adidas verbrennen. Ein paar Turnschuhe ich Schrank habe ich noch. Die haben eh nix getaugt. 

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26.03.2020 (update)

Bei der Ausbreitung des Coronavirus rücken auch immer mehr folgende Fragen in den Mittelpunkt: welche Rolle spielten Großveranstaltungen wie die Spiele der Fußball-Bundesliga? Welche Rolle spielten Partien der UEFA-Champions League? 

Beim Fußball wird eng umschlungen gejubelt, schon mal das Bier geteilt, nach dem Spiel das Trikot getauscht. Fußball ist - wie Gottesdienst, Karneval und Hüttenbudenzauber - ein Freudenfest für die Viren. Obwohl im Kreis Heinsberg - der nur zehn Kilometer vom Bundesligastadion in Mönchengladbach entfernt liegt - am Freitagmittag den 6. März 2020 bereits 197 Menschen offiziell als mit dem Coronavirus infiziert galten, fand einen Tag später die Partie gegen Borussia Dortmund statt. rb zu hause

Die Statistik sagt: Dreiundfünfzigtausend-siebenhundertachtundachtzig Menschen waren im Stadion. Und die Behörden? Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach sah keinen Grund dieses Bundesligaspiel abzusagen. Oder vor leeren Rängen austragen zu lassen.

Welche Rolle dabei dass NRW-Gesundheits- und das NRW-Innenministerium spielten, dürften ebenso wie die Rolle des austragenden Vereins Borussia Mönchengladbach und des Veranstalters, der Deutschen Fußballliga (DFL), noch zu klären sein. Dem Kampf zur Eindämmung des Virus hat es mit Sicherheit nicht geholfen.

Warum fand - zum Beispiel - das Spiel RB Leipzig gegen Tottenham Hotspur im Leipziger Zentralstadion am 10. März noch vor Tausenden von Zuschauern statt? Erst gestern wurde ein Fall bekannt, der die Leipziger Behörden schlecht aussehen lässt - Leipzig ging Coronavirus-Fall beim Tottenham-Spiel nicht nach.

Wie konnte es sein, dass Tausende Spanier zum Rückspiel von Atletico Madrid nach Liverpool reisten? Die Partie fand am Mittwoch, den 11. März 2020 statt. Einen Tag zuvor hatte der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa folgendes gesagt: „Wir bitten die Menschen, weder innerhalb Spaniens noch ins Ausland zu reisen. Es sei denn, es ist unerlässlich.“ In Spanien gab es an diesem Dienstag offiziell 1.648 Corona-Infizierte. Davon knapp die Hälfte (782) in Madrid. Landesweit waren 35 Tote zu beklagen. Und trotzdem fuhren Tausende Madrilenen zum Spiel. Fragen über Fragen. Die nach einer Antwort verlangen.

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24.03.2020

ENDLICH. Und: längst erwartet worden. Olympischen Spiele 2020 in Tokyo wird es nicht geben. Eine Entscheidung, die es - darauf verwies gerade eine Kollegin auf Twitter - ohne engagierte Spitzensportler wohl so 'schnell' nicht gegeben hätte. Und ja: dass ist eine neue Entwicklung, dass Kaderathleten ihren Mund gegenüber dem IOC so weit aufmachen.
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22.03.2020
Der Berliner Halbmarathon abgesagt, der Leipziger Marathon abgesagt, den Hagener Triathlon ins nächste Jahr verschoben. Immer klarer deutet sich an: in diesem Jahr wird es so bald keine Breitensportveranstaltung mehr geben. Eine bittere Pille für die zahlreichen Triathlonfans, deren Wettkämpfe traditionell in der zweiten Saisonhälfte stattfinden.
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Schwierig gestaltet sich derzeit auch die Trainingssituation. Die Schwimmhallen haben geschlossen. Radfahren ist machbar überall, allerdings alleine. Joggen geht - in manchen Bundesländern - auch noch zu zweit. Wenn man einen gewissen Mindestabstand (1,5-2 m) einhält. Oder 'in Familie' unterwegs ist.

Im Profisport läuft zwar noch das Kandidatentunier zur Schach-WM, vieles andere ist verschoben oder abgesagt: Eishokey-WM, die French Open, die Fußball-EM. Und mittlerweile glaubt wohl nur noch IOC-Chef Thomas Bach daran, dass die Olympischen Spiele in diesem Jahr in Tokio stattfinden werden.

Auch dass ist der neue Alltag: 'Eurosport', sportschau.de, Sky und DAZN senden 'Konserven'. Beste Zeit für Sporthintergrund-geschichten!  Wohl dem, wer welche produiziert oder 'auf Halde' hat. Spannende Dokus über die andere Seite im Sport. Es ist die Zeit vom Freizeitsport im 'Home-Office'. Mit Liegestützen, Rumpfstreckbeugen und Sit-ups. Warum nicht?!

Wie der 'Zufall' es will, läuft unsere Sportwebseite gerade besonders gut. Und: wir haben noch ein paar gute Geschichten im 'Köcher'. Zum Beispiel wie man einen Rettungsschwimmer ablegt, seinen ersten Triathlon finisht und wie ein Fußballwettbetrüger seine Deals eingefädelt hat. Freut euch drauf.

+ + + + + + + + + + + + + + + 

13.03.2020

"Das hätte ich nicht gedacht, dass ausgerechnet Du Muffe vor dem Corona-Virus hast :-)". "krippewelle ist eh jedes jahr." "memme"

 Drei Reaktionen von guten Bekannten am Anfang der Woche. Als ich Ihnen eröffnete, dass ich a) die Dreharbeiten bei einem Punk-Konzert mit 500 Leuten absagen werde. Und b) nicht auf die spanische Baleareninsel Mallorca zu Besuch (und zum Radtraining) komme. Ehrlich: ich war ziemlich geschockt. Über so viel Leichtsinn, Dummheit, Wirklichkeitsverleugnung.

mallorca1 2016Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es von dem Ort, an dem ich wohne, nur eine Autostunde bis nach Heinsberg ist.  Dem Corona-Epizentrum in der Bundesrepublik. In NRW war das Thema in den letzten Wochen deutlich präsenter. Als zum Beispiel in Thüringen, Leipzig oder auf Mallorca.

Noch immer begreife ich nicht, wieso - trotz der vielen Fälle in Italien - der Fasching (hier sagt man auch Karneval dazu) im Rheinland nicht komplett abgesagt wurde. Warum am letzten Samstag Abend unbedingt noch Borussia Mönchengladbach gegen Borussia Dortmund vor 53.877 Zuschauern spielen musste. Zur Info: Mönchengladbach ist nur 30 Kilometer von Heinsberg entfernt. Weshalb es bis zum heutigen Tage dauerte, ehe die NRW-Landesregierung alle Schulen und Kitas schliesst. Die Situation ist ernst! Sehr ernst!!

Die Mallorcareise konnte ich schieben. In den Oktober. Danke noch mal für die Kulanz an die Reiseagentur! Ob es sie im Herbst noch gibt, wer weiss das jetzt schon?! Viele kleine Firmen werden die nächsten Monate nicht überleben. Denn: es wird heftig kommen. Möglicherweise Jahre dauern. Deshalb: wenn ihr jung und/oder fit seid: helft! Geht einkaufen für die Oldies, mäht den Rasen, macht euch nützlich! Nach Mallorca könnt ihr immer noch fahren .... (13.3.2020)

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Flug gecancelt, Ausgangssperre verhängt - Rückholaktion AKTUELL

08.04.2020 (update)
LH 355 von Christchurch in Neuseeland über Bangkok in Thailand mit Ziel Frankfurt/Main in Deutschland. Zwei zwölf Stunden Flüge hintereinander. Beim Zwischenstopp in der thailändischen Hauptstadt heisst es im Flugzeug bleiben, Beine vertreten. Eine Reise, die auch schon mal 36 Stunden dauern kann und am übernächsten Tag kurz vor Sonnenaufgang irgendwo in Deutschland endet.


Bereits um 5 Uhr Morgens (Ortszeit) warten sie - die ersten Passagiere vor dem da noch geschlossenen Gebäude des Flughafens in Christchurch. Dann heißt es am Schalter anstehen und wieder warten. Kurz vor zehn geht es dann mit einer Boing in Richtung Westen los. In Bangkok wechselt die Flugzeugcrew, die sich in den nächsten Tagen im Dauereinsatz befindet. In Frankfurt am Main dann: Wiedersehen mit den Angehörigen. Eltern zumeist. Manche haben ein extra Auto für die weitgereisten Schützlinge mitgebracht. Denn kurz vor zwei Uhr am Morgen geht dort kein Zug mehr. Weiterreise irgendwie, für manche irgendwann. Anschließend noch eine 14tägige Quarantäne. Insgesamt sassen mehr als 10.000 Deutsche am 'anderen Ende der Welt fest. So viel wie in sonst keinem anderen Land außerhalb von Europa.

Mehrere Tausend verharrten auch noch in Peru. Dort war vor allem die Situation in der Inka-Stadt Cusco dramatisch. So berichteten Rucksackreisende von teils beängstigenden Szenen aus einem Hostel der Stadt. Sie konnten ihre Unterkunft nicht verlassen, draußen drohten die Behörden mit Waffengewalt. Eingeschlossen in zwölf Bett-Zimmern, nächtelang. Mittlerweile sind gut 2000 Touristen wieder in Deutschland, die Rückholaktion des Auswärtigen Amtes (AA) dauert noch an. In vielen Ländern ist sie jedoch bereits abgeschlossen. So von Sri Lanka, Kambodscha und Indonesien aus. 
vor dem abflug
Reisen im Zeitalter der Coronakrise ist so gut wie unmöglich geworden. Nur noch wenige Airlines bieten überhaupt noch reguläre Fluge an. Gut 200.000 Deutsche wurde bisher in einer Art Rückholaktion im Auftrag des Auswärtigen Amtes (AA) zum Teil mit Charterfliegern zurückgeholt. Außerdem hat das AA eine weltweite Reisewarnung bis Ende April ausgesprochen. Viele der deutschen Botschaften im Ausland haben inzwischen geschlossen.

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03.04.2020

Kambodscha ist 'erledigt'. "Zusätzliche Flüge zu einem späteren Zeitpunkt sind nicht vorgesehen." Dass lässt die deutsche Botschaft in Phnom Peng wissen. In Vietiane (Laos) gings gestern los, ein zweiter Flug ist in Planung. Und für heute Abend ist von Colombo (Sri Lanka) ein Direktflug mit Condor nach Frankfurt/Main geplant. Kostenpunkt: 119,99 Euro. Billiger gehts kaum noch. Natürlich gibs immer auch Leute, die noch meckern. Nach Hilfe rufen. Die irgendwo auf Fidschi im Hotel festsitzen, mit ihren kleinen Kindern aus Asien nicht weiterkommen, in der Türkei gestrandet sind. 

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02.04.2020

Nach Tagen des Wartens, des Stillstandes dann heute Nacht deutscher Zeit die frohe Kunde: es geht bald los! Zumindest von Neuseeland aus. Für Freitag ist von Aukland eine erste Maschine geplant, am nächsten Montag dann soll es von Christchurch aus losgehen. Auch in Peru tut sich etwas. Nachdem die dortigen Behörden tagelang keine Lande- und Starterlaubnis erteilten stehen für die nächsten Tage Flüge von Cusco und Lima in Aussicht.
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29.03.2020

Heute gehen die letzten Flüge von den Kanaren aus. Dann ist Ruhe. Auch in Kambodscha stehen Flugzeuge bereit. "Wir wünschen eine gute Reise!". Und: vom Flughafen in Managua (Nicaragua) sollen in den nächsten Tagen zwei Maschinen starten und Reisende nach Frankfurt/Main bringen. "Dann ist die Aktion abgeschlossen".

In Peru dagegen herrscht Chaos. Wie man auf der entsprechenden Seite des Auswärtigen Amtes lesen kann. Etliche sitzen in der Inka-Stadt Cusco fest. Bangen auf 3400 Meter über Null. Sie kommen von hier nicht weiter, weil sich die Behörden überfordert sind. Ähnliches im Norden des Landes. Irgendwo die Hoffnung: eines Tages wird es zurück nach Deutschland gehen. Wahrscheinlich mit Zwischenstopp in Santiago de Chile. Nicht genaues weiss man nicht ....

Chaos auch in Tokyo und Bangkok. Wo - theoretisch - noch Flüge zu buchen sind. Die allerdings so zuverlässig nicht starten. Und schon mal dass Doppelte vom Normalpreis kosten. Immerhin: von Bolivien aus lief alles glatt. "DANKE" an @HeikoMaas und @AA_SicherReisen. Interessante Einblicke wie die SPD auf einmal beim Bürger punkten kann.

Ärger dagegen in Australien. Weil hier keine Rückholaktion von den deutschen Behörden angeboten wird. Kein Vollkaskotrip für die Abiturienten auf Entdeckungsurlaub. Dafür ein Abenteuer, dass wohl keiner so schnell vergisst. In Neuseeland warten noch 12.000 Deutsche, schlagen sich derweil in Flughafennähe die Zeit 'tot'. Dabei war eigentlich alles schon geplant und angelaufen. Von Auckland hob jüngst eine Lufthansa-Maschine ab. Nur mussten währenddessen etliche unbedingt hektisch durchs Land 'crusen'. Bei Ausgangssperre sahen dass die neuseeländischen Behörden - verständlicherweise - nicht ganz so gern. Jetzt ist erst einmal Ruhe.

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25.03.2020 

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Die Geschichten von gestrandeten deutschen Reisenden sind abenteuerlich. Wirken bizarr. Da ist ein Pärchen (mit Oma) die sich von Kambodscha aus von Flughafen zu Flughafen hangeln. Über die Weiterreise entscheidet hier schon mal ein Los. Da ist der (entfernte) Verwandte, der mit einem letzten Flug gerade so noch aus Cuba rauskommt. Bevor der Inselstaat dicht macht. Die Ex-Bekannte, die auf Teneriffa fest hing. Die Freundin des Kumpels, die nach einem Madridbesuch nun zwei Wochen unter Quarantäne lebt. Der Neffe, der in Neuseeland mit den Kumpels nicht weiter kommt. Weil die Airline die Flüge gecancelt hat. Und die Behörden in Neuseeland eine Ausgangssperre von vier Wochen verhängt haben, die am Mittwoch Null Uhr Ortszeit in Kraft getreten ist.

Sie alle wollen nur noch zurück. Für manchen ist dabei der Bundesaußenminister zu einem fast magisch anmutenden Heilsbringer geworden. Denn in diesen Tagen ist das Auswärtige Amt am heftigen Rotieren. Zehntausende von Deutschen sind irgendwo unterwegs. Warten darauf, dass die Behörden ein Charterflugzeug schicken. Die haben schon mal angekündigt: irgendwann wird es kommen. Und: kostenlos ist das nicht. Für Neuseeland ist der erste Flieger für kommenden Freitag angekündigt. Das Flugticket soll dann im Rahmen eines Economiepreises berechnet werden.

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'Sport inside': Das Coronavirus und die Reaktion der Sportverbände (30 min, WDR)

Plötzlich hatte Fußball-Bundestrainer Joachim Löw seine menschliche Seite entdeckt. Passend zu einem PR-Termin. Im Hintergrund wirkt Oliver Bierhoff, der öffentlichkeitswirksam auf Gehalt verzichten will. Ach, Gottchen. Was für 'Raffzähne' da das grosse Rad drehen, zeigten auch die Auftritte von 'Andi' Watzke (BVB) und Karl-Heinz Rummenigge (Bayern) in den letzten Tagen. Dass Jammern der Profivereine in der Corona-Krise - nur noch absurd. Selten haben sie sich so entblösst. Immerhin: die Fußball-EM wurde ins nächste Jahr geschoben. Und: Olympia in Tokio wird es 2020 nicht geben. Punkt. Da kann der IOC-Chef sich noch so sehr winden. Es gibt Wichtigeres. 'Sport inside' mit einer sehenswerten Bestandsaufnahme. ENDLICH wieder einmal!

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VoD-Tipp: Ultras (Spielfilm, aktuell auf netflix)

Wer schon einmal mit Cops im Infight war, kennt es: dieses Gefühl, wenn Dir dass Adrenalin Dein Gehirn förmlich wegbläst. Sandro ist der Leader der Ultragruppe 'Apache'. Ein etwas in die Jahre gekommener 50jähriger, der sich bei jedem Spiel seiner Lieblingsmannschaft auf einer neapolitanischen Polizeiwache melden muss. Der mit Wehmut von den Schlachten früherer Tage erzählt. Doch: Du kannst nicht anders. Irgendwann 'erwischt' es Dich wieder .... Sure.

Ungemein dicht erzählter Film aus dem italienischen Ultra-Milieu. Phantastische Kamera, einprägsame Charaktere.
Wer bis jetzt noch kein Netflix-Abo hatte, sollte sich schon allein für diesen Film eines besorgen!!

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ARD-Presseclub: Strategien gegen Corona - Hat die Regierung die Krise im Griff?

Langsam entwickelt sich der ARD-Presseclub wieder zu einer ernstzunehmenden Sendung. Bei der der Zuschauer Hintergründe erfährt, bei der Fragen von Bedeutung gestellt werden. Zum Beispiel: warum wurde in NRW nicht früher gehandelt? Vor dem Fasching, als noch Zeit war? Warum ist der Landkreis Heinsberg bis heute nicht abgesperrt? Warum gibt es dort keine Ausgangssprerre? Welchen Sinn macht die deutsche Zwergenstaatlichkeit, wo jeder vor sich hin organisiert, aber nach bestimmter Zeit dann doch alle das Selbe tun? Wann werden die Grenzen dicht gemacht? Wird es so schlimm wie in Italien? Die Antworten sind nicht ermutigend. Doch darum geht es im Journalismus nicht.

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+ Der Berliner Senat macht ab SOFORT alle Clubs, Bars und Konzertbühnen dicht +

Der Berliner Senat verfügt: und macht jetzt ab sofort alle Clubs, Bars und Konzertbühnen dicht. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir an dieser Stelle auf gute Musikbücher hinweisen und ausgewählte Konzertfilme vorstellen. Für euch gilt: werdet kreativ!
lifestyle
25.09. 16:00 Else: Honey Dijon, Bradley Zero, Cormac, Gabrielle Kwarteng (Techno, House)
25.09. 16:00 Revier Südost, Schnellerstrasse 137: Blawan, DJ Stingray, MSJY, Saoirse (Techno )
25.09. 18:00 Birgit & Bier: Grivola, Rusky, Memo., Kaufmann, Leon Licht, Adam (Techno, House)
25.09. 18:00 Ritter Butzke: Oliver Schories (Techno, House)
25.09. 19.00 Humboldthain Club, Garten: OIL feat. Gereon Klug, Maurice Summen, Reverend C Dabeler, Timur Mosh Cirak 13e
25.09. 19:00 Suicide: Dimi, Lolsnake, P.E.A.R.L., Reka, Volruptus (Techno, House)
25.09. 20.00 Bornholm II: Alchimiste

26.09. 12:00 Oxi: Kikelomo, Lúcia Lu, Salome, Sherelle (Techno, House)
26.09. 14:00 Else: Surgeon, Sugar, DJ Bus Replacement Service, Sebastian Voigt (Techno, House)
26.09. 14:00 Magdalena: Victor Ruiz, Alex Stein, Je Saré,Daniel Boon, Mathias Moritz (House)
26.09. 14:00 Suicide: Substance aka DJ Pete, Stephanie Sykes, Kwartz, Kaiser (IT), Giordano, Slak (Techno, House)
26.09. 16:00 Revier Südost, Schnellerstrasse 137: Ellen Allien, Rebekah, Randomer, Andrew Moore (Techno, House)
26.09. 15:00 Bambiland, Rigaerstr.22: Cut my Skin, Ponys auf Pump, Fox Devils Wild, Ego, Antes de las Guerras, Negativ Dekadent (Punk)
26.09. 18:00 Ritter Butzke: Anja Schneider & Kid Simius (Techno, House)
26.09. 20.00 Kesselhaus: Yusuf Sahili, 3South & Banana, Wyvern Lingo (Indierock)

27.09. 10:00 Revier Südost, Schnellerstrasse 137: Anna Z & J.Manuel, Claus Schöning, Elli Acula, Fadi Mohem, Fjaak, Steffi (Techno
27.09. 10:00 Oxi: Alienata b2b Prantel, Beverly Hills 808303, Cyan85, LCY (Techno, House)
27.09. 14:00 Else:DJ Tennis, Roman Flügel, Afriqua, Sedef Adasi (Techno, House)

30.09. 17.00 Sage Beach: Supersonic, Lou Large, Citylock, Mighty Timeless, Mystic Bo (Reggae) 13e
30.09. 20.00 Astra: J.Lametta, Douniah (RnB, Soul, Jazz)


Nouvelle Vague im Februar 2020: https://www.youtube.com/watch?v=p1wOcPtXx8c

Steven Lee Beeber – Die Heebie-Jeebies im CBGB`s
Alex Ogg – California über alles
Flake – Heute hat die Welt Geburtstag
Jürgen Teipel – Verschwende Deine Jugend
Jens Balzer – Pop
Legs McNeill & Gillian McCain – Please Kill Me
Alexander Kühne – Düsterbusch City Lights
Jeff Turner mit Gary Bushell – Cockney Reject
Rocko Schamoni – Dorfpunks
Timo Hanekamp – So was von da
Jennifer Egan – Der größere Teil der Welt

Kurzfristige Absagen und Änderungen überall möglich
Veranstaltungen über 1.000 Besucher verboten
Berghain bis 20.04. geschlossen
Senat entscheidet - nach Informationen des 'Tagesspiegel' - heute 14 Uhr über die Schließung von Bars und Clubs

25.09. 16:00 Else: Honey Dijon, Bradley Zero, Cormac, Gabrielle Kwarteng (Techno, House)
25.09. 16:00 Revier Südost, Schnellerstrasse 137: Blawan, DJ Stingray, MSJY, Saoirse (Techno )
25.09. 18:00 Birgit & Bier: Grivola, Rusky, Memo., Kaufmann, Leon Licht, Adam (Techno, House)
25.09. 18:00 Ritter Butzke: Oliver Schories (Techno, House)
25.09. 19.00 Humboldthain Club, Garten: OIL feat. Gereon Klug, Maurice Summen, Reverend C Dabeler, Timur Mosh Cirak 13e
25.09. 19:00 Suicide: Dimi, Lolsnake, P.E.A.R.L., Reka, Volruptus (Techno, House)
25.09. 20.00 Bornholm II: Alchimiste

26.09. 12:00 Oxi: Kikelomo, Lúcia Lu, Salome, Sherelle (Techno, House)
26.09. 14:00 Else: Surgeon, Sugar, DJ Bus Replacement Service, Sebastian Voigt (Techno, House)
26.09. 14:00 Magdalena: Victor Ruiz, Alex Stein, Je Saré,Daniel Boon, Mathias Moritz (House)
26.09. 14:00 Suicide: Substance aka DJ Pete, Stephanie Sykes, Kwartz, Kaiser (IT), Giordano, Slak (Techno, House)
26.09. 16:00 Revier Südost, Schnellerstrasse 137: Ellen Allien, Rebekah, Randomer, Andrew Moore (Techno, House)
26.09. 15:00 Bambiland, Rigaerstr.22: Cut my Skin, Ponys auf Pump, Fox Devils Wild, Ego, Antes de las Guerras, Negativ Dekadent (Punk)
26.09. 18:00 Ritter Butzke: Anja Schneider & Kid Simius (Techno, House)
26.09. 20.00 Kesselhaus: Yusuf Sahili, 3South & Banana, Wyvern Lingo (Indierock)

27.09. 10:00 Revier Südost, Schnellerstrasse 137: Anna Z & J.Manuel, Claus Schöning, Elli Acula, Fadi Mohem, Fjaak, Steffi (Techno
27.09. 10:00 Oxi: Alienata b2b Prantel, Beverly Hills 808303, Cyan85, LCY (Techno, House)
27.09. 14:00 Else:DJ Tennis, Roman Flügel, Afriqua, Sedef Adasi (Techno, House)

30.09. 17.00 Sage Beach: Supersonic, Lou Large, Citylock, Mighty Timeless, Mystic Bo (Reggae) 13e
30.09. 20.00 Astra: J.Lametta, Douniah (RnB, Soul, Jazz)



01.10. 20.00 Gretchen: Ätna (Electronica, Avantpop) 25e
01.10. 20.00 Privatclub: Matija
01.10. 20.00 UdK: Steve Hackett (Art Rock) 50e
01.10. 20.00 Tempodrom: Underworld (Techno, House) 48e

02.10. 19:30 Schokoladen: Fisch & Oldrik (Folk, Country, Punk) 7e
02.10. 20.00 KVU: Pornscars, Cruor Hilla, Bei Bedarf, Abbruch, Pommes Oder Pizza (Punk)
02.10. 20.00 Musik & Frieden, Schwarzes Zimmer: Beyond Obsession (ElectroPop) 22e
02.10. 20.00 So36: Abwärts (Punk) 22e
02.10. 20.00 Tempodrom: Ólafur Arnalds

03.10. 12:00 Kulturoase Lichtenberg, Bürknersfelder Strasse 10: Bebetta, Elias Doré, MoodFreak, Pomellendisko, Sahra Bass, Anaîka
03.10. 14:00 Wiesenpark, Kaulsdorf Nord: Berlin Boom Orchestra, The Toten Crackhuren Im Kofferraum, The Razzzones, Phase X, B2b Crew, Afterlife (Reggae, Electro, Punk, Metal) 0e
03.10. 19.30 Schokoladen: Shybits, Jealous (Indierock, Post Punk)
03.10. 20.00 Columbiahalle: Fritz Kalkbrenner (EDM) 45e
03.10. 20.00 Lido: Reezy (HipHop, Empfehlung)
03.10. 20.00 So36: Alarmsignal (Punkrock) 20e
03.10. 21.00 Roadrunners: Aldious (Metal ) 32e
03.10. 22.00 Quasimodo: Kraus (Indierock) 22e

04.10. 20.00 Astra: AK Ausserkontrolle
04.10. 20.00 Columbiahalle: Fritz Kalkbrenner (EDM) 45e
04.10. 20.00 Musik & Frieden: Twilight Force

05.10. 20:00 Tempodrom: Katie Melua (Folk, Rock, Blues) 61e abgesagt
05.10. 20.00 Urban Spree: Moon Hooch (Funk, Brass, Electronic) 18e

07.10. 20.00 Acud: LSD And The Search For God, Violet Fields (Indierock, Shoegaze, Psych) 13e
07.10. 20.00 Privatclub: William Prince (Folk-Rock)

08.10. 20.00 Frannz: Greyson Chance 26e
08.10. 20.00 Musik & Frieden: Serious Black ( Melodic Metal) 23e
08.10. 20.00 Yaam: Dadju (HipHop, Reggae) 30e
08.10. 20.30 Berghain / Kantine: Horst Hansen Trio

09.10. 19:00 TWH: Empowerment, Überyou, Arterials, The Special Bombs
09.10. 19.30 Admiralspalast: Deine Lakaien (Darkwave, Exp.) 35e
09.10. 19.30 Musik & Frieden: The Beauty Of Gemina (Wave, Blues, Folk) 30e
09.10. 20.00 Columbia Theater: Ryan Sheridan (Folk) 33e
09.10. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Fu Manchu, Electric Citizen (Stoner-Rock) 31e
09.10. 20.00 Frannz: Erdling, Schlagwetter (Hardrock) 25e
09.10. 21.00 Urban Spree: Chris Imler

10.10. 20.00 Astra: Joachim Witt (Industrial, Bombast)
10.10. 19.30 Musik & Frieden: Basia Bulat (Folk-, Indiepop, Empfehlung) 21e
10.10. 19.30 Privatclub: Bloodhype (Indierock, Poppunk)
10.10. 20.00 Cassiopeia: Cr7z, HeXer, DJ Eule (HipHop) 25e
10.10. 20:00 Festsaal Kreuzberg: Kerala Dust (SingSong, Electronica) 26e
10.10. 20:00 Frannz Club: Donavon Frankenreiter (SingSong, Surf, Blues)
10.10. 20.30 Burg Schnabel: Leifur James (Jazz, Pop, Electronica, Soul) 22e

11.10. 20.00 Lido: Vega (HipHop)
11.10. 20.00 Hole44: Fenne Lily (Electropop)

12.10. 20.00 Privatclub: Helgen (Indiepop, Post Rock)
12.10. 21.00 Heimathafen Neukölln: Choir! Choir! Choir!

13.10. 19.30 Max-Schmeling-Halle: Deep Purple
13.10. 20.00 Lido: King Dude, St. Michael Front (Neofolk) 21e
13.10. 20.00 Passionskirche: Eivør
13.10. 21.00 Heimathafen Neukölln: Matt Andersen, Alan Doyle Trio (Blues-Soul) 30e

14.10. 19.30 Berlin Music Hall: Niall Horan, Maisie Peters (Rock, Pop) abgesagt
14.10. 20:00 Auster-Club: Amy Wald (Sing Song) 22e
14.10. 20:00 Frannz: Rikas ( Soul-Pop ) 24e

15.10. 20.00 Admiralspalast: Balbina & Deutsches Filmorchester Babelsberg 40e
15.10. 20.00 Gretchen: Goldroger (HipHop) 28e
15.10. 20.00 Privatclub: Kaia Kater (Folk) 24e
15.10. 20.00 Metropol: Sparks (Pop) 45e
15.10. 20:00 Nuke. The Dogs, Death By Unga Unga (Power Rock) 17e
15.10. 20:00 Velodrom: The 1975 (BritPop) 50e

16.10. 20.00 Columbia Theater: Levellers (Folk-Rock)
16.10. 20.00 Lido: Fewjar (Yacht Rock) 30e
16.10. 20.00 Yaam: Creutzfeld & Jakob, MistahNice & The Smells (Hip-Hop) 32e
16.10. 21.00 Berghain / Kantine: Garda, Catt (Folk, exp. Pop, Emo) 20e abgesagt

17.10. 20:00 Astra: Emil Bulls
17.10. 20.00 Badehaus: Lonely Kamel, Atomic Peat (Space, Hard Rock, Fuzz)
17.10. 20.00 Zukunft: Friends Of Gas (Post-, Kraut-, Noiserock) 18e

18.10. 20.00 Berghain / Kantine: Dolch, The Dark Red Seed (Metal ) 19e
18.10. 20:00 Lido: Matthew Halsall (Jazz)
18.10. 20.00 Tempodrom: Suede (Brit-Pop) 50e
18.10. 20.00 SO36: Lance Butters

19.10. 20.00 Musik & Frieden: Tim Vantol (Alternative Rock)

20.10. 20:00 Columbiahalle: Culcha Candela (Dancehall)

21.10. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Provinz (Rock, Pop)
21.10. 20.00 Silent Green: Max Prosa

22.10. 20.00 Berlin Music Hall: Dionne Warwick mit der Neuen Philharmonie Frankfurt (R&B) 90e
22.10. 20.00 Cassiopeia: Grizzly, Kaffkönig (Hip Hop) 21e abgesagt
22.10. 20.00 Huxleys: Leoniden (Indierock)
22.10. 20.00 Passionskirche: Cœur de Pirate (French Pop)27e
22.10. 20.00 Ufa Fabrik: Paula i Karol (Indiepop, Folk) 14e
22.10. 21.00 Privatclub: Kiddo Kat (Pop, Rock) 19e

23.10. 20.00 Cassiopeia: Normahl, Outsiders Joy (Punk)
23.10. 20.00 Columbia Theater: Ghostpoet (Hip Hop, Afrobeat) abgesagt
23.10. 20.00 Hole44: Ruffiction (Hip Hop) 29e
23.10. 20.00 Kesselhaus: Engerling (Bluesrock) 35e
23.10. 20.00 Musik & Frieden: Mace (Rock, Hip Hop )

24.10. 19:00 Musik & Frieden: Ellende, Thormesis, Boötes Void (Atmospheric Black Metal) 26e
24.10. 20.00 Badehaus: Fleurie, Ruelle (Electropop) 23e abgesagt
24.10. 20.00 Columbia Theater: 257ers (Hip Hop)
24.10. 20.00 Frannz: Art Brut, Shybits (Indierock, Punk) 25e
24.10. 20.00 Gretchen: Yin Yin, Ephemerals (Electronica, Funk, Disco) 15e
24.10. 20.00 Metropol: Deacon Blue 53e
24.10. 20.00 Musik & Frieden, Schwarzes Zimmer: Vona (Pop, R’n’B, Reggae) abgesagt
24.10. 20.00 Nuke: Faderhead (EBM) 25e
24.10. 20.00 SO36: Hass, Rasta Knast, Chefdenker, Die Schwarzen Schafe, Pestpocken (Punk)
24.10. 20.00 Velodrom RAF Camora (Hip-Hop) 49e
24.10. 22.00 Roadrunners: The Fuzztones, The Baron Four (Garage-Psych-Punk) 24e

25.10. 19.00 Admiralspalast: Barclay James Harvest (Classic-Rock) 55e
25.10. 20.00 Berghain / Kantine: Bearcubs (Electronic, Future-Garage, Lo-fi House) 22e
25.10. 20.00 Cassiopeia: Mother`s Cake
25.10. 20.00 Musik & Frieden, Schwarzes Zimmer: Clara Louise (Americana, Soul) 37e

26.10. 20.00 Babylon: IAMX (Akustik) 45e

27.10. 19.30 Columbiahalle: In Extremo (Mittelaltergedöns)
27.10. 20.00 Berghain / Kantine: Emily Roberts (Pop)
27.10. 20.00 Metropol: Sarah Lesch (SingSong) 30e

28.10. 20.00 Berghain / Kantine: Mariama
28.10. 20.00 Hole44: Fit for A King (Hardrock) 26e
28.10. 20.00 Lido: Astrid_S, Emma Steinbakken
28.10. 20:00 Musik & Frieden: Kid Kapichi (Rock, Punk)
28.10. 20.00 Silent Green: Douglas Dare (Avant) 19e
28.10. 20:00 Tempodrom: Faber (SingSong) 42e
28.10. 21:00 Urban Spree: L.A. Priest
28.10. 22:00 Quasimodo: Doyle Bramhall II, Florian Lohoff (BluesRock) 37e abgesagt

29.10. 19:30 Kesselhaus: Zuckerklub, Acht Eimer Hühnerherzen (Indierock, Empfehlung)
29.10. 19.30 Silent Green: Andy Shauf (College-Rock) 26e
29.10. 20:00 Halle am Ostbhf: The Weeknd (HipHop)
29.10. 20.00 Metropol: Postmodern Jukebox (Jazz, Swing, Cover)
29.10. 22.00 Quasimodo: Randy Hansen (Jimi Hendrix-Tribute) 27e

30.10. 20.00 Badehaus: Ees (Kwaito, Afro-Pop, Reggae, Hip-Hop) 22e
30.10. 20.00 Berghain / Kantine: BRTHR
30.10. 20.00 Cassiopeia: Telekoma, Bockwurschtbude (Punk) 11e
30.10. 22:00 Supamolly: Kadeadkas, Dark Side Eons, Angel In Trouble (Synth Rock, Dark Wave) 6e

31.10. 19.00 Halle am Ostbhf: Ciara, Bebe Rexha, Iggy Azalea (Pop, Hip-Hop) 65e
31.10. 20.00 Cassiopeia: Telekoma, Bockwurschtbude (Punk) 11e
31.10. 20.00 Privatclub: The Bland (Indiefolk) 20e
31.10. 20.00 Tempodrom: The Black Crowes (Southern-Rock) 75e
31.10. 20.30 Cassiopeia: Big Mike Colonia (Synthie-Pop, Italo Disco) 18e
31.10. 21.00 Prince Charles: Zebra Katz (Electro) 22e abgesagt

01.11. 22.00 Quasimodo: Stand Webb´s Chicken Shack (Blues-Rock) 30e

02.11. 20.00 Tempodrom: Beth Hart (Blues-Rock) 65e

03.11. 19:00 Huxleys: Asking Alexandria (Metalcore, Ambient)
03.11. 20.00 Columbia Theater: Tower Of Power (Soul )
03.11. 20.00 Musik & Frieden, Schwarzes Zimmer: The Districts (Indierock)

04.11. 20.00 Badehaus: Folkshilfe (SynthFolk) 25e
04.11. 20:00 Urban Spree: Frankie and the Witch Fingers, Shybits, Tanning Bats (Indierock) 21e
04.11. 20.00 Privatclub: M. Ward (Blues, Folk, Country, Art-Rock) abgesagt

05.11. 19.30 Schokoladen: Lester
05.11. 20.00 Astra: Clawfinger (Crossover) 35e
05.11. 20:00 Marie Antoinette: The Prophet Ornaments, The Somnambulist (Indiepop) 16e
05.11. 20.00 Musik & Frieden: Oscar Jerome (Jazz, Soul, Funk) 22e
05.11. 22.00 Quasimodo: Big Daddy Wilson 29e

06.11. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Say Yes Dog (Elektro-Pop) 25e abgesagt
06.11. 20.00 Frannz: A Tale Of Golden Keys (Indierock) 26e
06.11. 20.00 Kesselhaus: Cultus Ferox (Mittelalter-Gothic) 32e
06.11. 20.00 Huxleys: Eerf (Pop)
06.11. 20:00 Yaam: Plusmacher (HipHop) 27e
06.11. 21.00 Berghain / Kantine: Die Arbeit, Das Trojanische Pferd (Post Punk) 15e
06.11. 21.00 Maschinenhaus: Radio Vomeer (Elektro-Pop, Techno Revue) 16e.

07.11. 19.30 Passionskirche: Monsters Of Liedermaching (Liedermacher) 33e
07.11. 19:30 Schokoladen: Deeper (Post Punk) 8e
07.11. 20.00 Musik & Frieden, Blaues Zimmer: Jim Kroft (SingSong)
07.11. 22.00 Badehaus: MirMix Orkeztan, Sistema Sonidero, Ensemble Polýnushka (Global Grooves, Cumbia Fusion, Folk) 12e
07.11. 22.00 Quasimodo: Della Miles (Soul, Jazz) 25e

08.11. 19.30 Musik & Frieden: The Oklahoma Kid (HC)
08.11. 20:00 Astra: Yaeji (Electronic) 27e abgesagt
08.11. 20.00 Frannz: Andreas Kümmert
08.11. 20.00 Huxleys: Nashville (Folk-Rock, Country) 47e
08.11. 20.00 Säälchen: Ben Böhmer (Electro, House) 25e

09.11. 20.00 Badehaus: Mykket Morton (IndieFolk, Ska, Swing) 15e
09.11. 20.00 Gretchen: The Lesson GK (Electronic Music) 18e
09.11. 21.00 Heimathafen Neukölln: Avi Kaplan (Folk, Soul, Bluegrass) 32e

10.11. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Jason Isbell And The 400 Unit (Folk)

11.11. 20:00 Astra: Russian Circles, Torche (Metal) 30e
11.11. 20:00 Huxleys: Red Hot Chilli Pipers (Bagrock) 35e

12.11. 19:30 Schokoladen: Shatten
12.11. 20.00 Gretchen: Toytoy plays Daft Punk (Jazz) 18e
12.11. 20.00 Metropol: Ane Brun (Dark Pop, Sing Song) 43e
12.11. 20.00 Musik & Frieden: Fleshgod Apocalypse, Ex Deo 29e
12.11. 21.00 Urban Spree: Culk (Shoegaze, Postpunk) 20e
12.11. 22.00 Wild At Heart: Antimatter (Rock) 20e

13.11. 19.30 Schokoladen: Attila The Stockbroker & Barnstormer 1649 (Folkpunk, letzte Berlin Show, VVK an Theke, Empfehlung) 10e
13.11. 20:00 Berghain, Kantine: Ebow
13.11. 20.00 Cassiopeia: Maffai, Illegale Farben (Post Punk)
13.11. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Dubioza Kolektiv (Balkan, Punk, Reggae, Hip-Hop) 29e
13.11. 20.00 Hole44: PA Sports, Kianush (HipHop) 28e
13.11. 20.00 Huxleys: Christian Steiffen (Schlager, Trash) 36e
13.11. 21.00 Burg Schnabel: Steve Hauschildt (Ambient Synthiepop) 17e

14.11. 19.00 Hole: John Diva & The Rockets Of Love, Supernova Plasmajets (Rock )
14.11. 19.30 Musik & Frieden: Planlos, 100 Kilo Herz (Punk, Rock) 25e
14.11. 19.30 Schokoladen: Attila The Stockbroker & Barnstormer 1649 (Folkpunk, letzte Berlin Show, VVK an Theke, Empfehlung) 10e
14.11. 20.00 Astra: DAF Tribute mit Robert Görl u.a. (EBM) 44e
14.11. 20.00 Cassiopeia: Toxoplasma (Punk)
14.11. 21.00 Festsaal Kreuzberg: Juse Ju (HipHop) 25e
14.11. 20:00 Slaughterhouse: Felix Shinder & Dengi Vpered
14.11. 20.30 Kesselhaus: Scala & Kolacny Brothers (Indie-Rock-Chor) 37e
14.11. 22.00 Quasimodo: Layla Zoe (Bluesrock) 27e

15.11. 20:00 Columbiahalle: Black Pumas (Soul, Rock, Hip Hop) 42e
15.11. 20:00 Huxleys: IAMDDB (R’n’B, Trap Urban Jazz) 32e
15.11. 20:00 Metropol: Austra (Electropop, Witchhouse, Empfehlung) 40e
15.11. 20.00 Zukunft: Verheeer, Dadsdrift

16.11. 20.00 Columbia Theater: Fish (Progressive-Rock) 47e
16.11. 20.00 Huxleys: Texas (Northern Soul, Disco, Rock)
16.11. 20.00 Musik & Frieden: Kwam.E & Tom Hengst (HipHop) 25e
16.11. 20.00 Passionskirche: Anne Clark (New Wave, Elektro, Empfehlung) 37e abgesagt
16.11. 20.00 Philharmonie: Jon Hopkins (Techno, Ambient)
16.11. 20.30 Urban Spree: Jackie Lynn (Indiepop) 17e

17.11. 20.00 Metropol: Majan (HipHop, RnB) 29e
17.11. 20.00 Tempodrom: Jamie Cullum (Sing Song, Rock)

18.11. 20.00 Berghain: Terry Riley & Gyan Riley
18.11. 20.00 Privatclub: We Invented Paris (Indiepop) 23e
18.11. 21:00 Urban Spree: Tempers, Gloria De Oliveira (Dark, Cold Electronica, Empfehlung) 18e

19.11. 20.00 Berghain: Terry Riley & Gyan Riley
19.11. 19.00 Max-Schmeling-Halle: Lea (Pop)
19.11. 19:30 Schokoladen: Mexican Radio, Jettes (Synthpunk, Indierock) 8e
19.11. 20.00 Badehaus: Fine

20.11. 20.00 Columbia Theater: Terrorgruppe, The Toten Crackhuren im Kofferraum (Punk)
20.11. 20.00 Metropol: Chuck Ragan (Folk-Rock)
20.11. 20.00 Musik & Frieden: Kids of Adelaide (Indie-Rock, Folk) 21e

21.11. 20.00 Astra: Kay One (HipHop)
21.11. 20.00 Cassiopeia: Rawside (Punk)
21.11. 20.00 Columbiahalle: Milliarden 33e
21.11. 20.00 Lido: Frenzy (Psychobilly) 22e
21.11. 20.00 Volksbühne: Bohren & der Club of Gore (Avant, Noise) 33e

22.11. 20.00 Nuke: Within Destruction
22.11. 20.00 Säälchen: Easy Life (Indiepop, HipHop) 23e

23.11. 20.00 Musik & Frieden: L.A. Witch (RnR) 22e

25.11. 20.00 Columbiahalle. Skunk Anansie (Alternative Rock) 44e
25.11. 20.00 Gretchen. Kazy Lambist (Electronica, House) 18e
25.11. 20.00 Hole44: Ic3peak (Elektro-Trap) 29e
25.11. 20.30 Monarch: Konrad Küchenmeister (Loop, DnB, Reggae, Hip Hop) 10e

26.11. 20.00 Astra: Rhye (Synth, RnB) 43e
26.11. 20:00 Badehaus: Drens
26.11. 20.30 Festsaal Kreuzberg: Oh Sees, Crack Cloud (Avant Rock) 27e
26.11. 20:00 Musik & Frieden: Emma6
26.11. 20:00 SO36: Shantel & Bucovina Club Orkestar

27.11. 18.00 Hole 44: Varg, Debauchery's Balgeroth, Finsterforst (Pagan, Death-, Folk Metal) 36e
27.11. 20.00 Huxleys: The Neighbourhood (Indie-Rock) 38e
27.11. 20.00 Max-Schmeling-Halle: Clueso
27.11. 20.00 Musik & Frieden: Dadi Freyr (Electropop)
27.11. 20.00 SO36: Ruts D.C. (Punk) 23e

28.11. 20.00 Columbiahalle: BHZ (HipHop) 30e
28.11. 20.00 Columbia Theater: Poppy (Electronica, J-Pop, Prog-Rock ) 32e
28.11. 20.00 Musik & Frieden: Batomae
28.11. 21.00 Festsaal Kreuzberg: Rotor (Stoner, Space-Rock ) 24e
28.11. 22:00 Quasimodo: Nils Wülker (Trompete, Electronics) 33e

29.11. 20.00 Astra: Ferdinand (Rap, Rock ) 36e
29.11. 20.00 Berghain / Kantine: Braids (Experimental-Pop) 17e
29.11. 20.00 Columbiahalle: Nico Santos (Pop)
29.11. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Alin Coen 35e
29.11. 20.00 Hole44: Sophia (Indierock ) 25e
29.11. 20.00 Huxleys: Sarah Lesch ( Liedermacher) 30e
29.11. 20.00 Privatclub: Nasty Cherry (Pop) 27e

30.11. 20:00 Cassiopeia: Nova Twins (Indierock) 17e
30.11. 19:00 Halle am Ostbhf: Ozzy Osbourne, Judas Priest ( Heavy Metal)
30.11. 20.00 Lido: Entombed AD, Exors, Speedwhore (Metal) 26e
30.11. 21.00 Roter Salon: Ariel Sharratt & Mathias Kom, Henny Herz (Garage-Folk) 21e

01.12. 20:30 Berghain / Kantine: Devon Welsh, Luis Ake (House Soul) 17e

02.12. 20:00 Badehaus: Please Madame (Indiepop) 18e
02.12. 20.00 Frannz: Keller (Rock, Pop) 22e
02.12. 20.00 Lido: Black Lips, Surfbort (Garage, Punk Rock) 27e
02.12. 20:00 Säälchen: Be Svendsen, Jacob Groening (Elektro) 22e

03.12. 20.00 Blackland: Viva, Grenzenlos (Rock) 30e
03.12. 20.00 Cassiopeia: Manntra, Storm Seeker (Folk, Metal) abgesagt
03.12. 20.00 Columbia Theater: Teenage Fanclub (Indierock)
03.12. 20.00 Huxleys: Moka Efti Orchestra ft. Severija (Jazz, Swing) 45e
03.12. 20.00 Frannz: Loco Escrito 33e
03.12. 20.00 Lido: Kytes (IndieRock) 21e
03.12. 20.00 Metropol: Motrip (Hip-Hop)

04.12. 19.00 Huxleys: Versengold, Russkaja, Macpiet (Folk-Rock) 40e
04.12. 20.00 Columbiahalle: Enter Shikari (Trancecore)
04.12. 20.00 Frannz: Tom Lüneburger

05.12. 20.00 Hole44: Steve`N` Seagulls (Bluegrass)
05.12. 20.00 Lido: Pabst (Punk, Indierock) 18e
05.12. 20.00 Musik & Frieden: BLVTH (Hip Hop)
05.12. 20.00 Privatclub: Kyles Tolone

06.12. 20.00 Admiralspalast: ASP – Unplugged (Folkrock, Metal)
06.12. 20.00 Berghain / Kantine: Umme Block (Electro) 20e
06.12. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Alli Neumann (Alternative Pop) 25e
06.12. 20.00 Frannz: Mila Mar (Dark Rock, Folk) 25e
06.12. 20.00 Kesselhaus: Beranger

07.12. 20.00 Musik & Frieden: Gender Roles (Indierock) 15e
07.12. 20.00 Volksbühne: Kat Frankie (Gospel, R&B, Pop) 38e
07.12. 21.00 Urban Spree: Warmduscher (Garage Rock) 18e

08.12. 20.00 Berghain / Kantine: Kojey Radical, Leroy Menace (HipHop) 20e
08.12. 20.00 Volksbühne: Kat Frankie (Gospel, R&B, Pop) 38e
08.12. 20:30 Acud: Lewis OfMan (Indie-, Folkpop) 17e
08.12. 20.30 Musik & Frieden, Schwarzes Zimmer: The Düsseldorf Düsterboys (Indiepop) 21e

09.12. 19.00 Columbiahalle: Beyond The Black, Amaranthe (Goth Rock, Metal) 49e
09.12. 20.00 Bi Nuu: Mavi Phoenix (Hip Hop, Empfehlung) abgesagt
09.12. 20.00 Musik & Frieden, Schwarzes Zimmer: Malik Harris (Electro, Pop, Hip-Hop) 19e
09.12. 21.00 Urban Spree: Pharmakon (Industrial, Noise, Electronics) 16e

10.12. 20.00 Berghain, Kantine: Itaca, Gelbart (Synth-, Indiepop) 13e
10.12. 20.00 Frannz: Knorkator 66,66e
10.12. 20.00 Huxleys: Laing (Electropop) 37e
10.12. 20.00 Hole44: Coppelius, Aeronautica (Steampunk, Mittelalter Goth) 27e
10.12. 20.00 Privatclub: Joesef (Bedroom-Pop) 25e
10.12. 20.30 Gretchen: Sepalot Quartet (Jazz, Funk) 28e
10.12. 22.00 Quasimodo: Lisa Bassenge (Jazz, Pop ) 27e

11.12. 15.00 Orwohaus: Misþyrming, Sulphur Aeon, Winterfylleth, Cult Of Erinyes, Selvans, Gaerea (Black-, Death-, Doom Metal)
11.12. 19.00 Berlin Music Hall: LaBrassBanda (Brass) 57e
11.12. 19.45 Privatclub: Adam Is A Girl, Nina (Synth-Pop ) 21e
11.12. 20.00 Badehaus: Sorry (Indiepop) 16e
11.12. 20.00 Hole44: Midland (Folk-Rock)
11.12. 20.00 Lido: Erdmöbel 33e
11.12. 20.00 Musik & Frieden, Blaues Zimmer: Joey Bargeld (Hip Hop) 22e

12.12. 20.00 Columbia Theater: Nie und Nimmer 38e
12.12. 20:00 Frannz: Die Art (Post Punk, Empfehlung) 24e
12.12. 20:00 Huxleys: MiA (Electropop) 39e
12.12. 20.00 Musik & Frieden: Nothing.Nowhere (HipHop, Sing-Song, Trap) 31e abgesagt
12.12. 20.00 Musik & Frieden: Sero (Hip Hop)
12.12. 20.00 Zukunft: Atlantean Kodex (Heavy Metal) 22e
12.12. 22:00 Quasimodo: Rome

13.12. 19.00 Columbia Theater: Midge Ure & The Band Electronica 53e
13.12. 20.00 Astra: Chefket (Hip Hop)
13.12. 20.00 Privatclub: Bada ft. Anna Von Hausswolff, Nordra, Common Eider King Eider (Drone, Doom, Industrial, Ambient)
13.12. 20.00 SO36: Fiddlers Green (Folk-Rock) 40e

14.12. 19.00 Max-Schmeling-Halle: Nightwish, Turmion Kätilöt (Symphonic-Metal) 57e
14.12. 20.00 Columbia Theater: Brass Against (Rock, RnB, Hip-Hop)
14.12. 20:00 Privatclub: The Reverend Peytons Big Damn Band (Country)
14.12. 20.30 Musik & Frieden, Schwarzes Zimmer: Messer (Post-Punk) 20e

15.12. 20.00 Cassiopeia: Ingested, Vulvodynia, Vale Of Pnath, Bound In Fear (Death Metal) 23e
15.12. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Moscow Death Brigade (Hip Hop, Punk) 20e
15.12. 20.00 Lido: Destruction, Suicidal Angels, Crisix (Thrash Metal ) 30e

16.12. 20.00 Huxleys: Lotte (Liedermacher) 35e
16.12. 20.00 Privatclub: ok.danke.tschüss (Rock) 16e

17.12. 20.00 Berghain / Kantine: Panda Lux (Elektroakustik, Pop) 20e
17.12. 20.00 Cassiopeia: Downfall Of Gaia, Implore (Metal, Sludge, Crust) 22e
17.12. 20.00 Columbiahalle: Royal Republic (Rock) 36e
17.12. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Montreal (Punkrock) 30e
17.12. 20:00 Musik Und Frieden: Monet192
17.12. 20.00 SO36: Peter And The Test Tube Babies, Berlin Blackouts (Punk Rock ) 28e

18.12. 22.00 Badehaus: SkaZka Orchestra (Ska, Klezmer, Jazz ) 12e
18.12. 20.00 Cassiopeia: Lysistrata, Breathe In/Out, Val Sinestra (Noiserock, Post-Hardcore, Math-Rock) 15e
18.12. 19.00 Passionskirche. Corvus Corax (Mittelalter) 32e
18.12. 20.00 Frannz: Takt32, Liquit Walker 17e
18.12. 20.00 Privatclub: Capitano (HipHop) 16e

19.12. 19.00 Astra: Die Kassierer (Satire Punk) 28e
19.12. 19.00 Yaam: Absent (HipHop, Soul ) 22e
19.12. 20:00 Huxleys: Toxpack, Cockney Rejects, Pöbel & Gesocks (Oi, Punk, Empfehlung) 32e
19.12. 20:00 Marie-Antoinette: Apparatschik (Balkanska) 25e
19.12. 20.00 Silent Green: Harald Blüchel, Arnold Kasar (Neoklassik, Elektro) 24e

20.12. 20.00 Berghain / Kantine: Children (Future Retro Pop, Empfehlung) 19e

21.12. 20.00 Columbiahalle: Sido & Gäste 54e
21.12. 20.00 Metropol: Insomnium, Omnium Gatherum

22.12. 20.00 SO36: Slime (Punk) 26e abgesagt
23.12. 20.00 SO36: Slime (Punk) 26e abgesagt

28.12. 19.00 Galaxy: B-Tight (Hip Hop) 23e

29.12. 20.00 Lido: Extrabreit (NDW, Rock) 33e
29.12. 20.00 Kesselhaus: 17 Hippies 33e
30.12. 20.00 Badehaus: La Mula Santa (Cumbia)
30.12. 20.00 Kesselhaus: 17 Hippies 33e
31.12. 20:00 Metropol: Moka Efti Orchestra ft. Severija 43e (Jazz, Swing)
31.12. 21.00 SO36: Shirley Holmes (Punk) 13e

2021

08.01. 20.00 Columbiahalle: Madsen, Nada Surf (Rock) 39e
09.01. 19.45 Privatclub: Empathy Test, The Foreign Resort (Elektro Pop, Post-Punk) 32e
09.01. 20.00 Frannz: Heimataerde (Mittelalter, Electro) 27e
14.01. 18.30 Astra: Anathema, Rendezvous Point, Masvidal (Doom-Metal, Prog-Rock ) 42e
14.01. 20.00 Cassiopeia: Sam Sillah, Karen, Hexer, Dasistmilan, Vaelli (Hip Hop) 20e
14.01. 20.00 Huxleys: Feuerschwanz
14.01. 21.00 Heimathafen Neukölln: Ayo
15.01. 19.00 Festsaal Kreuzberg: Demented Are Go, Dust Bolt, Insanity Alert, Hola Ghost, Lords Of Salem, Masuria, Deathletics (RnR, Psychobilly) 32e
15.01. 19.30 Nuke: Crematory (Goth Metal) 33e
15.01. 19.30 MSH: Tim Bendzko 55e
15.01. 20.00 Columbia Theater: Dardan (Hip Hop) 36e

16.01. 19.30 Cassiopeia: Kotzreiz, Pestpocken (Deutschpunk) 19e
16.01. 20.00 Lido: Coogans Bluff (Art-, Stoner-Rock) 19e
17.01. 19.30 Frannz: Clan Of Xymox (Darkwave, Goth) 27e
17.01. 20.00 SO36: No Fun At All, Satanic Surfers (Skatepunk) 29e
20.01. 20:00 Berghain, Kantine: Talking to Turtles (Folk, Lo-Fi) 24e
20.01. 20:00 Halle am Ostbhf: Bon Iver (Folk) 53e
21.01. 19.00 Tempodrom: Gotthard, Magnum (Hardrock) 55e
21.01. 20.00 Frannz: Pearl Jam UK (Tribute to Pearl Jam) 22e
21.01. 20.00 Kesselhaus: Jan Plewka singt Ton Steine Scherben & Rio Reiser 33e ausverkauft

22.01. 20.00 Badehaus: Hell Boulevard, The Fright (Goth’n’Roll) 25e
22.01. 20:00 Festsaal Kreuzberg: Love A (Punk) 22e

23.01. 19.00 Festsaal Kreuzberg: The Ocean, PG.Lost, Hypno5e, Svalbard (Noise Rock) 28e
23.01. 20.00 Badehaus: Kreiml & Samurai (Hip Hop) 24e
23.01. 20:00 Columbia Theater: Destroyer, Anna B Savage (Indie-, Avantpop) 22e
23.01. 20:00 Max-Schmeling-Halle: Woodkid
23.01. 20.00 Privatclub: Döll (Hip Hop) 28e
24.01. 20.00 Frannz: Bruckner (IndiePop) 23e
25.01. 20:00 Berghain, Kantine: The Pack A.D. (Psychpop, Garagerock ) 18e
25.01. 20.00 Musik & Frieden: The Howl & The Hum (IndieRock) 22e

26.01. 20.00 Halle am Ostbh: Dua Lipa (Pop) 75e

27.01. 20.00 Cassiopeia: Tenside (Metal) 17e
28.01. 20:00 Dream Baby Dream: Drift. (Post Punk)
29.01. 20.00 Lido: The Intersphere
30.01. 20.00 Badehaus: 8Kids
30.01. 20.00 Gretchen: Michael Franti & Spearhead (HipHop, Jazz) 35e
30.01. 20.00 Privatclub. Shadow Of Intent, Aversions Crown, Angelmaker, The Last Ten Seconds Of Life (Metal ) 26e
30.01. 21.00 Urban Spree: Holy Fuck (Dance Punk, Kraut) 23e
31.01. 21.00 Heimathafen Neukölln: Pippo Pollina & Palermo Acoustic Quintet 45e

02.02. 20.00 Astra: Selig, Wilhelmine (Rock)
02.02. 20:00 Columbia Theater: Eric Fish & Friends (Rock)
03.02. 20:00 Passionskirche: Sóley (Alt-Pop) 31e
04.02. 20.00 Cassiopeia: Cypecore (Death, SciFi Metal) 26e
04.02. 20.00 Columbia Theater: The Dead Daisies (Rock) 38e

05.02. 20:00 Cassiopeia: Venom Prison, Creeping Death, Leeched (Death Metal)
05.02. 20:00 Frannz Club: Okta Logue (Prog, Indie-Rock) 22e
05.02. 20.00 Metropol: Jimmy Kelly (Folk)
05.02. 20.00 Urban Spree: Black Country New Road (Metal Freejazz) 22e
06.02. 20:00 Badehaus: Future Palace
06.02. 20:00 Lido: Mosh36, Achi der Entertainer (Hip Hop) 25e
07.02. 20.00 Cassiopeia: Booz (HipHop) 20e
07.02. 20.00 Huxleys: Zugezogen Maskulin (HipHop) 30e

08.02. 20.00 Privatclub: Son Little (HipHop, Soul)
08.02. 20.00 Philharmonie: Jazzrausch Big Band, Nils Landgren (Jazz, House, Klassik) 35e
08.02. 21.00 Heimathafen Neukölln: Lola Marsh (Indie-Pop) 27e

09.02. 20.00 Frannz: Sea Girls (Indie-Pop) 23e
09.02. 20:00 Hole: Leslie Clio (Soul-Pop) 29e
09.02. 20:00 Metropol: Tricky (Trip Hop)
09.02. 20:00 Lido: Algiers (Psych, Soul-Rock) 26e
10.02. 20:00 Frannz Club: Soccer Mommy (Indierock) 19e
10.02. 20.00 Columbiahalle: Louis Tomlinson, Only The Poets (Pop) 53e ausverkauft
10.02. 20:00 Lido: Raven, Crystal Viper, Wolf (Hardrock) 28e
11.02. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Itchy (Pop Punk) 30e

12.02. 20:00 Hole: Russian Village Boys
12.02. 20:00 Lido: Demented Are Go (Rock'n'Roll, Psychobilly) 23e
12.02. 20:00 Passionskirche: Imminence (Alternative Metalcore) 33e

13.02. 19.30 Cassiopeia: Our Mirage, Vitja, Breathe Atlantis, The Narrator (Metal) 19e
13.02. 20.00 Frannz: Mads Langer
13.02. 20.00 Huxleys: Asaf Avidan 42e
13.02. 20.00 Kesselhaus: Stunde Null 26e
13.02. 20.00 Privatclub: Ruffiction, Tamas, ODMGDIA (HipHop, Reggae) Ausverkauft

14.02. 20.00 Badehaus: Skywalker, Aviana (HC) 16e
14.02. 20:00 Frannz Club: Wishbone Ash (Folk, Blues Rock) 37e

15.02. 20.00 Acud: Two Another (R&B, Soul, Elektro) 20e
15.02. 20:00 Frannz: Pierce Brothers
15.02. 20.00 Hole 44: The Score (Alternative Rock) 25e

16.02. 20.00 Columbia Theater: Tribulation (Metal) 32e
16.02. 20.00 Gretchen: TootArd (Retro-Funk) 18e
16.02. 20.00 Urban Spree: Billy Nomates (Post Punk) 18e

17.02. 20:00 Badehaus: Kid Dad (Alternativ Rock)
17.02. 20:00 Berghain / Kantine: Pish (Analog Dance Music) 23e
17.02. 20.00 Cassiopeia: Betzefer (Metal) 18e
17.02. 20:00 Lido: Sun Kil Moon (Folk, Pop) 31e abgesagt

18.02. 20.00 Berghain, Kantine: Thomas Azier (Electropop)
18.02. 20.00 Cassiopeia: Black Orchid Empire, Palmist (Rock)
18.02. 20.00 Columbia Theater: Igorrr, Author & Punisher, Otto Von Schirach (Death Metal, Breakcore, Trip Hop) 30e
18.02. 20.00 Lido: Lucifer (Hard Rock) 27e
18.02. 20.00 Musik Und Frieden: The Black Dahlia Murder, Rings of Saturn, Viscera Melodic (Death Metal ) 30e
18.02. 20.00 SO36: The Screenshots (Diskurspop ) 21e

19.02. 20:00 Astra: The Jesus and Mary Chain (NoisePop, Shoegaze, Empfehlung) 43e ausverkauft
19.02. 20.00 Berghain / Kantine: Born Ruffians, Plants & Animals (Indierock) 20e
19.02. 20.00 Hole 44: Marathonmann, Raum27, Kind Kaputt (Post-Hardcore) 22e
19.02. 20.00 Privatclub: Monobo Son 18e

20.02. 20.00 Badehaus: Nachtblut, Asenblut (Dark-Metal) 25e

21.02. 20.00 Badehaus: The Oklahoma Kid 17e
21.02. 20.00 Berghain / Kantine: Tuys (Indiepop) 18e

23.02. 20.00 Cassiopeia: Holding Absence, Wargasm, Static Dress (Post-Hardcore) 20e
23.02. 20.00 Columbia Theater: Adam Green (Anti Folk) 36e
23.02. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Die Sterne (Diskurspop) 26e
23.02. 20:00 Frannz: Ilse De Lange (Pop) 44e
23.02. 20.00 Privatclub: Scott Matthews (Folk, Jazz) 25e

24.02. 20:00 Berghain, Kantine: Sofia Portanet (Avant Pop) 20e
24.02. 20.00 Monarch: Slow Pulp (Punk, Pop) 15e
24.02. 20.00 SO36: Die Sterne (Diskurspop) 26e
24.02. 20:00 Zukunft: Normale Möwe

25.02. 20.00 Gretchen: Men I Trust (Indie Pop) 23e
25.02. 20:00 Passionskirche: Long Distance Calling (Hardcore) 46e
25.02. 20.00 Silent Green: Ela Minus (Electronic) 23e
25.02. 21:00 Toast Hawaii: Levitation Room, Sei Still (Psych, Fuzz) 16e
26.02. 20.00 Max-Schmeling-Halle: Loredana (HipHop) 38e
26.02. 20:00 Privatclub: Meadows (Indierock) 25e
26.02. 20:00 Huxleys: Project Pitchfork (Dark-Electro ) 37e
27.02. 20.00 Cassiopeia: The Movement (Mod Rock, Northern Soul) 16e
27.02. 20.00 Privatclub: Hugo Helmig
28.02. 19.30 Hole 44: Primal Fear, Freedom Call, Scarlet Aura (Heavy-Metal) 29e
28.02. 20.00 Silent Green: Haevn (Adult Pop) 30e

01.03. 20.00 Columbiahalle: Apocalyptica, Epica, Wheel (Metal) 54e
01.03. 20.00 Columbia Theater: Baxter Dury (Dreampop) 37e
01.03. 20:00 Metropol: The Midnight (Synthwave) 39e

02.03. 20.00 Privatclub. Fat Nick (HipHop) 20e

03.03. 19.00 SO36: Madball, Knocked Loose, Harms Way (HC) 29e
03.03. 20.00 Berghain / Kantine: All We Are (Soul, Hip-Hop Post-Punk) 26e
03.03. 20.00 Cassiopeia: The Garden (Dancepunk, DnB) 23e
03.03. 20.00 Columbiahalle: Samra (HipHop)
03.03. 20.00 Gretchen: Avec (Singer/Songwriter) 22e
03.03. 20.00 Hole 44. Jules Ahoi (SingSong, Folk) 24e
03.03. 20:00 Musik Und Frieden: Turmion Kätilöt (Metal)
03.03. 20.00 Silent Green: Low Roar (Electronic Pop) 20e

04.03. 19.30 Columbia Theater: Herzog & Friends
04.03. 20.00 Columbia Theater: Max Barskih 65e
04.03. 20.00 Festsaal Kreuzberg: The Dandy Warhols (Brit-Pop) 32e
04.03. 20.00 Gretchen: Clap! Clap! (Electronic) 18e
04.03. 20.00 Huxleys: Larkin Poe (Southern Rock) 38e
04.03. 20.00 Hole 44: Grave Digger, Motorjesus (Heavy Metal) 39e
04.03. 20.00 SO36: Boy Pablo (Bedroom-Pop) 29e

05.03. 20.00 Huxleys: Unantastbar 42e
05.03. 20.00 Yaam: Lugatti & 9ine (HipHop) 25e

06.03. 19.30 Privatclub: Franzi Harmsen (ElectroPop) 21e
06.03. 20.00 Badehaus: The Last Internationale (Soul, Rock'n'Roll) 28e
06.03. 20.00 Cassiopeia: Microwave (Alternative Rock) 24e
06.03. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Callejon (Metalcore)
06.03. 20:00 Nuke: Dool, Secrets Of The Moon 30e

07.03. 20.00 Frannz: L’Âme Immortelle, Sirus, Toal (Dark-Electro) 30e

08.03. 20.00 Columbiahalle: Avril Lavigne (Pop, Rock)
08.03. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Swans, Norman Westberg (Noise, Avant Rock, Empfehlung) 33e ausverkauft
09.03. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Fil Bo Riva

10.03. 20:00 Gretchen: Fakear (Electronica) 22e
10.03. 20:00 Privatclub: Jon Bryant (SingSong) 19e
11.03. 20.00 TWH: Turbostaat (Punk, Empfehlung)
11.03. 20.00 Hole 44: Tom Gregory (EDM) 27e
11.03. 20.00 Privatclub: Seth Lakeman (Folk ) 24e

12.03. 20.00 Astra: Passenger (Folkpop) 38e
12.03. 20.00 Kesselhaus: Elderbrook (EDM) 33e
12.03. 20.00 Schokoladen: Turbostaat (Punk, Empfehlung)
12.03. 21.00 Berghain / Kantine Last Train (Rock) 18e

13.03. 18.30 Nuke Club: Draconian, Nightfall (Metal) 32e
13.03. 20.00 Columbia Theater: Alex Diehl (Sing Song)
13.03. 20.00 Halle am Ostbhf: Sarah Connor (RnB, Soul) 70e
13.03. 20.00 Privatclub: Antiheld (Grunge, Rap, Rock) 25e
13.03. 20.00 So36: Turbostaat (Punk, Empfehlung)
14.03. 20.00 Kesselhaus: Swans, Baby Dee (Noise, Avant Rock, Empfehlung) 33e
14.03. 20.00 So36: Turbostaat (Punk, Empfehlung)

15.03. 20.00 Badehaus: Alberta Cross (Alternative Rock) 22e
15.03. 20.00 Columbiahalle: Simple Minds (Art-Rock) 56e
15.03. 20.00 Passionskirche: Marc Almond (Synthie-Pop) 53e

16.03. 20.00 Cassiopeia: Reckless Love, Collateral (Glam, Metal) 30e
16.03. 20.00 Gretchen: Berry Sakharof (Oriental Rock) 32e
16.03. 20.00 Maschinenhaus. Elias (SingSong) 26e
16.03. 20.00 Passionskirche: Marc Almond (Synthie-Pop) 53e
16.03. 20.00 Prachtwerk: Jonny & Jakob

17.03. 20.00 Badehaus: Dana Gavanski (Gothic) 19e
17.03. 20.00 Heimathafen Neukölln: Lina Maly
17.03. 20.00 Huxleys: Roosevelt (House, Vintage-Pop) 32e
17.03. 20.00 Silent Green: Bremer/McCoy (Jazz, Klassik) 19e
18.03. 20.00 Heimathafen Neukölln: Frida Gold (Chanson Pop) 36e
18.03. 20:00 Metropol: Kelvyn Colt (HipHop) 32e
18.03. 20.00 So36: Michale Graves & Band (Horrorpunk, Psychobilly) abgesagt

19.03. & 20.03. 15.00 Orwohaus: Uada, Helrunar, Sun Of The Sleepless, Grift, Mosaic, Solbrud, Velnias, Stiriah, Horn, Krater, Halphas, Narvik, A Secret Revealed, Hallig (Black, Pagan, Doom Metal) 70e
19.03. 20.00 Astra: Fontaines D.C. (Punk, Rock) 29e
19.03. 20.00 Cassiopeia: 100 Kilo Herz (Punk) 20e
19.03. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Retrogott & HulkHodn (HipHop) 26e
19.03. 20.00 Frannz: Spidergawd (Rock) 27e
19.03. 20.00 Gretchen: La Pegatina (Ska, Rumba) 23e
19.03. 20.00 Huxleys: Tom Misch & Yussef Dayes (Pop, Fusion-Jazz-Funk) 33e
19.03. 20.00 Maschinenhaus: Alexis Ffrench

20.03. 20.00 Berghain / Kantine: Mooneye (Indiepop, Folk) 15e
20.03. 20.00 Badehaus: Das Moped (Rock) 22e
20.03. 20.00 Bi Nuu: Guana Batz, Psychofarmaka (Psychobilly) 25e

21.03. 20.00 Columbiahalle: 2raumwohnung (Electropop) 45e
21.03. 20:00 Passionskirche: Clannad (Folk) 50e
21.03. 20.00 SO36: Wire (Post Punk) 27e
22.03. 20.00 Columbia Theater: Mono, A.A. Williams (Postrock)

23.03. 20.00 Astra.: Lupe Fiasco (Hip Hop) 35e
23.03. 20.00 Cassiopeia: Young Guv 19e

24.03. 20.00 Gretchen: Athletic Progression (Jazz, Hip-Hop) 18e
24.03. 21.00 Urban Spree: Bambara (Dreamviolence, Gothic) 17e

25.03. 20:00 Badehaus: Rising Insane, Letters Sent (Metal, Hardcore) 15e
25.03. 20.00 Cassiopeia. Silla (Hip Hop) 22e
25.03. 20.00 Halle am Ostbhf: Dead Can Dance (Post-Punk, Neoklassik, Folk) 50e
25.03. 20.00 Huxleys: GReeeN
25.03. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Elder Island (Electro)
25.03. 20.00 So36: Rogers (Punkrock) 27e
26.03. 20.00 Hole44: Vandenberg (Hardrock) 53e
26.03. 22.00 Wild At Heart: Bob Wayne (Folk-Rock, Country) 16e

27.03. 20.00 Badehaus: Kellerkommando (Ska, Elektro, Punk) 20e
27.03. 20.00 Frannz: Sono (EDM) 30e
27.03. 20.00 Lido: Funhouse, Holygram, Golden Apes, Two Witches, Brandenburg, Dear Deer (Darkwave) 36e
27.03. 21.00 Columbia Theater: Fuzz (Heavy Rock ) 26e

28.03. 20.00 Cassiopeia: Stand Atlantic (Pop Punk) 22e
28.03. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Kakkmaddafakka (Pop, Rock)

29.03. 20.00 Gretchen: Kelly Lee Owens (Techno-Pop) 25e
29.03. 20.00 Hole44: Samantha Fish (Soul)
29.03. 20:00 Privatclub: Palace Winter (SingSong) 19e
29.03. 20:00 Velodrom: Nena 50e

30.03. 20.00 Columbia Theater: The Mission (Goth Rock) 43e bd. Tage 75e
30.03. 20.00 Privatclub: Patric Scott, J.-Ann Wilson (Soul, Pop) 18e

31.03. 20.00 Columbia Theater: The Mission (Goth Rock) 43e bd. Tage 75e
31.03. 20.00 Berghain / Kantine: The Dears (Rock, Pop) 23e

01.04. 19:30 Berlin Music Halle: Johannes Oerding 43e
01.04. 19:30 Schokoladen: Fckr (Punk) 7e
01.04. 20.00 Badehaus. Grundhass (Punk, Rock) 15e
01.04. 20.00 Metropol: James Vincent McMorrow (Folk-Pop, R&B)

02.04. 20:00 Columbiahalle: Johnossi (Rock) 38e
02.04. 20.00 Hole44: Richie Kotzen (Soul, Jazz, Rock) 36e
02.04. 20:00 Nuke: Schattenmann 28e
02.04. 20:00 Privatclub: Native Young (AfroElectronica ) 23e

03.04. 20.00 Badehaus: Porridge Radio (Post Punk) 15e
03.04. 20.00 Hole44: Grand Magus, Wolf (Heavy Metal) 28e
03.04. 20.00 Lido: Batmobile (Psychobilly) 23e
03.04. 20:00 Privatclub: Normandie (Rock) 24e

04.04. 20:00 Columbiahalle: Hurts (Synthie-Pop)
04.04. 20.00 SO36: Acht Eimer Hühnerherzen, The Incredible Herrengedeck, Maffai (NDW, Indie-Pop, Empfehlung) 16e
04.04. 20.00 Hole 44: Ghøstkid (Metal) 32e
04.04. 20.00 Huxleys: Die Orsons (HipHop) 35e
04.04. 22.00 Wild At Heart: Wonk Unit, SickBoyz (Punk) 13e

05.04. 20.00 Cassiopeia: Humanity’s Last Breath, Black Tongue, Cabal (Death Metal) 23e

06.04. 20.00 Berghain / Kantine: Henry Green (Hip Hop, Electronic) 20e
06.04. 20.00 Lido: Kid Francescoli (Alt-Folk, Dream-Pop, R’n’B) 24e
06.04. 20.30 Hole 44: HED P.E. (HipHop) 32e

07.04. 19.30 Cassiopeia: Unprocessed (Progressiv-Metal ) 20e

08.04. 20.00 Berghain / Kantine: Ansu (HipHop)
08.04. 20.00 Gretchen: Islandman (Electronica, Psych-Funk, Kraut, Afrobeat) 18e
08.04. 20.00 Kesselhaus: Joachim Witt (Industrial, Rock) 55e
08.04. 20.00 Lido: Therapy? (Rock) 31e
08.04. 20.00 Passionskirche: Faun (Folk-Rock) 40e
08.04. 20.00 Velodrom: Ufo361 (HipHop, Trap) 44e

09.04. 19.00 Nuke: Unzucht (Dark Rock, Synth-Metal) 25e
09.04. 19.30 Berghain / Kantine: Ebow (HipHop) 20e
09.04. 20.00 Badehaus: El Flecha Negra
09.04. 20.00 Cassiopeia: The Queers (Bubblegum-Punk) 21e
09.04. 20.00 MSH: Juju (HipHop, Empfehlung) 38e
09.04. 20.00 Tempodrom: Oezcan Cosar
10.04. 20.00 Festsaal Kreuzberg: The Love Bülow 14e
10.04. 20.00 Musik & Frieden: Parallel (Pop) 22e

11.04. 18.30 Velodrom: Parkway Drive, Hatebreed, Crystal Lake (Metalcore) 68e
11.04. 20:00 Huxleys: Lord Of The Lost (Metal) 40e
11.04. 20.00 Max-Schmeling-Halle: Bausa (HipHop) 42e
11.04. 20:00 Monarch: Wrest (Indie-Rock)
11.04. 20.00 Säälchen: Easy Life (Indiepop, HipHop) 23e

12.04. 20.00 Privatclub: Happyness (Lofi, AltRock) 16e
12.04. 20.30 Berghain / Kantine. Pom Poko (Art-Rock, Empfehlung)

13.04. 20:00 Hole 44: City Of The Sun (Post-Rock, Flamenco, Gypsy) 25e
13.04. 20:00 Kesselhaus: Boban Markovic Orkestar feat. Marko Markovic (Balkan Brass) 29e
13.04. 20:00 Tempodrom: The Teskey Brothers 45e
13.04. 20:00 Velodrom: Manowar (Metal)

14.04. 19.30 Hole 44: Finntroll, Skámöld, Atavistia (Metal) 30e
14.04. 20.00 Cassiopeia: Darkher, Forndom, The Devil´s Trade (Metal) 23e
14.04. 20.00 Huxleys: Paul Weller (ex The Jam, The Style Council ) 50e
14.04. 20.00 Lido: Cassia (Indie-Pop, Calypso) 24e

15.04. 20.00 Columbia Theater: Blackout Problems (Rock) 25e

16.04. 19:00 Astra: She Past Away (Dark Wave) 33e
16.04. 19.00 Huxleys: Hämatom, Megaherz, Serum 114 (Rock)
16.04. 19.00 Kesselhaus: Orden Ogan, Grave Digger (Heavy Metal) 39e
16.04. 20.00 Cassiopeia. Will And The People (Ska, Rock, Folk) 17e

17.04. 19.30 Festsaal Kreuzberg: Pöbel MC (HipHop) 21e
17.04. 20:00 Hole44: Massendefekt
17.04. 20.00 Lido: Melotron & Friends 34e

18.04. 20.00 Cassiopeia: Xentrix (Trash Metal) 25e
18.04. 20.00 Lido: The Beths (Indierock) 19e
18.04. 20.00 Privatclub: Christopher
18.04. 20:00 So36: Akua Naru (HipHop, Soul, Jazz) 26e

19.04. 19.30 Berghain / Kantine: Louka (FolkRock)
19.04. 20:00 Festsaal Kreuzberg: The Gardener & The Tree
19.04. 20:00 Frannz: Kaki King (Rock) 26e
20.04. 20.00 Frannz Club: The Slow Readers Club (Rock, Pop) 23e
20.04. 19.00 Lido: Primordial, Naglfar, Rome (Metal ) 33e
20.04. 20.00 Hole44: Redd Kross (Pop Punk, Alternative Rock)

21.04. 20.00 Cassiopeia: Landmvrks, Resolve, Wolfpack (Metal, Hardcore) 24e
21.04. 20.00 Frannz: Rhonda (Soul, Pop) 23e
21.04. 21.00 Heimathafen Neukölln: Billy Bragg (Rock, Sing Song) 38e, 3 Tage 99e

22.04. 20.00 Cassiopeia: Beach Bunny, Field Medic (Rrriot Grrrl) 22e
22.04. 20.00 Lido: Peach Pit (IndiePop, Folk) 26e
22.04. 21.00 Heimathafen Neukölln: Billy Bragg (Rock, Sing Song) 38e, 3 Tage 99e

23.04. 20.00 Huxleys: King Orgasmus One (HipHop) 28e
23.04. 20:00 Frannz: Jon And Roy, Kim Churchill (HipHop)
23.04. 20:00 SO36: Akne Kid Joe (Punk) 18e
23.04. 20:00 Yaam: LGoony (Hip-Hop) 30e
23.04. 21.00 Heimathafen Neukölln: Billy Bragg (Rock, Sing Song) 38e, 3 Tage 99e

24.04. 18.00 Orwo Haus: Eisregen, Welicoruss, Skinned Alive (Extrem Metal) 35e
24.04. 19.45 Musik & Frieden: Weekend (Hip-Hop) 29e
24.04. 20.00 Max-Schmeling-Halle: Von Wegen Lisbeth (Rock) 39e
24.04. 20.00 Metropol: Sevdaliza (Trip-Hop, Oriental Electronic) 29e auskauft

25.04. 20.00 Berghain / Kantine. Mae Muller
25.04. 20:00 Berlin Music Hall: 5 Seconds of Summer (Pop, Rock)
25.04. 20.00 Cassiopeia: Kali Masi (Emo, Punk)
25.04. 20.00 Columbia Theater: Mathea (RnB, Urban Pop) 28e
25.04. 20:00 Festsaal Kreuzberg: Audio 88 & Yassin (Hip-Hop)
25.04. 20:00 Metropol: Polo & Pan (French Pop)

26.04. 20.00 Berghain, Kantine: Nadia Reid & Band, Andy Aquarius (Urban Folk) 17e
26.04. 20:00 Hole44: God Is An Astronaut (Soundscapes) 32e

27.04. 20:00 Admiralspalast: Procol Harum (Art Rock) 55e
27.04. 20:00 Berghain / Kantine: Henge (Trance, Rock) 15e
27.04. 20.00 Columbiahalle: Caribou (Electropop) 40e
27.04. 20:00 Huxleys: Axel Rudi Pell (Hardrock ) 43e
27.04. 20:00 Kesselhaus: Marc Ribot Ceramic Dog

28.04. 20:00 Badehaus: Owen (Lofi, Bedroom Pop) 17e

29.04. 20.00 Columbia Theater: Tonbandgerät ( Indiepop)
29.04. 21.00 Huxleys: Bukahara (Folk) 30e
29.04. 20.00 Hole44: Thundermother (Heavy Rock) 29e

30.04. 20.00 Gretchen: Antje Schomaker 30e
30.04. 20:00 Max-Schmeling-Halle: Amy Macdonald (Sing/Song, Pop) 58e
30.04. 20:00 Privatclub: Felix Räuber (Electronic Pop) 27e
30.04. 20.00 Silent Green: This Is The Kit 24e

01.05. 20.00 Badehaus: Male (Punk) 23e
01.05. 20:00 Heimathafen Neukölln: Declan McKenna (Indie-Pop, Elektronik) 21e
01.05. 20:00 Festsaal Kreuzberg: Eläkeläiset (Humppa)
01.05. 20.00 Tempodrom: Alex Christensen & The Berlin Orchestra (Eurodance) 45e

02.05. 19.30 Hole44: Wolfheart, Mors Principium, Bloodred Hourglass, Atlas (Death Metal) 25e
02.05. 19.30 Halle am Ostbhf: A-HA (Pop) 63e
02.05. 20.00 Gretchen: The Andy Timmons Band (Fusion Rock) 28e

03.05. 20.00 Berghain / Kantine: Ghostly Kisses (SingSong)
03.05. 20.00 Columbia Theater: Fischer – Z (Rock) 44e

04.05. 20.00 Berghain / Kantine: Blanks (HipHop) 23e
04.05. 19.30 Privatclub: Wild Rivers (Folkpop) 19e
04.05. 20.00 So36: The Chats (Punk-Rock)

05.05. 20.00 Cassiopeia: Kublai Khan TX (Metalcore) 25e
05.05. 20.00 Frannz: The Coronas (Rock) 30e
05.05. 20.00 Hole: Rocket From The Crypt (Rock'n'Roll, Garage-Punk) 29e
05.05. 20:00 Privatclub: Christopher Paul Stelling (Americana, Folk) 23e

06.05. 19:30 Hole 44: Deathstars (HipHop) 26e
06.05. 20.00 Columbiahalle: Glass Animals (Rock, Pop) 39e
06.05. 20.00 Columbia Theater: The Brew, Black Mirrors (Hard-, Psych-, Stoner-Rock) 30e
06.05. 20.00 Huxleys: Brockhampton (Hip-Hop, Funk) 49e
06.05. 20.00 Heimathafen Neukölln: Leather Strip, Massive Ego, Lizard Pool (Dark'n'Electro) 3 Tage 80e

07.05. 18:00 Astra: Blutengel, Solar Fake, Dive, Ashbury Heights, X-Rx, Eggvn, Auger (Dark'n'Electro) 39e bd.Tage 69e
07.05. 19.30 Huxleys: Nura (Hip Hop)
07.05. 20:00 Hole44: Set It Off (Punk) 23e
07.05. 20:00 So36: ZSK (Punk) 27e

08.05. 18:00 Astra: Front242, Rummelsnuff, Suicide Commando, Signal Aout 42, Yellow Lazarus, Haedzor (Dark'n'Electro) 39e bd.Tage 69e
08.05. 18.30 Orwo Haus: Revenge, Profanatica, Misþyrming, Ultra Silvam (BlackMetal) 43e
08.05. 20.00 Badehaus: Gracie Abrams (Electronic ) 26e
08.05. 20.00 Columbiahalle: Mono Inc.(Dark-Rock, Folk) 44e
08.05. 20.00 Halle am Ostbh: Nick Cave & The Bad Seeds (Empfehlung) 50e
08.05. 20:00 So36: ZSK (Punk) 27e
08.05. 22.00 Wild At Heart: Jeff Dahl & Band, The Dahlits (Punk) 18e

09.05. 20.00 Berghain / Kantine: Juniore (ElectroPop) 21e
09.05. 20.00 Lido: Donny Benét (Indiepop) 21e

10.05. 20:00 Festsaal Kreuzberg: Melanie C (Sporty Spice)
10.05. 20:00 Frannz: Dream Wife ( Indie/Garage-Rock) 21e
10.05. 20.00 Lido: Lankum (Irish-Folk) 24e
10.05. 20.00 Metropol: Kate Nash, Get Cape. Wear Cape. Fly. (Pop, Rock) 28e
10.05. 21.00 Heimathafen Neukölln: Black Sea Dahu (Folk) 22e

11.05. 20.00 Columbiahalle: Giant Rooks (Rock)

12.05. 20.00 Astra. The Baseballs (Rockabilly) 43e
12.05. 20.00 Berghain / Kantine: KUF (Electropop) 18e
12.05. 20.00 Columbiahalle: Giant Rooks (Rock)
12.05. 20.00 Columbia Theater: Silverstein (Emo) 36e
12.05. 20.00 Gretchen: Ghost-Note (Funk, HipHop, Jazz) 25e
12.05. 21.00 Urban Spree: Shopping (Dancepunk, Empfehlung) 16e

13.05. 20.00 Berghain / Kantine: Husten (IndiePop) 20e ausverkauft
13.05. 20.00 Gretchen: Portico Quartet (Jazz, Electronica) 29e
13.05. 20.00 Lido: Kafvka (Indierock) 20e

14.05. 20.00 Lido: Husten (IndiePop) 22e

15.05. 20.00 Columbia Theater: The James Hunter Six (Soul) 33e
15.05. 20.00 Huxleys: Hundreds (Elektropop) 32e
15.05. 20.00 Privatclub: Tiflis Transit (Indiepop, Soul)
15.05. 21.00 Heimathafen Neukölln: Novo Amor (Rock) 26e

16.05. 16.00 Zitadelle Spandau: NOFX, Pennywise, Baboon Show, Pulley, Frank Turner & The Sleeping Souls, Me First And The Gimme Gimmes, Satanic Surfers, Face To Face, Comeback Kid, Days N Daze, Get Dead (Punk) 65e
16.05. 20:00 Huxleys: KC Rebell & Summer Cem (Hip-Hop)
17.05. 20.00 Berghain / Kantine: Porches (Electro, Disco)

18.05. 20.00 Hole44: Klan (IndiePop) 25e
18.05. 20.00 Lido: Enforcer, Skull Fist, Ambush (Heavy Metal) 25e

19.05. 20.00 Cassiopeia: Pensen Paletti mit Bumm-Gitarre (Pop) 19e
19.05. 20.00 Columbiahalle: Meute (Techno, Brass) 36e
19.05. 20.00 Hole44: July Talk (Alternative Rock) 26e
19.05. 20.00 Privatclub: The Aces (Punk) 20e
19.05. 20:00 So36: Amewu (HipHop) 21e

20.05. 20:00 Berghain / Kantine: Jadu (Dream Pop, Trip-Hop) 25e
20.05. 20:00 Frannz: Matthew Mole (Folk, Electronica) 27e
20.05. 20:00 Hole44: Crash Test Dummies (Folk-Rock) 42e

21.05. 19.30 Passionskirche: Berge (SingSong, Pop) 38e
21.05. 20.00 Columbiahalle: Grossstadtgeflüster (Electropop) 34e
21.05. 20:00 Lido: Odd Couple (Dada-Rock) 19e
21.05. 20:00 Metropol: Mulatu Astatke (Afrojazz) 35e
21.05. 20:00 So36: Otava Yo x Markscheider Kunst, MirMix Orkeztra (Weltmusik) 22e
21.05. 20.00 Tempodrom: Tom Jones (Crooner) 85e

22.05. 20.00 Metropol: Prinz Pi, Klan, Some Sprouts, Ilira, Nina Chuba, Teesy, Emily Roberts, Esther Graf (HipHop, IndiePop, Electro) 32e
22.05. 20:00 Velodrom: Four Tet (Electronica)
23.05. 20:00 Velodrom: Four Tet (Electronica)

24.05. 20.00 Berghain / Kantine: Emily Roberts
24.05. 20.00 Cassiopeia: Four Year Strong, Grayscale, Holly Would Surrender (HC Punk) 26e
24.05. 20.00 Festsaal Kreuzberg: Viagra Boys (Hardcore, Rock) 27e
25.05. 20:00 Philharmonie: Pat Metheney Side-Eye
26.05. 20.00 Columbiahalle: Gentleman (Reggae) 47e
26.05. 20.00 Silent Green: Luke Howard Trio (Jazz & Blues) 30e

27.05. 20.00 Cassiopeia: Smif-N-Wessun (HipHop) 27e
27.05. 20.00 Lido: The Church ( New Wave, Psychedelic Pop) 36e

28.05. 20.00 Astra: Maitre Gims (HipHop) 46e
28.05. 20.00 Hole 44: Annisokay, Future Palace, Setyoursails (Metalcore) 26e
29.05. 16.00 Huxleys: Sodom, Legion of the Damned, Tankard, Heathen, Suicidal Angels, A.O.K., Reactory, Abandoned (Trash Metal ) 65e
29.05. 19.30 Halle am Ostbhf: Céline Dion
30.05. 20.00 Berghain / Kantine: Madsius Ovanda (Indie-RnB, Dream-Pop) 16e
31.05. 20:00 Festsaal Kreuzberg: Shellac, Decibelles (Noise, Postrock, Empfehlung) 35e

01.06. 20.00 Columbia Theater: Purity Ring (Future-Pop, Dreampop-Electronica) 26e
01.06. 20.00 SO36: TR/ST (Slowpop) 25e
02.06. 20.00 Berghain / Kantine: Paul Jets (Indiepop) 16e
05.06. 19:00 Olympiastadion: Rammstein
05.06. 20.00 Hole44: The Districts (Rock)
06.06. 19:00 Olympiastadion: Rammstein
07.06. 17.30 Wuhlheide: Green Day, Weezer, Frank Carter & the Rattlesnakes 75e
07.06. 20.00 Lido: Hamilton Leithauser (Indierock, Funk) 32e

08.06. 20.00 Cassiopeia: Life (Alternative Rock) 18e
08.06. 18:00 Waldbühne: Foo Fighters, The Pretty Reckless (Rock) 116e

10.06. 20.00 Astra: Bikini Kill (Punkrock, Riot Grrrl) 39e
10.06. 20.00 Admiralspalast: Brian Wilson

11.06. 20.00 Admiralspalast: Anna Depenbusch (Rock / Pop) 38e
11.06. 20.00 SO36: Ton Steine Scherben mit Gymmick, Dota, Gymmick, Lüül, Milan Peschel, Christiane Rösinger, Marianne Rosenberg, Marco Schmedtje, Jan Schüller, Stoppok, Götz Widmann, Kidd Viciouz 27e

12.06. 20.00 Halle am Ostbh: Pet Shop Boys (Pop) 60e
12.06. 20.00 Hole44: Dope Lemon (BluesPop, Surf Rock) 36e
12.06. 20.00 Passionskirche: Joan As Police Woman (Indierock) 35e
12.06. 20.00 SO36: Ton Steine Scherben mit Gymmick, Dota, Gymmick, Lüül, Milan Peschel, Christiane Rösinger, Marianne Rosenberg, Marco Schmedtje, Jan Schüller, Stoppok, Götz Widmann, Kidd Viciouz 27e

13.06. 19.00 Zitadelle Spandau: Patti Smith & her Band (Rock) 57e
13.06. 20.00 Admiralspalast: Agnes Obel, Marlene (AvantPop) 37e ausverkauft

14.06. 20:00 Berlin Music Hall: Korn, 3Teeth (Stoner Rock, Nu Metal) 65e
15.06. 18.00 Zitadelle Spandau: The Distillers (Punk) 32e
15.06. 20.00 Philharmonie. Philip Glass & Friends
18.06. 18.30 Waldbühne: Björk & Rundfunk Sinfonie Orchester 85e
18.06. 20.00 Lido: Marky Ramone’s Blitzkrieg plays 40 Ramones classics 31e
19.06. 22.00 Wild At Heart: Nashville Pussy (Hardrock, Punk, Empfehlung) 19e
20.06. 20:00 Max-Schmeling-Halle: Massive Attack (Trip Hop, Dub) 50e
22.06. 20.00 SO36: L7 (Grunge, Sleaze Rock) 33e
23.06. 20.00 Max-Schmeling-Halle: Faith No More (Crossover) 55e
24.06. 19.30 Zitadelle Spandau: Gianna Nannini (Rock)
24.06. 20.00 Huxleys: Social Distortion (Rock, Blues, Country) 50e
26.06. 19.00 Zitadelle Spandau: Lionel Richie (Soul, Pop)
28.06. 19.00 Zitadelle Spandau: Sting (Rock)
28.06. 20.00 Cassiopeia: Grade 2 (Oi, Punk) 16e
28.06. 20.00 Huxleys: Jimmy Eat World (Emo, Punk) 40e
29.06. 20:00 Columbiahalle: Deftones (Alternative Metal ) 52e

02.07. 19.00 Freilichtbühne Weißensee: Erobique (Disco-EDM) 30e
03.07. 19.00 Freilichtbühne Weißensee: Erobique (Disco-EDM) 30e
03.07. 20:00 Tempodrom: Melissa Etheridge 50e
04.07. 20.00 Columbiahalle: Idles (Post Punk, HC) 32e

07.07. 19:00 Nuke: Mushroomhead, Bloodsucking Zombies From Outer Space, Maddison (Psychobilly, RnR) 33e
08.07. 18.30 Waldbühne: Seeed Ausverkauft
09.07. 18.00 Waldbühne: Seeed 63e
10.07. 18.00 Waldbühne: Seeed Ausverkauft
12.07. 20.00 Max-Schmeling-Halle: Thom Yorke, James Holden (Avant, Alternative Rock) 50e
17.07. 19.00 Zitadelle Spandau: Fat Freddy`s Drop (Pacific Reggae)
17.07. 19.00 SO36: New Model Army (Folk-Rock)
18.07. 19.00 SO36: New Model Army (Folk-Rock)
27.07. 20.00 Columbia Theater: The Hooters (Ska, Reggae, Rock n Roll ) 45e
30.07. 20.00 Cassiopeia: Strung Out, Templeton Pek (Calicore) 21e
31.07. 16.00 Columbiahalle: Bad Religion, Lag Wagon, The Adolescents u.a. (Punk) 60e
31.07. 20.00 Waldbühne: Rainald Grebe

01.08. 20.00 Zitadelle Spandau: Xavier Naidoo (Soul)
03.08. 20:00 Columbiahalle: Georg Thorogood & The Destroyers (Blues-Rock) 55e
04.08. 20.00 So36: Mad Caddies (Punk Rocksteady) 28e
07.08. 18.30 Waldbühne: Broilers (Punk, Ska, Rock) 55e
07.08. 18.30 Wuhlheide: Deichkind (Hip Hop)
06.08. - 08.08. Orwo Haus: Loikaemie, Terrorgruppe, Toxoplasm, ZSK, The Creepshow, The Dead President, KOP, Ferris MC, Berliner Weisse, Waving The Guns, Moscow Death Brigade, Siberian Meat Grinder, Rude Pride, Knochenfabrik, The Bridge City Sinners, COR, Bloodsucking Zombies from Outer Space, Die Toten Crackhuren im Kofferraum, Yugular, Acidez, Produzenten der Froide, Myra, Hausvabot, Fucking Angry, Ghetto Justice, Nordwand, Missstand, Missbrauch, Defused, Schlagsaite, Zero Taste, Scheissediebullen, Unbeaten (Punk, HipHop, Ska) 25e Tag/ 60e 3 Tage
08.08. 12.00 Zentraler Festplatz, Kurt- Schuhmacher- Damm 207: Farid Bang, Summer Cem, Nimo, Capo, Azzi Memo, Olexesh, AK Ausser Kontrolle, Tatverdacht, QBano, Linez, Breitseitenbande (SVD, Azziz 21, MSTF, SEYLO), Ramo & Marlo, Vivo Loco, Kush49 uvm. (HipHop) 50e
10.08. 18.00 Wuhlheide: Seeed Ausverkauft
11.08. 18.00 Wuhlheide: Seeed 63e
11.08. 20:00 So36: Circle Jerks (HC Punk) 32e
13.08. 18.00 Wuhlheide: Seeed Ausverkauft
13.08. 18.00 Zitadelle Spandau: Scooter (Techno) 59e
14.08. 18.00 Wuhlheide: Seeed Ausverkauft
15.08. 19.00 Waldbühne: Sarah Connor (Pop, R&B) 70e
15.08. 18.00 Wuhlheide: Seeed Ausverkauft
20.08. 20.00 Tempodrom: Bright Eyes (Rock) 38e
21.08. 19.00 Astra: Life of Agony, Static-X (Metal, Crossover, Industrial) 40e
26.08. 20:00 Lido: The Hex Dispensers (Horror, Garage Punk) 20e
28.08. 19:00 Lido: Girlschool, Alcatrazz, Asomvel (HardRock, Metal) 30e
28.08. 19:00 Waldbühne: Dieter Thomas Kuhn (Schlager) 43e

01.09. 20:00 Halle am Ostbhf: Elton John
02.09. 20:00 Halle am Ostbhf: Elton John
02.09. 20.00 Ufa Fabrik: Jan Plewka & Marco Schmedtje (Rock, SingSong) 25e
03.09. 20:00 Halle am Ostbhf: Elton John
04.09. 20:00 Halle am Ostbhf: Elton John

10.09. 18.00 Waldbühne: Trailerpark (HipHop) 53e
11.09. 16.00 Wuhlheide: Gestört aber Geil (EDM)
12.09. 19.00 Wuhlheide: Mark Forster 50e
12.09. 21.00 Berghain / Kantine: Duo Stiehler/Lucaciu (Pop, Jazz) 18e

16.09. 20.00 Lido: Jojo (Pop) 33e

17.09. 18.00 Zitadelle Spandau: Tash Sultana (Soul) 55e
17.09. 20.00 Hole44: Madeline Juno (Pop, SingSong) 30e
17.09. 20.00 So36: Loikaemie, Aktion Index, Mufaso Ozora (Oi, Punkrock) 25e
18.09. 20.00 Columbia Theater: Goethes Erben, Sieben Matt Howden (Gothic) 36e
23.09. 20:00 Columbiahalle Katja Krasavice (HipHop) 40e
24.09. 20.00 Columbiahalle: Einstürzende Neubauten 59e
24.09. 20.00 Frannz: Philipp Dittberner 26e

25.09. 20.00 Badehaus: Erregung Öffentlicher Erregung, Amanda Deff (Post-Punk, Noise Rock) 17e
25.09. 20.00 Lido: Husten (IndiePop) 22e

30.09. 20.00 Columbia Theater: Blind Guardian (Speed-Metal, Folk) 54e

01.10. 20.00 Hole 44: Mudhoney (Grunge) 26e
03.10. 20:00 Berlin Music Hall: Kenny Wayne Shepherd, Samantha Fish
06.10. 19.30 Admiralspalast: Jethro Tull

08.10. 20.00 Festsaal Kreuzberg. Seven (Rock) 36e
09.10. 19.00 Huxleys: Swiss & Die Anderen, Ferris und Shocky (Punk, Hip Hop) 32e
10.10. 20.00 Columbia Theater: Gazpacho, Pure Reason Revolution (Art-, Prog-Rock ) 36e
12.10. 20.00 Columbia Theater: The Kilkennys ( Irish Folk ) 29e
13.10. 19.00 Tempodrom: Kim Wilde & Band 52e
13.10. 20.00 Admiralspalast. Opeth (Rock, Heavy Metal) 46e
14.10. 20.00 Lido: Ela (Urban Pop) 24e
14.10. 20.00 SO36: Steve Ignorant, The Cravats plays Crass (Punk) 25e
15.10. 20.00 Huxleys: All Them Witches 33e
15.10. 20.00 Quasimodo: The O´Reillys And The Paddyhats (Irish Folk Punk) 28e
19.10. 20.00 Bi Nuu: L`Attentat, Planlos, Betonromantik (Punk) 20e
19.10. 20.00 SO36: The Slackers (Ska, RnR) 25e
21.10. 19.45 Lido:. dARTAGNAN (Folkrock) 33e
21.10. 20.00 Hole44: Die Happy (Popcore )

22.10. 20:00 Max-Schmeling-Halle: Erasure (Synthiepop)
22.10. 20.00 Passionskirche: Tingvall Trio (Weltmusik, Jazz) 30e

23.10. 20:00 Privatclub: Thousand Thoughts (Nu Metal, Alternative Rock) 21e
24.10. 20.00 SO36: Less Than Jake (Punk, Ska) 27e
25.10. 20.00 Velodrom: Biffy Clyro 50e
27.10. 20.00 Cassiopeia: Bad Cop/Bad Cop, March (Punk, Empfehlung) 19e
28.10. 20.00 Columbiahalle: Nothing But Thieves
29.10. 20.00 Tempodrom Kansas (Progressive Rock)
29.10. 20.00 SO36: Nasty, Counterparts, Xile (HC)
30.10. 19.00 Max-Schmeling-Halle: Die Ärzte 50e
31.10. 19.00 Max-Schmeling-Halle: Die Ärzte 50e

02.11. 20:00 Tempodrom: The Black Crowes
04.11. 20.00 Konzerthaus: Einstürzende Neubauten 50e
06.11. 22.00 Urban Spree: The Wake, Sweet Ermengarde (Gothic Rock) 23e
07.11. 19.30 Columbiahalle: Eisbrecher (Metal, Industrial, Rock) 52e
08.11. 20.00 Halle am Ostbhf: Simply Red (Pop, Soul)
10.11. 20.00 Columbiahalle: The Dead South (Bluegrass) 35e
11.09. 20.00 Velodrom: Evanescence, Within Temptation (Rock, Gothic, Metal) 70e

12.11. 20.00 Berlin Music Hall: Black Pumas (Soul, Rock, Hip Hop) 45e
13.11. 20.00 Cassiopeia: Planlos (Punk)
15.11. 20.00 Huxleys: 102 Boyz (HipHop) 29e

18.11. 20.00 Huxleys: The Human League (Synthwave) 53e
18.11. 20.00 Musik & Frieden, Blaues Zimmer: Massive Wagons (Sleazerock ) 20e

19.11. 19.45 Columbiahalle: Emilio 43e
19.11. 20.00 Tempodrom: Heilung, Gaahls Wyrd (Metal)

24.11. 20.00 Frannz: Gil Ofarim 35e
26.11. 19.00 Columbiahalle: Kreator, Lamb of God, Power Trip (Trash Metal) 53e
27.11. 20.00 Columbiahalle: Stahlzeit (Rammstein Tribute) 44e

02.12. 18.30 Huxleys: Bury Tomorrow, August Burns Red, Miss May I, Thornhill (Metal)
08.12. 20:00 Halle am Ostbh: Kontra K (Hip Hop) 48e
09.12. 20:00 Halle am Ostbh: Kontra K (Hip Hop) 48e
11.12. 20.00 Columbiahalle: Dritte Wahl (Punk, Rock) 35e
12.12. 20:00 Frannz: Ohrenfeindt, Formosa (Rock) 27e

17.03.22 20:00 Kesselhaus: The Pineapple Thi


1 Stralau: Alt Stralau 1-2, F`Hain
2Be Club: Klosterstr.44, Mitte
16 Doors: Reuterstr. 47, Neukölln
Abstand: Rigaer Str.78, F`hain
Ackerstadtpalast: Ackerstr. 169/170, Mitte
Admiralspalast: Friedrichstraße 101, Mitte
Ä: Weserstr.40, Neukölln
About Blank: Markgrafendamm 24c, F`hain
Acud: Veteranenstr.21; Mitte
Aka: Pflügerstr.6, Neukölln
Alte Brauerei: Neckarstr. 9-16; Neukölln
Altes Finanzamt Neukölln: Schoenstedtstrasse 7; Neukölln
Alte Wäscherei: Flughafenstraße 46, Neukölln
Amigaclub: Mengerzeile 1, Treptow
Amphitheater: Monbijoupark, Mitte
Analogbar: Martin-Opitz-Straße 21, Wedding
An einem Sonntag im August: Kastanienallee 103, P`berg
Anita Berber: Gerichtsstr.23, Wedding
Anomalie: Storkower 123, L`berg
Aqua: Lobeckstr. 30-35, X-berg
Arcanoa: Tempelhofer Berg 8, X-berg
Arena, Eichenstr.4; Treptow
Arenaklub: Am Flutgraben, Eichenstr.4; Treptow
Arkaoda, Karl-Marx-Platz 16, Neukölln
Artliners: Gärtnerstr.23, F`hain
Astra: Revaler Str.99, F`hain (gg.Libauer Str.)
Astra Stube: Weichselstr. 63, Neukölln
Astro Bar: Simon Dach Str. 40, F`hain
A-Trane: Bleibtreustr. 1, Charlottenburg
Audiolarium: Bessemer Str. 2-14, Tempelhof
Aufsturz: Oranienburger Str. 67, Mitte
Auster Club: Pücklerstr.34 (Markthalle), X-berg
Ausland: Lychener Str. 60; P`berg
Ava: Warschauer Straße Ecke Stralauer Allee, F`hain
B - Flat: Rosenthaler Str.13, Mitte
Badehaus – Szimpla Musiksalon: Revaler Str.99, F`hain (gg. Simon Dach Str.)
Badeschiff: Arena Gelände, Eichenstraße 4, Treptow
Baiz: Schönhauser Allee 26 A Ecke Wörther Str., P`berg
Ballhaus Berlin: Chausseestr.102, Mitte
Ballhaus Naunynstr.: Naunynstr.27; X-berg
Ballhaus Ost: Pappelallee 15; P`berg
Banja Luka: Falckensteinstr.1, X-berg
Bänsch: Bänschstraße 79, F´hain
Bar 7000: SkalitzerStr.54, X-berg
Bar Bobu: Müggelstr.9, F`Hain
Barkett: Czeminskistraße 10,
Basement: Spreewaldplatz 8 (am Görlitzer Bahnhof), XBerg
Bassy: Schönhauser Allee 176a; P`berg
BeateUwe: Schillingstr.31, Mitte
Bechereck: Schillerpromenade 25, Neukölln
Bei Ruth, Ziegrastr.13 Neukölln,
BER Bar: Pannierstraße 56, Neukölln
Berlin Music Hall: Tamara-Danz-Str., F`Hain
Bertrams: Maybachufer 48, Neukölln
Bi Nuu: Im Schlesischen Tor, X-berg
Biergarten Jockel: Ratiborstr. 14c, Kreuzberg
Birgit & Bier: Schleusenufer 3; Kreuzberg
Bis Aufs Messer: Marchlewskistr.107, F´Hain
Blackland Metal Bar: Lilli-Henoch-Str. 1, Pankow
Blankenstein Park: S Bhf Storkower Str., F`Hain
BLO Ateliers: Kaskelstr.55, Lichtenberg
BKA – Theater: Mehringdamm 32-34 ; Xberg
Bohnengold: Reichenberger Str.153; X-Berg
Boom: Thomasstr. 27, Neukölln
Brotfabrik: Caligariplatz; Weißensee
Bunte Kuh: Bernkasteler Str.78, Weissensee
Burg Schnabel: Schleusenufer 3, X-Berg
Cafe Kotti: Adalbertstr.96, X-berg
Cafe Royal: Rotherstr., F`hain
Cassiopeia: Revaler Str.99, F`hain (gg. Simon Dach Str.)
Columbia Theater: Columbiadamm 9-11; Tempelhof
Columbia -Halle: Columbiadamm 9-11; Tempelhof
CCCP Club: Rosenthaler Str. 71 (Ecke Linienstr.74), Mitte
Central Club: Oranienburger Strasse 4, Eingang bei Hasir im Hof Treppe rechts!; Mitte
Chalet: Vor dem Schlesischen Tor3; X-berg
Changing Room: Werbellinstraße 50, Neukölln
Centrum: Alexanderstr. 7, Mitte
Chesters Inn: Wiener Str./Ecke Glogauer Str.2, X-berg
Chez Heiner: Weser Str.58, Neukölln
Clash: Gneisenaustr. 2a, Kreuzberg
Coco Liebe: Richardstr. 107, Neukölln
Cortina Bob: Wiener Str.34, X-berg
Cosmic Kasper: Brunnenstr.197, Mitte (Eingang, Mein Haus Am See)
CrossFit: Gerichtsstr. 23 Hof 3, Wedding
Crystal Club: Columbiadamm 9-11; Tempelhof
Cube Club: Rollbergstr.26, Neukölln
Das Gift: Donaustraße 119, Neukölln
Donau115: Donaustraße 115, Neukölln
Dear Goods: Schivelbeiner 35, P`berg
Department: Augustr. 5a, Mitte
Dice Club: Voltairestr.5, Mitte
Die Halle: An der Industriebahn 16, Weißensee
Die Teilnahmerei: Wrangelstr. 80, X-berg
Drunken Barber: Pannierstraße 56, Neukölln
Dunckerclub: Dunckerstraße 64, P`berg
Eastend: Tangermünderstr. 127, Hellersdorf
Edelweiss: Görlitzer Str. 1-3, X-berg
Engelbrot: Alt Moabit 48, Tiergarten
Else: An den Treptowers 10, Elsebrücke, Treptow
Erreichbar: Reichenberger Str.63a, X-berg
Eschloraque Rümschrümp: Rosenthaler 39 (HH), Mitte
Establishment: Reichenberger Str. 133, X-berg
E-Werk: Wilhelmstraße 43; Mitte
Fabisch: Rosenthalerstraße 1, Mitte
Farbfernseher: Skalitzer Strasse 114; X-berg
F.A.Q: Jonasstr.40, Neukölln
Fahimi Bar: Skalitzer Str. 133, Krezberg
FEED Soundspace: Hobrechtstraße 65, Neukölln
Festsaal Kreuzberg: Am Flutgraben 2, Treptow
FEZ-Wuhlheide: An der Wuhlheide 197, Köpenick
Ficken 3000: Urbanstraße 70, X-berg
Fiesere Remise: Köpenicker Str. 18-20, X-berg
Fischladen: Rigaer Str.83, F`hain
Flittchen Bar (Südblock): Admiralstr. 1-2, X-berg
FluxBau: Pfuelstr. 5, X-berg
Freies Neukölln: Pannierstr.54, Neukölln
Freudenreich: Sonnenallee 67, Neukölln
Freudenzimmer: Mehringdamm 61, HH, X-berg
Frollein Langner: Weisestraße 34, Neukölln
Froschkönig: Weisestr.17, Neukölln
Frühperle: Boddinstraße 57a/Isarstraße, Neukölln
Galiläakirche: Rigaer Straße 9-10, Friedrichshain
General Public: Schönhauser Allee 167c, P`Berg
Glashaus: Eichenstr.4; Treptow
Glühlampe: Rudolfstr./Lehmbruckstr.; F`hain
Golden Finish: Wrangelstr.87, X-berg
Golden Gate: S-Bahn-Bogen Ecke Alexander- und Stralauer Str.; Mitte
Gretchen: Obentrautstr. 19-21, X-berg
Griessmühle: Sonnenallee 221, Neukölln
Hangar: Markgrafendamm 14-15 (FIPS-Gelände), F`hain
Hangar 49: Holzmarktstraße 15-18 / An der Michaelbrücke, Mitte
HAU1: Stresemannstr.29, X-berg
HAU2: Hallesches Ufer 32; X-berg
HAU3: Tempelhofer Ufer 10, X-berg
Haus der Berliner Festspiele: Schaperstr.24, Wilmersdorf
Haus der Sinne: Ystader St.10, P`Berg
Haus der Kulturen der Welt: John Foster Dulles Allee 10; Tiergarten
HBC: Karl-Liebknecht Str.9; Mitte
HDJK: Seelenbinderstr.54; Köpenick
Heimathafen Neukölln: Karl-Marx-Str.141, Neukölln
Heinz Schüftan: Reuterstrasse 47, Neukölln
Hof 23: Langhansstr. 23, Weissensee
Hot Star Club: Adalbertstr.95a, X-berg
Hotel Club: Mariannenstr. 26A, X-berg
Hotel Michelberger: Warschauer Str.39, F`hain
Hubertuslounge Basement: Eisenbahnstr. 6, Kreuzberg
Humboldthain Club: Hochstraße 46, Wedding
Insel: Alt-Treptow 6, Treptow
Internet Explorer: Ziegrastr.11, Neukölln
Ipse: Vor dem Schlesischen Tor 2b; X-berg
Jägerklause: Grünberger Str.1, F`hain
James June: Weidenweg/ Straße der Pariser Kommune, F`Hain
Jail: Ohlauer Str.3, X-berg
Jugendclub Oktopus: Parkstraße 12-14, Buchholz, Pankow
Jugend[widerstands]museum: Rigaerstr. 9, F`Hain
Junction Bar: Gneisenaustr. 18, X-berg
Kabelwerk, Gartenfelder Str.14
K-Pax: Markgrafendamm 18, F`hain
Kaffee Burger: Torstr.60; Mitte
Kallasch & Moabiter: Unionstr. 2, Moabit
Kater Blau: Holzmarktstr. 25, Mitte
KiLi: Wiesenweg 5-9, F`hain
Kili-Manjaro: Wiesenweg 5-7, F`hain
King Kong Klub: Brunnenstr.173; Mitte
Kino Babylon Mitte: Rosa-Luxemburg-Str.30; Mitte
Kino Krokodil: Greifenhagener Str.32, P`berg
Kinski: Friedelstr 28, Neukölln
Klinke: Bruno-Baum-Str. 56,
Klub Der Republik: Berliner Str. 80-82, Pankow
Klunkerkranich: Neukoelln- Center 5. OG fahren.
Koffer: Fuldastr. 31/Weichselplatz, Neukölln
Köpi, Koma F: Köpenicker Str.137, X-berg
Konzulát: Leipziger Str.60, Mitte
Kugelbahn: Grüntaler Str.51, Wedding
Kultstätte Keller: Karl Marx Str.52, Über den Parkplatz in den 2.HH, Neukölln
Kulturbotschaft: Herzbergstr.53, Lichtenberg
Kulturfabrik (Slaughterhouse): Lehrter Str. 35, Moabit
KVU: Storkower Str.119; P`berg
K9: Kinzingstr.9, F`hain
K19 Cafe: Kreutziger Str.19, F`Hain
La Casa: Wurzener Str. 6; Hellersdorf
Laika: Emser Straße 131; Neukölln
Lido: Cuvrystr.7, X-berg
Linse: Parkaue 25, Lichtenberg
Little Stage Club: Jonasstr.1, Neukölln
Loftus Hall, Maybachufer 48, X-berg
LoopHole: Boddinstr.60, Neukölln
Lovelite: Haasestr.1, F`Hain
Luzia: Oranienstr.34, X-berg
M29: Malmöer Str.29, P`berg
Madame Claude: Lübbener Str. 19, X-berg
Madonna Bar: Wiener Str.22, X-berg
Magnet Mitte: Veteranenstr. 25, Mitte
Malzfabrik: Bessemerstrasse 2; Schöneberg
Marie-Antoinette: Holzmarktstraße 15-18 / An der Michaelbrücke / Bogen 47; Mitte
Maxim: Charlottenburger Str. 117, Weissensee
Maze: Mehringdamm 61, X-berg
M-Bia: Dircksenstraße / Ecke Rosa-Luxemburg-Str., Mitte
Mein Haus am See: Brunnenstr.197/198; Mitte
Mellowpark: An der Wuhlheide 250-256, Schöneweide
Mensch Meier: Storkower Str.121, P`Berg
Mescaleria Lupita: Skalitzer Str. 134, X-berg (Eingang neben Kaisers, ring the bell!)
Meuterei: Reichenberger 58, X-berg
Mindpirates Auditorium: Schlesische Strasse 38, Kreuzberg
Monarch: Skalitzer Str.134, X-berg
Monster Ronson’s Ichiban: Warschauerstr 34 F`hain
Mokum: Danzigerstr. 56, Prenzlauer Berg
MS Völkerfreundschaft: Schönhauser Allee 20; P`berg
Münze: Molkenmarkt 2, Mitte
Musikbrauerei Prenzlauer Berg: Greifswalder Strasse 23a, P`berg
Musik & Frieden: Falckensteinstr.48, X-berg
Nest: Gorlitzer Str 52, X-berg
Neu West Berlin: Köpenicker Straße 55, Mitte
New Yorck 59: Mariannenplatz 2; X-berg
Ninety Five: Torstr.95, Mitte
NK: Elsenstraße 52 2HH, Treptow
Noisy Stage: WarschauerStr.70a, 3.HH, F`Hain
Nordic By Nature: Weserstraße 167, Neukölln
Nuke: Pettenkofer.17a, F`hain
Oblomov, Lenaustrasse 7, Neukölln
OiZosch: Rigaer Str. 25, F`hain
OHM: Köpenicker Str. 70, Mitte
ORWOhaus: Frank-Zappa-Straße Nr.19-20; Marzahn
Ost: Alt Stralau 1-2, F`Hain
O Tannenbaum: Sonnenallee 27, Neukölln
OYE : Friedelstr. 49, Kreuzkoelln
Palast Neukölln: Rollbergstr. 26 (U7 Rathaus Neukölln)
Panda: Knaackstr.97, P`berg
Panenka Bar: Weichselstr. 27, F`Hain
Panke: Gericht Strasse 23; Wedding
Park auf dem Gleisdreieck: Tempelhofer Ufer/ Möckernstr.
Passionskirche: Marheinekeplatz 1; X-berg
Peppi Guggenheim: Weichselstr. 7, Neukölln
Pigalle Bar: Sanderstr.17, Neukölln
Phonoclub: Pappelallee 65, P`berg
Polygon (ex Kosmonaut): Wiesenweg 1-4, F`hain
Postbahnhof: Str. Der Pariser Kommune 3-7; F`hain
Poststadion: Seydlitzstr. 6-7, Tiergarten
Prachtwerk: Ganghofer Str.2, Neukölln
Prince Charles: Prinzenstr. 85F, X-berg
Prinzessinnengarten: Prinzenstrasse 35-38, X-berg
Privatclub: Skalitzer Str.85-86, X-berg
R19: Revaler Str.19; F`hain
Radialsystem V: Holzmarktstr.33, F`hain
Ramones Museum: Oberbaumstr.5, Kreuzberg
Raum Berlin: Ziegrastrasse 15, Neukölln
Raumerweiterungshalle: Markgrafendamm 24c, F`hain
Raumklang: Libauer Str.1, F`hain
Red Club: An der Industriebahn 2, Weißensee
Red Rooster: Grünberger Str. 23; F`hain
Relais: Köpenicker Str.126, Mitte
Repeat: Lausitzer Str. 1, X-berg
Ressort: Heidestr.14, Tiergarten
Ritter Butzke: Ritterstr.24, X-berg
Roadrunners Paradise: Saarbrücker Strasse 24 im 3. HH, P`berg
Rotbart Rixdorf: Böhmische Str.43, Neukölln
Rote Insel: Mansteinstr.10, Schöneberg
Roter Salon (Volksbühne): Rosa Luxemburg Platz 2; Mitte
Rroma Aether Klub Theater, Boddinstr. 5, Neukölln
Rübezahl: Müggelheimer Damm 143; Köpenick
RummelsBucht: Hauptstr.1(Paul und Paula Ufer), Rummelsburg
Rummelsburg: Rummelsburger Landstr.2-12, Rummelsburg
Rummels Perle: Reichenberger Str. 47, X-berg
Sage Club: Brueckenstrasse 1; Mitte
Saal 9: Ohlauer Str.5, X-berg
Salon Ost: Saarbrücker Strasse 20-21, P`berg
Salon Remise: Am Treptower Park 28 / Schuckerthöfe 2.HH
Salon Tippel: Schudomastr. 45, Neukölln
Salon Wilde Renate: Alt Stralau 70, F`Hain
Sameheads: Richardstr.10, Neukölln
Schabe gib Acht: Schererstraße 8; Wedding
Schaubühne am Lehniner Platz: Kurfürstendamm 153, Charlottenburg
Schokoladen: Ackerstr. 169; Mitte
Schilling: Weserstr. 9, Neukölln
Schlagwerk: Saarbrücker Str 23, P`berg
Schleusenkrug: Müller-Breslau-Str., Tiergarten
Schloss Neuschweinsteiger: Emser Str. 122/123, Neukölln
Schwalbe: Stargaderstr.10, P`berg
Schwarzer Kanal: Kiefholzstr.74, Treptow
Schwester Martha: Mariannenplatz1 Bethaniendamm, Kreuzberg
Shangl Hangl: Schönstedtstr.14, Neukölln
Sheriff Teddy: Weserstr.25, Am Wismarplatz; F`hain
Silent Green: Gerichtstr. 65, Wedding
Silver Future: Weserstr.206, Neukölln
Silverwings: Columbiadamm 8-10, Tempelhof
Sisyphos: Hauptstr.15, Rummelsburg
Sky Club: Alexander Str.7, Mitte
Skyliveclub: Oranienstraße 140-142, Kreuzberg
Slaughterhouse: Lehrter Str.35, Tiergarten
Slomo: Schönhauser Allee 161a; P`berg
Smaragd Bar, Prinzenallee, Wedding
SO36: Oranienstr.190; X-berg
Soju Bar: SkalitzerStr.36, X-berg
Solar: Stresemannstrasse 76; Kreuzberg;
Sonix: Liegnitzer Str. 21, X-berg
Soulcat: Reichenberger 73, X-berg
Sowieso: Weisestr. 24, Neukölln
Spielraum Club: Wiesenweg 5-9, F`hain
Sputnik Kinobar: Hasenheide 54, Neukölln
Staalplaat: Torstr.68, Mitte
Station: Luckenwalder 4-6, X-Berg
St. Georg: Ritterstr.26, Kreuzberg;
Subversiv: Brunnenstr.7, Mitte
Supamolly: Jessner Str.41; F`hain
Supersonic: Weichselstr. 15, Neukölln
Soupanova: Stargarder 24, P`berg
Suicide Circus: Revaler Str.99, Warschauer Brücke, F`hain
Südblock, Admiralsstr.1-2; X-berg
Süss War Gestern: Wühlischstr.43, F`hain
Sux: Weserstr.55, Neukölln
Tabula Rasa: Fidicinstr.44, Kreuzberg
Tacheles: Oranienburger Str.54-56; Mitte
Tante Emma: Köpenicker Str.1a, X-berg
Tape.TV-Studio#1: Langhansstraße 86; Weißensee
Tausend: Schiffbauerdamm 11, Mitte
Tempodrom: Möckernstr.10; Tiergarten
Tennis: Reuterstraße 95, Neukölln
Twinpigs: Boddinstraße 57a, Neukölln
TheARTer Galerie: Hagenstr.56, Lichtenberg
The Club: Biebricher Str. 14, Neukölln
The Grand:: Hirtenstr.4, Mitte
The Reed: Karl Liebknecht Str.11, Mitte
The Zone: Reuterstr 95, Neukölln
Tiefgrund: Laskerstr.5, F`hain
TIK (Schizzo-Tempel): Rigaer Str.77, F`hain
Toast Hawaii: Danziger Str.1, P`berg
Tommy Weissbecker Haus (TWH): Wilhelmstr.9, X-berg
Trafo: Köpenicker Str.70, Mitte, Tresorgelände
Transformer: Wiesenweg 5-9, F`hain
Tresor: Köpenicker Str. 59-73, Mitte
Trickster: Oberbaumstr. 11, Kreuzberg
Tristeza: Pannierstr. 5, Neukölln
Trompete: Lützowplatz 9, Tiergarten
Trust: Neue Promenade 10, Mitte
Tube: Herzbergstr.160, Lichtenberg
U5: Frankfurter Tor 9, F`hain
Überraschung: Gustav-Adolf-Str. 158/159, Weißensee
Urban Spree: Warschauer Str. / Revaler99 neben Suicide; F`Hain
Velodrom: Paul Heyse-Strasse, P`berg
Villa Kuriosum: Scheffelstr.21, Lichtenberg
Villa Neukölln: Hermannstr.233, Neukölln
Void (Ex Subland): Wiesenweg 5, F`Hain
Vorwien: Skalitzer Str.41, X-berg
Volksbar: Rosa-Luxemburg-Straße 39, Mitte
Volksbühne: Rosa Luxemburg Platz; Mitte
Wabe: Danziger Str. 101, P`berg
Wagenplatz Rummelplatz: Gürtelstr. 26, F`Hain
Wagenplatz Wuhlheide 131, Köpenick
Watergate: Falckensteinstr.49a; X-berg
WB13: Am Berl 13, Wartenberg
Week End: Am Alexanderplatz 5 12.Etage; Mitte
Weisser Hase (RAW-Tempel): Revaler Str.99, F`hain
Weisse Rose: Martin-Luther-Str. 77, Schöneberg
Werk 9: Markgrafenstr.26, Mitte
Weltraum: Ratiborstr. 4, X-berg
Wendel: Schlesische Str. 42, Kreuzberg
West Germany: Skalitzer Str.133, X-Berg
Weyde³ Club: Wilhelminenhofstr. 89, Oberschöneweide
Wiener Blut: Wiener Str.14, X-berg
Wild at Heart: Wiener Str.20; X-berg
Wowsville: Ohlauer Str. 32, X-berg
X-B-Liebig: Liebigstr. 34, F`hain
Yaam: Stralauer Platz 34/35; Mitte
Zauber Insel: Sonnenallee 180, Neukölln
Zebrano Theater: Sonntagstr.8, F`hain
ZGK: Scharnweber Str.38, F`Hain
Zielona Gora, Grünberger 73, F`hain
ZK/U: Siemensstr.27, Moabit
Zosch: Tucholskystr.30, Mitte
ZPYZ: Reichenberger:125, X-berg
Zukunft: Lasker Str.5, F`hain
Zur Fischerpinte:/ Nordufer 23, Ecke Seestr., Wedding
Zweidrei Raum: Gitschiner Straße 20-22, Kreuzberg

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Im Wortlaut: VS-Chef Haldewang zu AfD-'Flügel' / Reaktion Lutz Bachmann (Pegida)

12.03.2020
In einer Pressekonferenz begründete der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Thomas Haldewang, die Beobachtung des AfD-'Flügels' durch den Inlandsgeheimdienst. In seiner Begründung verwies er auf die enge Beziehung des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke zum Chef des islamfeindlichen Pegida-Bündnissen, Lutz Bachmann. Außerdem bezeichnete Haldewang Bachmann als Rechtsextremist. Nur kurze Zeit später kündigte Bachmann rechtliche Schritte gegen Haldewang an. Weiterhin wurde bekannt, dass der Verlag 'Compact' nun ein 'Prüffall' des BfV ist. Außerdem kündigte Haldewang weitere Vereinsverbote in der rechten Szene an.

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Im Disput: "Wir müssen diese Bilder aushalten ...." (Presseclub, ARD, 08.03.2020)

Warum sind die Flüchtlings- und Migrantenlager auf den griechischen Inseln in solch einem Zustand? Warum macht die EU die Grenzen dicht, scheuen sich deutsche Politiker vor einem 'Welcome refugees II'? Welche Rolle spielt der Krieg in Syrien? Warum mischt Putin dort mit? Fragen über Fragen. Im ARD-Presseclub gibt es substanzielle Antworten darauf. Sehens- oder hörtenswerte 60 Minuten.

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Im Wortlaut: Merz versus Laschet/Spahn zur Kandidatur um den CDU-Parteivorsitz

von Fred Kowasch

Drei CDU-Machtpolitiker aus NRW geben sich am Dienstagvormittag in der Bundespressekonferenz sprichwörtlich die Klinke in die Hand. Während Armin Laschet und Jens Spahn - frei nach der Devise 'Weiter so!' eher als Merkel Klons rüberkommen - zeigt Friedrich Merz klare Kante. Und rechnet mit der bisherigen Politik der Bundesregierung deutlich ab. Rentengeschenke zu Kosten der jungen Generation, Innovationsstau in der Bildungspolitik, Untätigkeit im Bereich der Digitalwirtschaft. Und er spricht an, was die AfD und andere erst gross gemacht hat: Merkels Politik. Während Laschet und Spahn dazu eher schweigen.

Das Rennen um den CDU-Vorsitz ist eröffnet. Es gibt klare Alternativen. Spannende Zeiten in der Bundespolitik. Seht selbst ....


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Im Kino: Nightlife (Komödie, Roadmovie, 115 min)

Wenn man nach einem one-night-stand nach Hause kommt - und die eigene Bude voll feiernder Zombies ist - dann ist das Berlin. Eine Stadt voll einsamer Herzen, die doch eigentlich nur auf der Suche sind. Nach einem Mann fürs Kind, nach Anerkennung, nach Festanstellung. Diese leichte Komödie kommt zwar Anfangs etwas zu träge in die Gänge, entwickelt sich dann jedoch zu einem sehenswerten Roadmovie, bei dem man gepflegt ablachen kann. Mit einer bezaubernden Hauptdarstellerin - gespielt von Palina Rojinski - für die allein der Weg ins Kino lohnt.

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Klare Kante: Wenn die CDU zerbricht (Eine Replik)

Hallo Fred,
mir stellt sich das von Dir beschriebene christdemokratische Dilemma wie folgt dar:

Eine Duldung von Ramelow würde viele in der Union entzürnen, die sich immer noch im Kalten Krieg wähnen und gegen die SED-Nachfolger wettern. Dieses Milieu hatte aber erstaunlicherweise nie Abgrenzungsprobleme zu Filbinger, Kiesinger, Globke oder ein Problem mit der Tatsache, dass die Union eine Nachfolgepartei des Zentrums ist. Politiker dieser Partei haben - wie uns Altmaier am Sonntag sagen wollte - dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt. Das gehört zum Versagen der Konservativen.

Vielen schiene die Duldung von Ramelow aber auch verzeihlich.

Eine Kooperation mit der AfD würde die Union völlig zerlegen - unabhängig davon, wie viele Wähler diese Partei hat. (Und auch wenn ich NS-Vergleiche meide - Hitler ist über den parlamentarischen Weg, über Zähmungskonzepte und eine Machtübertragung zum Kanzler gekürt worden.) Die CDU ist eben nicht nur die Partei der Globkes, sondern heute die Partei von Laschet, Günther, Grütters oder Polenz. Und die vertreten liberale christdemokratische Positionen und repräsentieren ein pro-westliches bzw. sozialkatholisches Milieus, die langfristig in scharfer Differenz zur AfD stehen. Deine Perspektive bezieht sich auf den Osten, wo es Kooperationen auf lokaler Ebene ja schon gibt. Im Westen spricht die Aussicht auf eine Kooperation nur eine Minderheit an.

angela merkelUnd alle, die jetzt die Staats- und Parteichefin schmähen, mögen doch bitte bedenken, was die - Vorsicht, Unwort! - Alternative gewesen wäre - ein Wortbruch der Partei und Kanzlerin als Konzession an den Hütchenspieler Mohring? Wo doch in der internationalen Presse jenseits der NZZ vor der Machtergreifung gewarnt wurde? Vergessen diese Leute, das die politische Ökonomie dieses Landes vom Export - und damit auch vom Image - abhängig ist?

Nein, dieser Vorstoß war, wer immer das ausgeknobelt hat, zu undurchdacht. Er hat aber die Spaltungslinien (Ost-West, rechtskonservativ vs. liberal) sichtbar gemacht. Das Theater macht mir Spaß.

Kretschmer ist by the way zu unbekannt und steht halt für Sachsen. In Städten wie Frankfurt a.M., Hamburg, Berlin oder Köln - die wahlarithmetisch wichtig sind - wäre er nicht vermittelbar. Und der Merz? Ein Atlantiker aus dem Hause BlackRock, der die Republik immer noch für ein großes Schützenfest hält? Wäre der nach dem Geschmack der Ost-Wähler der AfD? Und überhaupt Osten: Wenn ich, wie zuletzt, in Dresden debattiere, erkenne ich an der Uni (die nicht gerade klein ist) keinen Unterschied zum ach so liberalen Aachen.

Und für die Linke wäre Merz doch wunderbar: Endlich wieder, wie früher Strauß, ein echtes Arschloch als Kandidat der Reaktion. Dialektik gehört nicht zu den Grundbegriffen der Rechten - sonst hätten sie eine Ahnung davon, wie mobilierend ihre Aktion für die Gegenseite war.

Also: Wir erleben eine vorläufige Umgruppierung des Parteiensystems. AfD vs. Grüne als die neuen großen Parteien in Ost und West, die Linke als Bayernpartei des Ostens, FDP und SPD als kleine Parteien. Und die Union richtet sich aktuell auf die Rolle in der Defensive ein.

Rotfront und Gottes Segen!
R. - 10. Februar 2020, 21:09 Uhr

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Klare Kante: Wenn die CDU zerbricht

Ein Kommentar von Fred Kowasch

10. Februar 2020
In diesen Zeiten sind die EILMELDUNGEN schon fast Routine. Will man am Morgen noch einen Kommentar unter der Überschrift 'Demokratie als Farce' verfassen (weil das Handeln der CDU-Führungsriege in den letzten Tagen nichts anderes ist), da platzt um 9:32 Uhr via Twitter eine Nachricht von zeit.online herein. Die amtierende CDU-Vorsitzende wirft hin, will sich nicht um die nächste Kanzlerkandidatur bewerben.cdu parteitag 2018

In der CDU bebt es, fliegen sprichwörtlich die Fetzen. Ein solcher Zustand ist allenfalls aus dem Dezember 1999 erinnerlich. Da durchlebten die Christdemokraten um Ex-Kanzler Helmut Kohl gerade ihre Spendenaffäre. Und eine Angela Merkel stiegt einem Phoenix gleich aus der Parteiasche von Betrug und Lüge hervor.

20 Jahre später reisst ihr verbissenes Klammern an die Macht eine ganze Partei mit in den Abgrund. Wirkt die inhaltliche Dogmatik einfach nur noch weltfremd.

Ein Partei in der Klemme. Auch weil sich die CDU die politischen Ausgänge - zumindest in Ostdeutschland - ideologisch verbaut hat. Hier keine Zusammenarbeit mit den SED-Nachfolgern, die in Teilen ja längst eine neue Partei geworden sind. Dort keine Duldung von AfD-Gnaden, weil ihr Führer in Thüringen nun mal Björn Höcke heißt.

Beides wird sich auf Dauer nicht durchhalten lassen. Mehr als die Hälfte der Wählerstimmen - wie in Thüringen - (in Sachsen sind es 38, Brandenburg 34 Prozent) können nicht negiert werden, will man sich nicht selbst ins parteipolitische Abseits stellen. Wenn sich die CDU hier nicht bewegt, ist es bald vorbei mit ihr. Wie man sich als Partei 'gepflegt' ins Aus schiesst, haben gerade die Sozialdemokraten vorgemacht. Auf gehts: zur nächsten EILMELDUNG.

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Im Wortlaut: Offener Brief des CDU-Stadtverband Schleusingen

"08.02.2020, 17:30 Uhr | A. Brodführer - Vorsitzender CDU-Stadtverband Schleusinge 

Offener Brief und Appell
Demokratie lebt von Mehrheiten – Einflussnahme stoppen

CDU-Stadtverband Schleusingen fordert in einem offenen Brief das Ende der Einmischungen in das Wahlverhalten der Landtagsabgeordneten

Schleusingen - Die nach der Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten erfolgte Einflussnahme der CDU-Vorsitzenden Kramp-Karrenbauer auf das zukünftige Wahlverhalten bei einer erneuten MP-Wahl sowie die heutige Absetzung des Ostbeauftragten Christian Hirte durch Bundeskanzlerin Merkel wiederspricht zutiefst demokratischen Prozessen.

Die Schleusinger Union versteht diese Schritte als Reglementierung der gewählten Thüringer Abgeordneten mit dem Ziel der Einflussnahme auf die weiteren Szenarien im Landtag. Viele der Mitglieder sind zutiefst irritiert und bestürzt über die Zwangsjacke, die auferlegt wird. Die Frustration ob dieser Vorgehensweise und dem Eingriff in die Meinungsfreiheit eines jeden Einzelnen sitzt tief und löst nur noch Kopfschütteln aus. Es besteht die berechtigte Sorge einer implodierenden CDU-Basis.

Der Stadtverband Schleusingen fordert die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer auf, die Einflussnahme auf die Landtagsfraktion sofort zu beenden und sich zu überlegen, ob sie noch die CDU-Mitglieder in Thüringen vertritt. In einer Partei, in der Demokratie und Meinungsfreiheit an erster Stelle stehen, haben solche Druckmittel von außen jedenfalls nichts zu suchen.

Wir rufen alle CDU-Mitglieder im Land, denen noch etwas an Demokratie und Meinungsfreiheit liegt, auf, sich unserem Appell anzuschließen."

Quelle: https://www.cdu-schleusingen.de/lokal_1_1_254_Offener-Brief-und-Appell.html

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Klare Kante: Thüringen. Oder: Wenn die Nerven blank liegen

von Fred Kowasch

07.02.2020 - 7:15 Uhr
In Zeiten wie diesen ist alles vorstellbar. Das ein Donald Trump US-Präsident wird. Das Großbritannien aus der EU austritt. Das ein deutscher Landesparteichef mit 5,0066 Prozent an Wählerstimmen Ministerpräsident ist.

Dieser 5. Februar 2020 im Erfurter Landtag hallt nach. Hat bundesdeutsche Parteiengeschichte geschrieben. Was (und wer) am Ende bestehen bleibt - wer weiss dies aktuell schon?! Selten waren politische Zeiten so spannend und dynamisch. Änderte sich die Nachrichtenlage im Stundentakt. Nur eines scheint sicher: mit der Wahl von Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten wird sich die politische Landschaft der Bundesrepublik verändert haben.

Nicht nur auf Landesebene stehen FDP und CDU beschädigt da. Vielmehr vermitteln sie auch bundesweit ein zerrissenes Bild. Eine 'Freie Demokratische Partei' bei der hochrangige Vertreter einen Wahlsieg (von AfD-Gnaden) bejubeln, während andere entgeistert ihre Wut in ihren Twitteraccount hacken. An der Spitze ein Christian Lindner, der von einen auf den anderen Tag den perfekten Wendehals miemt. 

Auch bei der CDU liegen die Nerven blank. Da erreicht eine Bundesvorsitzende einen ihrer Landesverbände nicht mehr. Muss jetzt vielleicht mit ansehen, wie ein SED-PDS-WASG-LINKE Kandidat von Ihren Gnaden doch noch in das höchste Amt im Freistaat gehievt wird. So oder so - es wird die CDU zerreissen.

Am Rande steht - mit einem Grinsen im Gesicht - die AfD. Egal wie die Sache nun ausgeht: sie kann nur gewinnen. Im Fall einer weiteren Abstimmung im Landtag - nach vollzogenem Rücktritt des amtierenden Ministerpräsidenten könnte sein 'Nachfolger dann durchaus Ramelow heissen - treibt sie die CDU vor sich her. Sollten die 1,7 Milionen Thüringer Wahlberechtigte aber erneut an die Urne gerufen werden - was angesichts der Schwäche von CDU, Grüne und FDP derzeit wohl wenig wahrscheinlich ist - dann wird sie sich über mangelnden Zuspruch sicher nicht beklagen können.

Dieses Land ist in Aufregung. Und das ist gut so.

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Video on Demand: 'Bad Banks 2' - Die neuen Folgen der Kult-Serie

Hier geht es zu allen Folgen der neuen 2. Staffel von 'Bad Banks'. Bis zum 31. Juli in der ZDF-Mediathek.

"Diese verfickten Moschus-Köter. Diese behinderten Biolatten!" Abgewichste Frankfurter (am Main) Börsenwelt trifft auf hippes Start-Up in Berlin. Am Anfang arg zäh - und kaum ein Klischee vermeidend - entwickelt sich dieser zweite Teil der Serie 'Bad Banks'  zu einem sehenswerten Filmgenuss. Und spannend dazu. Erneut exellent gedreht und geschnitten die neuesten Entwicklungen aus der Sicht von skupellosen Geldabschneidern. Professionell in Szene gesetzt, mit einprägsamen Schauspelern. Wie Désirée Nosbusch, Tobias Langhof, Paula Beer und Barry Atsma. Wann kommt Teil 3 der Serie?!

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#le2510: Eskalation mit Ansage. Oder: eine absurde Demo für 'Pressefreiheit'

Eine Analyse von Fred Kowasch

26.01.2020
Es war eine Eskalation mit Ansage. Schon seit Monaten wurde szeneintern für diese Demonstration bundesweit mobil gemacht. Dabei wurde deutlich: da kommen sicher nicht nur diejenigen nach Leipzig, denen es um den Weiterbetrieb des Internetmediums 'linksunten.indymedia.org' geht. Da kommen die, die auf direkten Zoff - auf den unmittelbaren Battle - mit den Cops aus sind. Die Gewaltdrohungen - zwei Wochen vorher in einem 'Mobi-Video' auf VIMEO veröffentlicht - taten ihr Übriges.

screenshot le2501Da dauerte es nicht lange, bis es 'zur Sache' ging. Knapp zwei Kilometer waren bei diesem flotten Marsch für 'Pressefreiheit' vorüber, als Silvesterraketen, Böller und Steine flogen. Aus einer Gruppe von 20 Autonomen. Die Polizei hielt sich - nach Augenzeugenberichten - bis dahin stark zurück. Sah sie sich doch - nach den jüngsten Ereignissen der Silvesternacht am Connewitzer Kreuz - herber öffentlicher Kritik ausgesetzt.

Dass dann ein paar selbsternannte Streetfighter die Presse angreifen, ihren Vertretern direkt Schläge androhen, mag ein paar Leipziger Szenejournalisten vielleicht verwundern. In den Augen der Autonomen ist dies nur konsequent. Und seit Jahren, Jahrzehnten Usus auf solchen Demonstrationen. Wer lässt sich schon gern bei Sachen filmen, die vom Staat als Straftaten geahndet werden. Nicht zufällig startete diese Veranstaltung für 'Pressefreiheit' mit Einbruch der Dunkelheit.

Es geht diesen Leuten um den Kick. Den Adrenalinkick. Da unterscheiden sie sich kaum von Fußball-Hooligans. Auch wenn es - manchmal - politisch verbrämt wird.

2020 steht ganz klar Leipzig im Fokus. Teile der militanten Szene haben sich dort längst verselbstständigt. Deutlich wurde dies durch den koordinierten Angriff auf eine Außenstelle des Bundesgerichtshofes (BGH) zum Jahreswechsel 2018/19, an der bis zu 60 Menschen beteiligt gewesen sein sollen.

Und das nächste Event 'wartet' bereits. Mitte September läd 'Mutti' Merkel die Staatschefs der Welt zum EU-Gipfel in die einstige 'Heldenstadt' ein. Dann - so hört man aus der Szene - soll es richtig krachen.

Screenshot: Twitter-Eintrag einer freien TAZ-Journalistin vom 25.01.2020 aus Leipzig

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Die gekaufte Republik - one by one

Eine (unvollständige) Zusammenstellung

24.01.2020
Der ehemalige Wirtschaftsminister und - bis November - noch im Bundestag sitzende ehemalige SPD-Abgeordnete Siegmar Gabriel (SPD) soll nach einer Mitteilung der Deutschen Bank neues Mitglied im Aufsichtsrat werden. Gabriel war zudem Außen- und Umweltminister. Von 2009 bis 2017 bekleidete er das Amt des SPD-Vorsitzenden. Aktuell ist er Vorsitzender des Lobby-Vereines 'Atlantik-Brücke'.

17.11.2016
Daniel Bahr
(FDP) soll zum 01. Januar 2017 in den Vorstand der Allianz-Krankenversicherung aufrücken. Das berichtet das 'manager magazin'. Bereits vor zwei Jahren war der ehemalige Bundesgesundheitsminister zum Versicherungskonzern gewechselt. reichstag2Bahr ist mittlerweile der dritte FDP-Minister der vergangenen Regierung, der von der Politik in die Wirtschaft gegangen ist.

16.06.2015
Rezzo Schlauch (Grüne), Michael Glos (CSU) und Markus Meckel (SPD). Drei Beispiele von 94. Mindestens 15 Prozent der Abgeordneten üben nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag eine Lobbyfunktion aus. Und dabei sind noch nicht einmal die Sitze in Aufsichtsräten mitgezählt. Zu diesem Ergebnis kommt der Politkwssenschaftler Cornelius Witt in seiner Masterarbeit, in Auszügen bei abgeordnetenwatch.de veröffentlicht. Besonders häufig wechseln FDP-Mitglieder ihre 'Profession'. Bei der Linken gibt es diesen Seitenwechsel nicht.

05.02.2015
Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsminsiterium Katharina Reiche (CDU) wechselt als Lobbyistin in die Wirtschaft. Zum 01.09.2015 wird sie neue Hauptgeschäftsführerin beim Verband Kommunaler Interessen (VKU). Nach Jahren der Untätigkeit hat das Bundeskabinett am Mittwoch einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der eine Karenzzeit von mindestens einem Jahr für Regierungsmitglieder vorsieht, die in die Wirtschaft wechseln wollen. Für die CDU-Politikerin Katharina Reiche gilt diese Regelung nicht. 

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